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2. Februar 2010
von Informelles
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8.000 neue Jobs bei Siemens

Allerdings in Indien! In Deutschland will die Siemens AG 2.000 Stellen streichen.

In Indien will Siemens jetzt das ganz große Rad drehen. Siemens-Chef Peter Löscher hat dazu direkt vor Ort angekündigt, das jährliche Investitionsvolumen in Indien zu verdoppeln.

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Bis 2012 sollen mehr als 250 Mio. EUR investiert werden und 8.000 neue Jobs entstehen. Bis 2020 will die indische Siemens Tochter 1 Mrd. Umsatz mit Signaltechnik, Dampfturbinen und erneuerbaren Energien machen. Der Marktanteil von Siemens im indischen Infrastrukturbereich soll auf 10 Prozent steigen und sich damit praktisch verdoppeln.

Schön für die indische Wirtschaft und deren Arbeitnehmer, schlecht für Deutschland, denn hier gehen bei Siemens zunehmend die Lichter aus. Erst vor kurzem hatte Löscher angekündigt, weitere 2.000 Stellen streichen zu wollen. → mehr…

14. Juli 2009
von Informelles
13 Kommentare

Zensursula: Inder, Kinder und Lügen.

Indische Botschaft widerlegt von der Leyens Behauptungen.

Ursula von der Leyen, kurz Zensursula genannt, behauptet gern etwas, für das sie weder nachhaltige Quellen nennen kann und das noch viel weniger den Tatsachen entspricht. Selbst nach Hinweis auf die falschen Behauptungen wiederholt sie diese authistisch und unbeirrt weiter. Sturheit und Beratungsresistenz als Lebensmotto, Zensursula macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt.

Das mag Frau von der Leyen witzig finden. In ihrem Fall bleibt einem jedoch dann spästens das Lachen im Halse stecken, wenn diese falschen Behauptungen als Grundlage für Gesetze dienen. Wie zuletzt beim umstrittenen Zugangserschwerungsgesetz, besser bekannt unter Internetsperren und Zensurinfrastruktur, geschehen.

Als Grundlage für die Richtigkeit eines solchen Machtwerkes von Gesetz hat Zensursula gern darauf verwiesen, daß Kinderpornografie → mehr…

26. November 2008
von Informelles
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Statt Piraten Fischerboot versenkt

Im Kampf gegen die Piraten vor der somalischen Küste hatte Indien in der letzten Woche einen Erfolg vermeldet.

Ein sogenanntes Mutterschiff, von dem die Piraten in kleineren Booten ihre Übergriffe gegen zivile Handelsschiffe starten, wollen die Inder versenkt haben.
Nun stellt sich heraus, daß es sich bei dem Schiff höchstwahrscheinlich um einen gekaperten thailändischen Fischtrawler gehandelt hat.

An Bord der „Ekawat Nava 5“ befanden sich beim Angriff durch die indische Marine noch 16 Besatzungsmitglieder. Diese waren allerdings gefesselt worden, als das Schiff von Piraten gekapert wurde. Das teilte das thailändische Außenministerium in Bangkok mit. Über das Schicksal der Seeleute erfährt man leider nichts genaues.

Jetzt es fängt also schon an, daß jede Nation wild um sich ballert, weil sie annimmt, → mehr…