Wie sicher ist die Verschlüsselung von WhatsApp?

WhatsApp hat die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktiviert. Was muß man dabei beachten, um wirklich sicher zu chatten?

WhatsApp ist der meistgenutzte Messenger-Dienst. Um so wichtiger ist die Information, die WhatsApp in dieser Woche an alle Nutzer gesendet hat. Ab sofort ist die komplette Verschlüsselung aktiv.

Darauf hatten viele Anwender sehnsüchtig gewartet. Warum WhatsApp gerade jetzt diesen Schritt geht, kann nur gemutmaßt werden. Auffällig ist aber die zeitliche Nähe zum Streit zwischen Apple und dem FBI um den Schutz von iPhones.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E) ermöglicht ab sofort die geschützte Konversationen und einen ebensolchen Datenaustausch. Unerwünschte Lauscher werden damit ausgesperrt. Die E2E, die WhatsApp nutzt, wurde in Zusammenarbeit mit Open Whisper Systems entwickelt. Deren System gilt als sehr sicher.

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Deutsche bewaffnen sich.

Es werden immer mehr Anträge auf den kleinen Waffenschein gestellt und Reizgas ist ausverkauft.

Deutschland nimmt den unrühmlichen dritten Platz im Vergleich der größten Waffenexporteure weltweit ein. Waffen aus Deutschland rüsten die Welt auf und die deutsche Rüstungsindustrie verdient hervorragend an so ziemlich jedem Konflikt auf dieser Erde, auch an den Auseinandersetzungen in Syrien und der gesamten Region. Selbst der „Islamische Staat“ kämpft mit deutschen Waffen.
Ein lange überfälliges Exportverbot von deutschen Waffen an Abnehmer außerhalb der NATO würde die Welt um einiges friedlicher machen.

Deutsche rüsten auf

Bislang bewaffnete also Deutschland die Welt. Jetzt rüsten die Deutschen sich selbst auf, und das ganz persönlich. Offenbar werden viele Mitbürger durch die jüngsten Entwicklungen in unserem Land zunehmend verunsichert.

Pfefferspray

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Donald Trump will das Internet schließen.

Präsidentschaftsanwärter Donald Trump will durch Bill Gates das Internet schließen lassen.

Der Vorwahlkampf für die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA ist in vollem Gange. Einer sticht dabei immer wieder aus der Masse heraus, der Kandidatenanwärter der Republikaner Donald Trump. So viel dumme Kommentare und schwachsinnige Statements, wie Trump in den letzten Monaten und Wochen verzapft hat, fabrizierte nicht einmal Ex-US-Präsident George W. Bush.

Die Republikaner haben offensichtlich ein Händchen für solche Kandidaten. Oft fehlt es diesen „Politikern“ schlicht an Bildung. George W. Bush beispielsweise hat sich während seiner Kandidaten-Tor quer durch Amerika sogar noch damit gebrüstet, noch niemals im Ausland gewesen zu sein. Damit wollte er wohl seinen grenzenlosen Patriotismus unter Beweis stellen, und bewies doch nur seine völlig beschränkte → mehr lesen…

5 Fakten über den Winter, die man als Autofahrer kennen sollte.

Populäre Irrtümer über das Fahren im Winter.

Die Tage werden kürzer und die Nächte kälter. Das sind unübersehbare Anzeichen dafür, daß der Winter bald wieder vor der Tür stehen wird. Und Winter bedeutet Eis und Schnee und rutschige Fahrbahnen. Deshalb sollten sich Autofahrer bereits jetzt ganz persönlich mental, aber auch was die Technik ihres Autos angeht, auf die kalte Jahreszeit einstellen.

Die eigene Fahrweise muß an die Wetterverhältnisse angepaßt werden. Was man unbedingt beachten sollte, darüber klärt das Michelin Road Usage Lab sehr gut auf, damit man als Autofahrer nicht durch völlig unnötige Ängste im Verkehr gehemmt ist.

Michelin

Dabei werden auch 5 populäre Irrtümer über das Fahren im Winter aufgeklärt.

Irrtum Nr. 1: Schnee ist ein sehr großes Risiko

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Die Nacktscanner kommen zurück

Umstrittene Körperscanner sollen nun doch eingesetzt werden.

Es gibt im Bereich Politik und Gesellschaft einige untote Themen, die stets ihr Unwesen treiben und sprichwörtlich nicht totzukriegen sind. Dazu zählen die PKW-Maut und Vorratsdatenspeicherung ebenso wie die Nacktscanner an den Flughäfen. Obwohl alle Argumente ausgetauscht sind und diese jeweils gegen die entsprechende Einführung sprechen, graben beratungsresistente Politiker diese Themen immer wieder aus, ganz so wie ein Hund seinen Lieblingsknochen. Und so kommt es, dass nun wieder Nacktscanner im Gespräch sind.

Tests verliefen desaströs

Erste Versuche mit Körperscannern, wie die Geräte im Politikersprech beschönigend genannt werden, am Flughafen Hamburg im Jahr 2010 verliefen desaströs. Die zwei getesteten, jeweils 130.000 Euro teuren Nacktscanner konnten nichts, außer der Befriedigung der voyeuristischen Begierden der Sicherheitsleute → mehr lesen…

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