Informelles

für Dich aus Politik und Gesellschaft.

25. September 2017
von Informelles
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Muskeln in der Politik: So kommen Sportler zu politischen Ämtern

Politiker haben bekanntlich sehr vielfältige Lebensläufe, einer davon soll hier vorgestellt werden. In Deutschland ist er eher selten: Der Athlet, der sich nach seiner sportlichen Karriere als Politiker einen Ruf verdient. Das liegt zum Großteil daran, dass Sport und Politik hierzulande eher strikt voneinander getrennt sind. Oder könnte sich jemand Michael Schumacher als Bürgermeister, Fabian Hambüchen als Finanzminister oder Thomas Müller als Fraktionsvorsitzenden der CSU vorstellen?

Die Klitschkos und Schwarzenegger

Trotzdem gibt es Ausnahmen: Die Klitschko-Brüder sind bei uns nationale Berühmtheiten, die sich zwar nicht in Deutschland, aber …|mehr →

16. September 2011
von Informelles
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Schleswig-Holstein liberalisiert Glücksspiel

Online-Casinos und Sportwetten bald wieder erlaubt.

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Schleswig-Holstein gegen den Rest der Bundesrepublik. Während alle anderen Bundesländer weiterhin auf ihr Glücksspielmonopol pochen, lockert der Norden die Zügel.
Mit ihrer Ein-Stimmen-Mehrheit hat die schwarz-gelbe Koalition im Kieler Landtag ein neues Gesetz zur Liberalisierung des Glücksspiels verabschiedet. Ab dem kommenden Jahr sind die Beschränkungen im Vertrieb und in der Werbung für Glücksspiele aufgehoben.

Das dürfte das nördlichste Bundesland zum „deutschen Las Vegas“ machen, zumindest für private Sportwetten und Online-Casinos. Nur beim Lotto behält sich das Land das Veranstaltungsmonopol für sich, der Vertrieb und die Werbung dafür werden aber ebenfalls freigegeben. Zukünftig dürfen …|mehr →

20. August 2011
von Informelles
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Werbefreie Sportfotos in der taz

Die taz will nur noch werbefreie Sportfotos verwenden.

Dafür wird ab sofort auf allen Fotos die Werbung auf der Kleidung der Sportler und die Werbung im Hintergrund gepixelt. Das Ergebnis erinnert ein wenig an die verpixelten Hausfassaden in Google Streetview. Zum Teil sind nur noch die Gesichter der Athleten klar zu erkennen, der ganze Rest verschwindet hinter unscharfen Klötzchen.

Warum macht das die taz?
Zum einen erklären das die Macher mit der Beeinträchtigung des ästhetischen Empfindens. Aktuelle Sportfotos ersticken geradezu unter Werbeeinblendungen. Werbung an allen nur erdenklichen Stellen der Kleidung, manchmal selbst auf der nackten Haut, und Werbung im Hintergrund …|mehr →

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