Informelles

Informationen für dich aus Politik & Gesellschaft

So kannst du deine Bildschirmzeit einschränken und ein gesundes Maß halten

Smartphone Nutzung | Bild: viarami, pixabay.com, Pixabay License, bearbeitet

Smartphone Nutzung | Bild: viarami, pixabay.com, Pixabay License, bearbeitet

Die Digitalisierung schreitet ständig weiter fort und im Grunde ist eine ständige Nutzung von PCs, Laptops, Smartphones und Tablets etwas völlig Alltägliches für uns.

Man kann sich sicher vorstellen, dass dieses Verhalten nicht gerade gut für die Augen ist. Auch Kopfschmerzen sind so vorprogrammiert. Immer mehr Menschen setzen deshalb darauf, sich bewusst medienfreie Zeiten einzurichten. Das heißt, während dieses Zeitraums werden keine digitalen Geräte genutzt.

Wenn du dich jetzt fragst, wie du das schaffen sollst, haben wir hier ein paar wichtige Tipps für dich.

Mache dir das Warum bewusst

Natürlich ist die Nutzung digitaler Medien eine nützliche Sache – egal, ob du auf der Suche nach einem günstigen, gebrauchten Computer für das Home Office bist, oder, ob du dir Ratschläge bezüglich eines bestimmten Problem holen willst. Es gibt aber auch viele Gründe, die digitalen Geräte einmal links liegen zu lassen. Wenn du dir gar nicht über diese Gründe bewusst bist, dann ist das Ganze von vornherein zum Scheitern verurteilt. Mache dir also klar, welchen Nutzen du aus deinem Vorhaben ziehen kannst. Ein paar davon sind etwa:

  • deine Augen können entspannen
  • du fühlst dich wohler und wirst auch selbst entspannter
  • du hast mehr Zeit für deine Mitmenschen
  • du wirst besser schlafen können
  • deine Kreativität wird angeregt
  • du hast mehr Energie

Setze dir klare Grenzen

Lege genau fest, wann und wie lange du auf digitale Geräte verzichten möchtest. Wenn du schon den ganzen Tag im Büro am Computer sitzt, ist es sicher klüger, abends nicht auch noch eine ganze Staffel der Lieblingsserie zu schauen, sondern sich auf höchstens zwei Folgen zu beschränken. Bedenke, dass es nicht darum geht, auf etwas, was man gerne tut, komplett zu verzichten. Wenn du bei kasino.org siehst, dass es wieder tolle Casino Willkommens-Boni gibt, musst du diese nicht links liegen lassen. Stattdessen geht es darum, das richtige Maß zu finden.

Solltest du übrigens bemerken, dass es dir schwerfällt, deine medienfreie Zeit einzuhalten, weil dir dann sofort langweilig wird, ist das ein Hinweis darauf, dass eventuell schon eine Mediensucht vorliegt.

Schaffe dir eine gerätefreie Zone

Wenn das Smartphone jederzeit griffbereit neben dir liegt, ist es natürlich doppelt schwierig, nicht ständig danach zu greifen. Wenn du also genügend Platz zur Verfügung hast, ist es eine kluge Idee, dir eine Zone einzurichten, in der es keinerlei technische Geräte gibt und die du nur für sinnvolle Offline-Aktivitäten nutzt, die dir ebenfalls Spaß machen.

Apps zur Überwachung der Bildschirmzeit

Mittlerweile haben auch App-Entwickler das Problem der Mediensucht erkannt und es gibt Anwendungen und Tools, mit denen du deine Online-Zeit überwachen kannst. Bei Apple und auch Android sind entsprechende Tools bereist vorinstalliert. Hier kannst du dir deine tägliche Bildschirmzeit anzeigen lassen und auch, die Online-Aktivitäten, mit denen du am meisten Zeit verbringst. Du kannst deine Bildschirmzeit mit diesen Anwendungen aber auch gezielt reduzieren.

Es gibt übrigens nicht nur die auf Apple- und Android-Geräten vorinstallierten Tools, sondern auch jede Menge andere Apps zu diesem Zweck.

Ablenkung durchs Smartphone vermeiden

Ein Grund dafür, warum wir ständig am Handy hängen, ist, dass wir andauernd neue interessante Nachrichten und Push-Messages bekommen. Sorge also dafür, dass dein Smartphone weniger interessant für dich wird:

  • Push-Nachrichten ausschalten
  • Handy auf lautlos stellen
  • schwarz-weißen Bildschirmmodus aktivieren.

Kommentare sind deaktiviert.