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Die größten Glückspilze der Geschichte

Glück muss man haben! Das kann das Leben um einiges leichter machen. Doch viele fühlen sich eher vom Glück verlassen als davon geküsst. Sie werden nicht ausgelost beim Radiogewinnspiel, finden keinen Hunderter auf der Straße und verpassen im Zweifel den letzten Bus. Trotzdem gibt es immer wieder unglaubliche Geschichten von Leuten, die dermaßen viel Glück hatten, dass sie es sogar in die Medien schafften. Dieser Artikel präsentiert eine bunte Sammlung von ihnen – aber Achtung: Nicht neidisch werden!

Glückspilz #1: Software-Entwickler, unbekannt

Dieser junge Mann wollte der Presse gegenüber lieber unbekannt bleiben – doch seine Geschichte hört sich trotzdem an wie ein modernes Märchen und schenkt Casinogängern auf der ganzen Welt Hoffnung. Denn der 25-jährige Software-Entwickler räumte einen der größten Slot-Jackpots ab, den Las Vegas je gesehen hatte. Wie allgemein bekannt, können an Spielautomaten mit die höchsten Gewinne erzielt werden – auch deshalb erfreuen sich Slots wie Book of Ra oder Megabucks größter Beliebtheit. Sie können hierzulande bequem in Online Casinos wie dem Karamba Casino gezockt werden, das seinen Besuchern noch dazu attraktive Boni bietet. Ob der amerikanische Glückspilz von Boni Gebrauch machte, ist nicht bekannt. Bekannt ist aber, dass er sich lediglich die Zeit bis zu einem Basketballspiel vertreiben wollte. Die Wartezeit nutzte er in jedem Fall äußerst produktiv: Seine 100 Dollar Einsatz steigerte er zu einem Jackpot-Gewinn von 39,7 Millionen Dollar. Damit war sein Einkommen für die nächsten 25 Jahre gesichert.

Glückspilz #2: Frane Selak

Doch nicht nur ein großer Geldgewinn ist großes Glück. Das größte Glück ist es schließlich, überhaupt am Leben zu sein. Davon kann der Kroate Frane Selak ein Lied singen: Er blickte sieben Mal dem Tod ins Auge – und kam sieben Mal so gut wie ungeschoren davon. In jungen Jahren überlebte er ein schlimmes Zugunglück, ein Jahr später den Sturz aus einem aufgebrochenen Flugzeug – indem er in einem Heuhaufen landete. Drei Jahre später brachte ihn ein Busunfall in Lebensgefahr; doch auch der Entschluss, fortan nur noch sein eigenes Auto zur Fortbewegung zu nutzen, konnte ihn nicht vor weiteren Nahtoderfahrungen bewahren. Sein Auto fing zweimal Feuer, doch zwei weitere Male kam er mit dem Leben davon. Auch die Neunziger blieben nicht ereignislos: Hier wurde Selak von einem Bus angefahren und verzeichnete einen Zusammenstoß mit einem LKW. Sicherlich hatte Frane Selak in all diesen Fällen Glück – aber eben im Unglück. Pures Glück erfuhr er hingegen endlich im Jahre 2003: Denn hier knackte er den Lotto-Jackpot. Damit hat die Geschichte doch noch ein gutes Ende!

Glückspilz #3: Benjamin Halbe

Manche sehen in großem Glück eine Offenbarung Gottes auf Erden. Das liegt vor allem bei dieser Geschichte nahe. Denn im Jahr 2005 erstand ein unbekannter Zivi einen Gebrauchtwagen für 10.000 Euro – und wurde ihn wenige Monate später für ein Vielfaches davon wieder los. Der Grund: Der ehemalige Besitzer des Autos war in den Vatikan berufen worden – um das Amt des Papstes zu bekleiden. Kurz davor hatte Joseph Ratzinger sein Auto verkauft, für das er nun ohnehin nur noch wenig Gebrauch haben würde. Für den Zivildienstleister war’s ein Geldsegen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Eins wird durch diese Geschichten klar: Das Glück kommt auf den unterschiedlichsten Wegen. Man muss ihm nur die Tür öffnen.

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