Fujitsu Siemens zeigt den AMILO Mini auf der IFA

Fujitsu Siemens Computers (FSC) präsentiert auf der IFA den neuen AMILO Mini.

FSC feiert sein neues Netbook AMILO Mini auf der diesjährigen IFA als ganz neue Produktklasse. Bis jetzt hatte FSC kein Netbook im Angebot.
Als besonderes Highlight verweist FSC auf die Möglichkeit, daß man das AMILO Mini individuell gestalten kann. Dazu stehen sechs verschiedene Cover zur Auswahl, fünf mit unterschiedlichen Farben und ein transparentes, in das sich ein Bild bis zur Größe von 23 x 17,5 cm integrieren läßt. Pfiffige Idee.

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Fotos: FSC

Die technischen Daten des neuen FSC Netbooks sehen so aus:

AMILO Mini Ui 3520

  • Display: 8.9’’ WSVGA (1024 x 600)
  • Prozessor: Intel® Atom™ Processor N270 (1,6 GHz)
  • RAM: 1024 MB DDR2 667 MHz
  • Festplatte: 60 GB
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Neuartige Solarzellen mit höherem Wirkungsgrad

Die Freiburger Firma Concentrix Solar hat eine neuartige Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von bis zu 36 Prozent auf den Markt gebracht.

Gewöhnlich haben Solarzellen nur einen Wirkungsgrad von 20 Prozent.  Durch diese Steigerung wächst die Stromausbeute deutlich. Erreicht wird diese Steigerung durch eine Bündelung des auftreffenden Sonnenlichts durch vorgeschaltete Linsen auf einen kleinen Fleck.

wintersonne
Foto: Bilderrampe.de

Durch diese Effizienzsteigerung könnte die Solarindustrie zusätzlichen Schub bekommen. Trotz der Umsatzsteigerungen der letzten Jahre, nicht zuletzt durch die von den Grünen initiierten staatlichen Förderungsmaßnahmen, leidet die Branche immer noch unter den hohen Erzeugungskosten. Solarstrom ist doppelt so teuer wie konventioneller Strom, hauptsächlich weil das für Solarzellen benötigte Silizium sehr teuer ist. Durch verbesserte Wirkungsgrade und materialsparende Techniken könnten die Erzeugungskosten gesenkt werden.
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DSL-Zugänge könnten teurer werden

Die Preise für DSL-Zugänge könnten in Zukunft teurer werden, zumindest in ländlichen Gebieten.

Grund dafür ist die Ankündigung der Bundesnetzagentur, die Preise für DSL-Zugänge freizugeben. Bisher wurden die Preise für die Nutzung von Leitungen der Netzeigentümer monatlich von der Bundesnetzagentur festgelegt. So sollte die jeweiligen regionalen Monopolstellungen von Firmen wie der Telekom, QSC oder Arcor ausgeglichen werden.

Neue Anbieter brauchen bspw. den Zugang zum Telekom-Netz, um ihren Kunden einen Komplettanschluß für Telefonie und DSL anbieten zu können. Für diesen sogenannten Bitstrom-Zugang durfte die Telekom bisher im Monat 20,05 EUR kassieren.
Nun hat die Telekom eine Erhöhung dieser Pauschale auf 25 EUR bei der Bundesnetzagentur beantragt. Doch diese will in dem Zusammenhang gleich komplett auf die Regulierung verzichten. D.h. die Telekom → mehr lesen…

Computerzeitschrift c’t hat Netbooks getestet

Die Computerzeitschrift c’t hat Netbooks von 200 bis 420 EUR getestet.

In der aktuellen Ausgabe Heft 18, Seite 82 der c’t werden die Netbooks Acer Aspire One A1110L, Asus Eee PC 701 4G, Asus Eee PC 900, Asus Eee PC 901, Medion Akoya Mini E1210, MSI Wind U100, One A120, One A450 und Packard Bell EasyNote XS getestet.
Im Einzelnen untersuchten die Tester die Konzeptvielfalt, die Einschränkungen, die Rechenleistung, den Speicherplatz und den Service und Support.

Fazit: Wer mit dem Gedanken an ein Netbook spielt, kann jetzt beruhigt zuschlagen. Die Preise sind mittlerweile in annehmbare Regionen gesunken. Allerdings sollten schlechte Rechenleistung und mangelnde Ergonomie toleriert werden.

Da die c’t nicht wie im Stil anderer Zeitschriften einen Test-Sieger ausruft, sollte man → mehr lesen…

Apple hat Zugriff auf alle iPhones

Der Chef von Apple, Steve Jobs hat jetzt zugegeben, daß Apple auf iPhones zugreifen.

Installierte Anwendungssoftware kann dadurch jederzeit von den iPhones entfernt werden. So will Apple sicherstellen, daß sich keine schädliche Software auf den Smartphones mit dem Apfelsysmbol befindet.

Wie „rücksichtsvoll“ von Apple. Böse Zungen behaupten allerdings: So will Apple verhindern, daß unerwünschte Software (sprich Software, an der Apple nichts verdient) auf den iPhones läuft. Das wäre dann eine echte Monopolstellung.
Apple läßt zur Zeit nur solche Software zu, die über den hauseigenen Apple-Store auf das iPhone heruntergeladen wurde. Entwickler können ihre Software nur über den Store anbieten und müssen Apple dafür 30 Prozent vom Umsatz abgeben. Kein schlechtes Verdienstmodell – für Apple.

Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von → mehr lesen…

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