Firmenverkauf und -vermittlung

Möglichkeiten der Unternehmensvermittlung für ein besseres Ergebnis nutzen.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein ganzes Unternehmen oder auch nur Anteile davon zu verkaufen, kann dies selbstverständlich auf eigene Faust tun. Allerdings sollte man sich darüber bewußt sein, daß eine solcher Vorgang einiges an Fachwissen voraussetzt und einen beachtlichen Zeitaufwand darstellt. Daher lohnt es sich in in den meisten Fällen einen professionellen Service in Anspruch zu nehmen, auch wenn dieser mit einigen Kosten verbunden ist. Im Folgenden finden sich die wichtigsten Möglichkeiten der Unternehmensvermittlung erklärt.

Verkauf von Unternehmen oder Firmenanteilen durch Unternehmensvermittler

Bei einem Unternehmensvermittler handelt es sich im Prinzip um einen Makler, der die Absicht verfolgt, einen Verkauf einzuleiten, indem er dem Käufer und dem Verkäufer die jeweils gegenseitige → mehr…

iPhone 6: So funktioniert Marketing.

Mehr verkaufen durch Verknappung.

Apple ist ein Meister des Marketing. Die meisten Geräte, die im kalifornischen Cupertino entwickelt und irgendwo in Asien gefertigt werden, sind nicht besser als die der Konkurrenz. Oft hat Apple die angesagten Trends sogar verschlafen und ist erst spät auf den Zug aufgesprungen. Und doch gelingt es Apple, den eigenen Käufern ein Gefühl der Überlegenheit zu geben. Sie bekommen durch geschicktes Marketing vermittelt, besonders hochwertige, wenn nicht bessere Hardware zu besitzen, mit dieser schneller und besser arbeiten zu können und am Ende vielleicht sogar die besseren Anwender zu sein.

Künstliche Verknappung

Ein Trick dabei ist die künstliche Verknappung. Man kennt die Bilder von den langen Schlangen Kaufwilliger vor den Apple-Stores in aller Welt, wenn mal wieder → mehr…

Karstadt wird filetiert

Karstadt-Eigentümer zerlegt den Konzern und verkauft die besten Stücke.

Ist das nun gut oder schlecht für den Karstadt-Konzern und die Belegschaft, daß Eigentümer Nicolas Berggruen die Juwelen versilbert? Man wird es wohl erst in ein paar Jahren wissen. Für Berggruen, der sein Geld hauptsächlich mit Firmenübernahmen und der Finanzierung von gewerblichen Immobilien verdient,  hat sich der Deal aber wohl schon jetzt gelohnt.

Berggruen wurde zu Beginn seines Engagements noch als der weißer Ritter gefeiert, der auf seinem Pferd geritten kam, um den durch Fehlentscheidungen es Managements in schwere Schieflage geratenen Kaufhauskonzern zu retten. Doch schon bald nach der Übernahme im Jahr 2010 war klar, daß Berggruen kein Samariter ist, sondern seinen Blick vor allem auf die Rendite gerichtet hat. Sein → mehr…

Die HP TouchPad Welle

Der Verkauf der letzten HP Touchpad schlägt einige Wellen.

Ob es sich HP noch einmal überlegt? Das TouchPad mit dem Betriebssystem webOS, das man bei Hewlett Packard nicht mehr weiter herstellen oder gar entwickeln will, verkauft sich zur Zeit wie geschnitten Brot oder wie die sprichwörtlich warmen Semmeln. Kaum waren die Entscheidung von HP und die damit einhergehenden Preissenkungen publik, schon wurden die Online-Händler und der HP Store von Kaufwilligen gestürmt. Die HP Seite brach zusammen und war tagelang kaum mehr erreichbar. Zu den Schnäppchenpreisen ( 16GB Modell für nur noch 99,- EUR, das 32 GB Modell für 129,- EUR und das 64 GB Modell für 179,- EUR) wollten sich viele noch schnell eindecken, bevor das TouchPad für immer vom → mehr…