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Jetzt geht es George W. Bush an den Kragen

Langsam aber sicher wird es eng für George W. Bush.

Noch knapp 8 Tage und er ist exPräsident. Dann kann er sich nicht mehr hinter seinem Amt verstecken und seine Menschenrechtsverletzungen und Kriegstreibereien können endlich gerichtlich bewertet und geahndet werden.

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Daß weite Teile der Welt nur auf diesen Moment warten, zeigte nicht zuletzt die Schuhattacke eines irakischen Journalisten.
Bush bleibt es eigentlich verwehrt, den Rest seines Lebens auch nur ein Fuß außerhalb der USA zu setzen, außer vielleicht nach Deutschland. Angela würde den Kriegsverbrecher wahrscheinlich noch zu sich nach Hause einladen, so wie sie Bush während ihrer bisherigen Amtszeit in den Allerwertesten gekrochen ist.
Andere Länder sind da nicht so einladend und würden Bush sofort verhaften und vor Gericht stellen. Den Haag wartet.

Aber auch die USA selbst sind für Bush nicht mehr 100% sicher. Sein Nachfolger Barack Obama schließt rechtliche Schritte wegen möglicher Menschenrechtsverletzungen George W.s und seiner Regierung nicht mehr aus. Obama ist der Meinung, daß „niemand über dem Gesetz steht“.
Vorallem das sogenannte „Waterboarding„, eine besonders brutale Foltermethode, prangert Obama an. Unter seiner Regierung werde es keine Folter geben und das Gefangenenlager Guantanamo werde aufgelöst. Zwar nicht während der ersten 100 Tage, weil doch erhebliche Schwierigkeiten auftauchen werden, aber es wird aufgelöst.

Das sind doch ganz neue Töne aus den USA. Die Zeit der Kriegsverbrecher und Menschenrechtsverletzer scheint abgelaufen. Hoffentlich werden aus den Ankündigungen auch bald reale Gerichtsurteile gegen Bush und seine Kumpane. Die Welt wartet darauf und wird Obama sehr genau auf die Finger schauen.

Quelle: SZ

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