Das Ende der Milchquote

Am 01. April gibt die EU die Quotenregelung für Milch auf.

Die Landwirte zittern EU-weit vor dem 01.04.2015. Dann endet von heute auf morgen eine der nutzlosesten EU-Regeln, die Milchquote. Milch-Bauern dürfen zukünftig so viel Milch produzieren, wie sie wollen.

Über 30 Jahre hat die EU alljährlich Milchquoten festgelegt, um die Produktion von Milch an die Nachfrage anzupassen. Die berühmten Milchseen und Butterberge sollten so eigentlich vermieden werden. Bauern durften deshalb nur soviel Milch produzieren, wie sie entsprechende Kontingente besaßen. Überschritten sie die erlaubten Mengen, dann mußten sie eine Strafzahlung leisten. Dadurch sollten die Bauern eine wirtschaftliche Sicherheit erhalten. Wenn immer nur soviel Milch produziert wird, wie der Markt verlangt, dann bleibt der Preis stabil und die Einkünfte der Bauern → mehr lesen…

TTIP: Alles noch viel schlimmer.

US-Regierung will künftig EU-Gesetze bestimmen.

Man kann es nicht mehr hören: TTIP sei ja so gut für die Menschen. Alles werde besser und tausende neue Arbeitsplätze werden entstehen. Der Wohlstand bricht aus – durch TTIP. Und die Umwelt- und Lebensmittelstandards sich auch gar nicht bedroht.

Diese hohlen Phrasen werden seit Monaten gebetsmühlenartig von Politik und Wirtschaft abgesondert, zuletzt beispielsweise von der deutschen Autoindustrie oder vom Regierungssprecher Seibert.

Gabriel

Auch Bundeswirtschaftsminister Gabriel, der vor der Wahl noch gegen TTIP und CETA war, kann nun gar nicht verstehen, was die Menschen gegen das Handelsabkommen haben könnten. Die Deutschen sind halt besonders hysterisch → mehr lesen…

Schuldenerlaß in Kroatien

Tausende Bürger dürfen auf Schuldenschnitt hoffen.

Das ist doch mal ein Konjunkturpaket, das den Namen auch verdient. Statt Merkels Kamikaze-Kurs vom ewigen Sparen weiter mitzumachen, geht EU-Land Kroatien einen andern Weg. Was Merkels Spardiktat in Griechenland gebracht hat, kann man seit Monaten ja eindrucksvoll nachvollziehen. Nämlich die weitere Verschuldung des Landes bei gleichzeitigem Verarmen weiter Bevölkerungsschichten.
Kroatien, das kleine Land an der Adria, will dagegen lieber die eigenen Bürger retten, statt immer nur deutsche Banken.

Merkel hat bis heute nicht verstanden, wie unser Geldsystem funktioniert. Wachstum, die heilige Kuh der Unionsparteien, kann nur durch neues Geld angeregt werden. Ohne Geld kein Wachstum. In einem Schuldgeldsystem, wie dem unsrigen, kann neues Geld aber nur durch neue Schulden entstehen. Wachstum und Schulden → mehr lesen…

Firmenverkauf und -vermittlung

Möglichkeiten der Unternehmensvermittlung für ein besseres Ergebnis nutzen.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein ganzes Unternehmen oder auch nur Anteile davon zu verkaufen, kann dies selbstverständlich auf eigene Faust tun. Allerdings sollte man sich darüber bewußt sein, daß eine solcher Vorgang einiges an Fachwissen voraussetzt und einen beachtlichen Zeitaufwand darstellt. Daher lohnt es sich in in den meisten Fällen einen professionellen Service in Anspruch zu nehmen, auch wenn dieser mit einigen Kosten verbunden ist. Im Folgenden finden sich die wichtigsten Möglichkeiten der Unternehmensvermittlung erklärt.

Verkauf von Unternehmen oder Firmenanteilen durch Unternehmensvermittler

Bei einem Unternehmensvermittler handelt es sich im Prinzip um einen Makler, der die Absicht verfolgt, einen Verkauf einzuleiten, indem er dem Käufer und dem Verkäufer die jeweils gegenseitige → mehr lesen…

Krise in Rußland.

EU-Sanktionen sollen trotzdem bleiben.

Rußland kommt wirtschaftlich in immer größere Turbolenzen. Der Rubel verliert schneller an Wert als Experten dies befürchtet hatten. Eine dramatische Zinsanhebung durch die russische Notenbank um 6,5 Prozentpunkt auf nunmehr 17 Prozent konnte den weiteren Verfall der Währung nicht stoppen. Die Preise steigen unaufhaltsam.

Apple hat heute beschlossen, den russischen Onlinehandel wegen des Rubel-Absturzes zu stoppen. Das iPhone war zuletzt für umgerechnet 420 Euro im Apple Online Store zu bekommen. Erst vor wenigen Wochen hatte Apple den Preis des iPhone 6 für russische Kunden um 25 Prozent erhöht. Nun ist hat man virtuellen die Rolläden heruntergelassen. Wann Apple in Rußland mit seinem Store wieder online geht, weiß im Moment niemand.

Russische Wirtschaft leidet

Die Apple-Entscheidung ist → mehr lesen…

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