Gastronomie in Deutschland 2026: Zwischen Kostendruck, Personalmangel und politischem Streit um die Mehrwertsteuer

Die Gastronomie in Deutschland steckt in einer strukturellen Krise – und das trotz politischer Entlastungsmaßnahmen wie der Mehrwertsteuersenkung auf Speisen. Steigende Kosten, sinkende reale Umsätze und ein akuter Personalmangel stellen viele Betriebe vor existenzielle Herausforderungen. Gleichzeitig wächst der politische Druck, die Branche nachhaltiger zu stabilisieren. Wir beleuchten die aktuelle Lage umfassend und zeigen, wo die größten Probleme und mögliche Lösungen liegen.

Wirtschaftliche Lage: Eine Branche unter Dauerstress

Die wirtschaftliche Situation vieler Betriebe in der Gastronomie bleibt angespannt. Zwar sind die Umsätze nominal teilweise gestiegen, real – also inflationsbereinigt – jedoch gesunken.

Hinzu kommt ein massiver Anstieg der Insolvenzen:

  • Über 2.900 Insolvenzen im Jahr 2025, ein Höchststand seit 2011
  • Rund 69.000 Betriebsschließungen seit 2020
  • Viele Betriebe arbeiten mit niedrigen Eigenkapitalquoten
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Der Anstieg der Gaspreise: Ursachen, Auswirkungen und smarte Verbraucherstrategien

Die Gaspreise steigen – das ist keine neue Nachricht. Doch 2025 verspricht, ein besonders herausforderndes Jahr für Gasverbraucher zu werden. In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Preise steigen, welche Optionen Ihnen jetzt offenstehen und warum ein Anbieterwechsel gerade jetzt besonders sinnvoll ist.

Warum steigen die Gaspreise aktuell?

Die Ursachen für den Anstieg der Gaspreise sind komplex und vielschichtig. Hier sind die wichtigsten Faktoren:

  1. Geopolitische Spannungen: Konflikte in wichtigen Gasexportländern und Sanktionen gegen Energieproduzenten haben die Lieferketten erneut unter Druck gesetzt.
  2. Nachfrageboom: Mit der wirtschaftlichen Erholung in vielen Regionen steigt der Energiebedarf – insbesondere in Europa, das stark von Gas abhängig ist.
  3. Investitionsstau: Viele Gasunternehmen haben in den letzten Jahren Investitionen in neue Infrastruktur verschoben, was nun zu einem Engpass
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Grafisches Gewerbe auch im Internet vertreten

Selbstverständlich ist das grafische Gewerbe auch im Internet vertreten wie so viele anderen Branchen natürlich auch. Daher ist es sehr praktisch, dass man bei kleineren Aufträge, aber natürlich auch bei größeren Aufträgen, dann direkt einen Druckauftrag eingeben kann und anschließend bezahlen muss. So eine Online Druckerei überwiegend auch mit einer Buchbinderei ist schon was Feines für Kunden im Internet. Überwiegend sind meistens noch Support Chats mit in der Webseite von der jeweiligen Online Druckerei implementiert, sodass man vor der jeweiligen Bestellung sich entweder per Telefon, Chat oder auch WhatsApp zum Druckauftrag beraten lassen kann, dass man im Vorfeld eines Druckauftrages schon sehr viel aus.

Produkte in der Online Druckerei

Wie jede Druckerei hat natürlich auch die Online Druckerei verschiedene Produkte → mehr lesen…

Smartphone Apps gegen den Tankfrust

Mit dem Smartphone die günstigste Tankstelle finden.

Die Spritpreise kennen zur Zeit nur eine Tendenz: Steigen, steigen, steigen. Benzin hat mit Preisen von über 1,70 EUR ein neues Allzeithoch erreicht. Und im Moment sieht es nicht danach aus, dass sich an diesem Zustand irgendetwas ändern wird. Der Griff zur Tankpistole wird damit zur schmerzlichen Erfahrung für Autofahrer.

Welche Möglichkeiten hat ein Autofahrer?
Die wichtigste Einsparmöglichkeit ist schlicht weniger zu fahren. Das setzt allerdings voraus, dass Alternativen zur Verfügung stehen. Sei es der öffentliche Nahverkehr, Fahrgemeinschaften oder der Umstieg auf das Fahrrad.
Oftmals ist man aber auf das Auto angewiesen. Dann bleibt nur das konsequente Spritsparen. Das fängt bereits beim Autokauf an. Echte spritsparende Modelle sind allerdings rar. Die meisten PKW → mehr lesen…

War die „BILD für alle“ wirklich gratis?

BILD verteilte 41 Mio. Gratis-Ausgaben – doch wer zahlte diese Aktion?

Am Samstag war es soweit. BILD feierte seinen 60. Geburtstag, ob das wirklich ein Grund zum Feiern ist, liegt im Auge des Betrachters, und „beglückte“ deshalb jeden Haushalt in Deutschland mit einer Gratis-Ausgabe. 41 Mio. „BILD für alle“.

Im Vorfeld dieser BILD-Aktion hatten bereits viele Menschen der Zustellung dieser BILD schriftlich widersprochen. Die Zahl 41 Mio. dürfte daher wohl mehr als geschönt sein. Doch die Anzeigen-Verkaufsabteilung der Axel Springer AG muss die äußerst deftigen Anzeigenpreise ja irgendwie rechtfertigen. Und das ist der entscheidende Punkt bei dieser „Gratis“-Aktion. Für die „BILD für alle“ galten spezielle Anzeigenpreise. Bereits im Januar 2012 tauchten die entsprechenden Verkaufsprospekte auf. Demnach kostete eine ganzseitige Anzeige → mehr lesen…

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