Heute endet mit dem Atomausstieg ein 60 Jahre währender Irrweg.

Der Atomausstieg in Deutschland ist ein lang erwarteter Schritt in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung. Im Jahr 2011 beschloss die Regierung nach der Katastrophe von Fukushima, alle deutschen Kernkraftwerke bis spätestens 2022 abzuschalten. Nach Jahren der Diskussion und Verhandlung wurde dieser Plan endlich umgesetzt. Die Sicherheit in Deutschland wächst damit ein großes Stück an.

Nachhaltige Energien sind die Lösung

Der Atomausstieg ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung. Kernenergie ist nicht nur teuer, sondern auch gefährlich. Die Entsorgung von radioaktiven Abfällen bleibt ein großes Problem, das noch viele Generationen beschäftigen wird. Die Kosten für den Atomausstieg werden zwar hoch sein, aber sie werden in keinem Verhältnis zu den Kosten stehen, die durch einen Atomunfall entstehen können.

Der → mehr lesen…

Digitalisierung auf dem Wasser: Wie Technologie den Seeverkehr sicherer und nachhaltiger macht

Der Schiffsverkehr ist ein wichtiger Bestandteil der globalen Wirtschaft und ermöglicht den Transport von Waren und Menschen über Ozeane und Flüsse weltweit. Dabei ist es wichtig, dass der Schiffsverkehr nicht nur effizient und wirtschaftlich, sondern auch sicher und umweltfreundlich ist. In den letzten Jahren hat die maritime Branche daher verstärkt in neue Technologien und innovative Lösungen investiert, um die Sicherheit auf See zu erhöhen und den Schiffsverkehr nachhaltiger zu gestalten.

Automatisierte Systeme und autonome Schiffe

In den letzten Jahren haben Automatisierung und Autonomisierung von Schiffen an Bedeutung gewonnen. Diese Technologien bieten zahlreiche Vorteile, wie beispielsweise die Reduzierung von Arbeitskosten, da die Schiffe mit weniger Besatzung auskommen können. Darüber hinaus kann die Effizienz des Schiffsverkehrs verbessert werden, indem beispielsweise autonome Schiffe → mehr lesen…

Die E-Check Elektroprüfung – Sicherheit geht vor.

Elektrischer Strom ist wichtiger denn je, doch ohne Sicherheit geht nichts.

Die Energiewende ist im vollen Gange und lässt sich nicht mehr aufhalten. Elektrischer Strom muss zu jeder Zeit verfügbar sein und die Menge des Verbrauchs wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter steigen. Dass dieser Strom aus CO2-neutralen Quellen stammen muss, um die Erderwärmung einzudämmen dürfte längst allen klar sein.

Genauso klar ist die Tatsache, dass die Risiken, die beim Umgang mit Strom im persönlichen Alltag aber auch in der Wirtschaft entstehen können, begrenzt werden müssen. Kleinste Defekte an elektrischen Anlagen und Leitungen können großen Schaden anrichten. Deshalb ist der regelmäßige E-Check absolut notwendig.

Der E-Check

Der E-Check, auch Elektroprüfung genannt, ist eine wichtige Maßnahme zur Sicherstellung → mehr lesen…

Ein gutes Gefühl bei der Glückssträhne

Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um zu seinem eigenen Glück zu finden. Der eine macht ein Schnäppchen bei einer Antiquität, die er schon lange sucht, ein anderer findet die große Liebe und wieder ein anderer Nutzer macht das große Geld. Vor allem beim Geld gibt es zahlreiche Wege im Internet. Natürlich führt nicht jeder versprochene Weg zum ersehnten Reichtum, doch mit Spannung sind die meisten verbunden.

Spannung ist etwas Gutes, wenn man sich an ein beliebtes Online-Spiel wagt und dort versucht, Highscores zu knacken. Auf eine vollkommen andere Art und Weise spannend ist es, wenn der eigene Computer gehackt wurde, Passwörter sich plötzlich automatisch ändern und am Ende das Ganze auch noch in einem geldwerten Verlust endet. Leider ist → mehr lesen…

Whatsapp Ausfall: diese Alternativen gibt es.

Facebook, Whatsapp und Instagram waren gestern über mehrere Stunden down. Ein guter Anlass, über Alternativen nachzudenken.

Noch immer haben die Dienste aus dem Hause Zuckerberg eine sehr hohe Verbreitung. Facebook, Whatsapp und Instagram werden trotz zahlreicher ähnlicher Angebote anderer Anbieter immer noch von sehr vielen Menschen fast ausschließlich für ihre täglichen Aktivitäten im Netz genutzt. Zwar wandern vor allem die jungen Nutzer*innen zu neueren Anbietern, wie Tik Tok oder Snapchat und Technik-Affine nutzen Twitter, Pinterest und ähnliches, doch das sind immer noch vergleichbar wenige. Die große Abwanderung hat noch nicht begonnen.

Dass man sich aber niemals von einem einzelnen Anbieter abhängig machen sollte, hat der gestrige Ausfall wieder einmal eindrucksvoll bewiesen. Während viele private Nachrichten nicht so wichtig sind, dass → mehr lesen…

1 2 3 4 10