Panama Papers: Die mediale Aufregung

Alle Offshore-Firmen mit einem illegalen Vorgehen gleichzusetzen, ist zu einfach gedacht.

Die Aufregung kannte keine Grenzen. Journalisten aus mehreren Ländern, aus Deutschland waren unter anderem Journalisten der Süddeutschen Zeitung dabei, arbeiteten über Monate zusammen und deckten den vermeintlich größten Skandal des Jahrhunderts auf. Über 200.000 sogenannte Offshore-Firmen, auch Briefkasten-Firmen genannt, sollen von der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca in den vergangenen Jahrzehnten in Panama im Auftrag von verdeckten Kunden gegründet wurden sein. Natürlich, so lautet der Vorwurf, unter dubiosen Vorzeichen, denn die eigentlichen Inhaber/Nutznießer dieser Firmen bleiben ja verdeckt.

Politik tat nichts

Die Politik mußte natürlich ebenfalls in dieses Horn blasen, wenn schon eine so große mediale Aufregung herrscht. Schnell wurden Forderungen von Politikern laut, daß man solche Geschäftsmodelle sofort zerschlagen und → mehr lesen…

Volkswagen: Der Abgas-Skandal geht weiter.

Der Skandal um manipulierte Abgaszahlen bei Volkswagen ist noch lange nicht ausgestanden. Verbraucher sollten jetzt ihre Rechte sichern.

Die Terroranschläge und die Jagd auf die Terroristen haben dafür gesorgt, dass der Abgasskandal des Automobilherstellers Volkswagen etwas aus dem Fokus der medialen Berichterstattung und damit aus dem Fokus der Öffentlichkeit geraten ist. Doch das bedeutet keinesfalls, dass es zu irgendeiner Lösung, Wiedergutmachung, Aufarbeitung und sonst etwas in dieser Richtung gekommen ist. Der Skandal schwelt munter weiter und täglich kommen neue erschreckende Details ans Tageslicht.

Manager wussten schon lange Bescheid

Nach Berichten des ZDF-Magazins „Frontal 21“ gibt es einen als „streng vertraulich“ markierten Aktenvermerk für den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD), sitzt von Amts wegen im VW-Aufsichtsrat, der den zeitlichen Ablauf der → mehr lesen…

Online Jobbörsen nutzen

Jobsuche auf moderne Art, ohne die Nutzung der online Jobbörsen nicht mehr denkbar.

Für Firmen und Unternehmen, die passendes und qualifiziertes Personal finden wollen, reicht der klassische Weg der Personalsuche durch eine Stellenanzeige in der Zeitung schon lange nicht mehr aus. Da sich die Arbeitswelt ständig verändert, muß sich auch das Bewerbermanagement anpassen. Einen hohen Zuspruch bietet hier das „E-Recruiting“, ein digitalisiertes Personalmanagement, welches Stellenangebote in Jobbörsen im Internet anbietet.

Online Jobbörsen

Gerade die Jobbörsen im Internet erleben einen sehr großen Zulauf. Allein im Jahre 2011 nutzten etwa 70 Prozent der Stellensuchenden die Jobbörsen im Internet. Gut zwei Drittel der Bewerbungen wurden zudem auf elektronischen Weg verschickt. Für die Firmen, wie beispielsweise das Unternehmen Kaffee Partner, läßt sich somit → mehr lesen…

VW-Skandal weitet sich immer weiter aus.

Bei weiteren 800.000 Fahrzeuge gibt es Unregelmäßigkeiten bei den Abgasen, diesmal beim CO2.

Je tiefer man bohrt, desto mehr kommt meist auch an die Oberfläche. Diese Regel trifft auch auf den VW-Konzern zu. Sprach man zuerst von nur wenigen Fahrzeugen, die von Manipulationen bei den Abgaswerten betroffen sein sollen, mußte man wenig später zugestehen, daß weltweit wohl über 11 Millionen Fahrzeuge mit VW-Dieselmotor vom Typ EA189 betroffen sind. Die Werte an ausgestoßenen NOx erreichen zum Teil das Vierzigfache des erlaubten Grenzwertes. #Dieselgate nahm damit seinen Lauf.

Allein die Bewältigung dieses Problems wird Volkswagen an den Rand der wirtschaftlichen Existenz bringen. Jetzt kommen neue Probleme dazu, und diesmal sind wohl auch erstmalig Benzin-Motoren in Verruf geraten.

Anfang der Woche kamen in → mehr lesen…

Die FIWARE– 3 rd European Conference on the Future Internet

Vom 04. bis 07. November findet in Hamburg die FIWARE – 3 rd European Conference on the Future Internet statt.

Im kommenden Monat ist Hamburg das Zentrum der europäischen Entrepreneurship. Unter dem Motto „Am Puls der Zukunft – mitten im Netz!“ präsentieren sich hier die 100 besten Start-Ups mit den besten Erfolgsaussichten. Ausgewählt wurden diese 100 aus über 1.000 geförderten Projekten in Europa.

Die FIWARE – 3 rd European Conference on the Future Internet (kurz ECFI, www.ecfi.eu) findet vom 04. bis zum 07. November an mehreren Locations in der Hansestadt statt. Zwei der Ausstellungsorte befinden sich in Hamburg-Wilhelmsburg. Da wäre zum einen die Inselparkhalle zu nennen und zum anderen das Wälderhaus. Ein weiterer Standort ist das Museumsschiff Rickmer → mehr lesen…

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