Informelles

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23. Dezember 2020
von Informelles
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Arbeitsmoral durch Mitarbeiterbefragung steigern

Aktives Zuhören verbessert die Arbeitsmoral der Mitarbeiter

Seit 2001 untersucht das Gallup Institut jedes Jahr in einer umfassenden Studie die Motivation von Arbeitnehmern und stellt seitdem immer wieder fest, dass ein Großteil der Mitarbeiter nur Dienst nach Vorschrift ableistet oder zum Teil sogar bereits innerlich gekündigt hat. Damit einhergehend sind ein sinkendes Leistungsniveau und eingeschränkte Innovationsbereitschaft seitens der Mitarbeiter.

Die Gründe für diese Ergebnisse sind vielfältig und von diversen Faktoren beeinflusst. Was aber macht den Unterschied zwischen Dienst nach Vorschrift und der engagierten, aktiven Mitarbeit aus? Die Arbeitsmoral jedes Einzelnen. Das Verständnis darüber ist äußerst individuell und doch hat sie entscheidenden Einfluss auf die Leistung und Produktivität eines Mitarbeiters.

Die Mitarbeiter befragen und aktiv zuhören

Die Vorstellungen zur Arbeitsauffassung variieren → mehr…

24. Mai 2019
von Informelles
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Die Deutsche Bahn – ein europäisches Unternehmen

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Europa, das sind vor allem die Menschen. Die Bahn und ihre Mitarbeiter verbinden sie miteinander.

In dieser Woche findet in 28 Teilnehmerländern die Wahl zum neuen Europa-Parlament statt, in Deutschland sind die Menschen am Sonntag aufgerufen, ihren Stimme abzugeben.

So profan das klingt, so ist es doch eine große Errungenschaft und zugleich eine Erfolgsgeschichte – dieses Europa. Auch wenn die Briten beschlossen haben, diese Gemeinschaft verlassen zu wollen, ändert das nichts an der Tatsache. Viele andere Länder würden lieber heute als morgen der EU beitreten.
Seit über 70 Jahren sorgt diese einzigartige Gemeinschaft der Länder und Menschen dafür, dass es in Europa keinen Krieg mehr gab. Das gelingt ihr durch wirtschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle vieler und durch die europaweite → mehr…

15. Dezember 2016
von Informelles
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Softwarelösungen für die Personaleinsatzplanung made in Germany

Eine softwarebasierte Personaleinsatzplanung ist zeitgemäß und spart Zeit und Geld.

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Früher war es ganz normal, bei einem Arbeitgeber von der Lehre bis zur Rente sein Berufsleben zu verbringen, und ebenso so üblich war eine starre Arbeitszeit von 09 Uhr bis 17 Uhr von Montag bis Freitag. Flexibilität in der Einsatzplanung war nicht nur weitgehend unüblich, sie wurde sogar geradezu als störend empfunden.

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Die moderne Arbeitswelt kommt ohne Flexibilität gar nicht mehr aus. Und diese Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeiten wird heutzutage von jedem Arbeitnehmer und jeder Arbeitnehmerin verlangt, besonders wenn sie in Branchen, wie der Gastronomie, der Hotellerie und in den zahlreichen Service-Unternehmen, arbeiten wollen.

Personaleinsatzplanung

Flexibilität wird → mehr…

8. Dezember 2016
von Informelles
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Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Was macht einen guten Chef aus?

Nicht jeder, der durch seine fachliche Qualifikation in eine Führungsposition kommt, ist auch automatisch ein guter Vorgesetzter. Häufig fehlt es an der Kompetenz, ein Team zu leiten, die Stärken seiner Mitarbeiter zu erkennen und im Sinne der Unternehmensziele einzusetzen. Gefragt sind Empathie und Authentizität. Nur so lassen sich Mitarbeiter motivieren. – Mitarbeiterführung kann man lernen. In speziellen Seminaren wird genau das Know-how vermittelt, das eine gute Führungskraft ausmacht.

Neue Rolle – neue Kompetenzen

Gerade wenn ein fachlich versierter Mitarbeiter neu mit Führungsfunktionen betraut wird, ist es nicht selbstverständlich, dass er diese Rolle „aus dem Stand heraus“ meistert. Soziale Kompetenz ist nicht angeboren, sie muss erlernt werden. Im besonderen betrieblichen Umfeld, das durch vielfältige → mehr…

5. Februar 2009
von Informelles
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Mehdorn versteht nur Bahnhof

Wie weltfremd kann eigentlich einer, wie Mehdorn sein?

Da leistet sich die Bahn einen der größten Datenskandale in der Geschichte der Bundesrepublik, spioniert quasi gewerbsmäßig seine komplette Belegschaft aus, aber Herr Mehrdorn ist sich keiner Schuld bewußt.

Lieber läßt Mehdorn seine Rechtsabteilung Blogger angreifen, die nur eh schon bei allen Medien bekannte und publizierte Fakten in ihrem Blog verbreiten. Wahrscheinlich sieht man in dem lästigen Internet-Zeugs den kleinsten Gegner.
Von viralem Marketin und PR-Arbeit bzw. -Desaster haben die Strategen aus dem Bahn-Tower am Potsdamer Platz offenbar noch nie etwas gehört. Aber das werden sie jetzt ganz schnell lernen. Das mediale Echo auf die Abmahnung von netzpolitik.org war ja immens und ist es immer noch.

Dabei hätte die Bahn soviel → mehr…