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Eine Lottomillion ist relativ

Ich finde bildhafte Vergleiche immer sehr schön.

Engagiert Euch!: Im Gespräch mit Gilles Vanderpooten*
  • Stéphane Hessel
  • Herausgeber: Ullstein Hardcover
  • Auflage Nr. 12 (15.07.2011)
  • Taschenbuch: 64 Seiten

[Letzte Aktualisierung am 14.07.2019 um 15:31 Uhr / * = werbender Link (Affiliate) / Bilder von der Amazon Product Advertising API]

So kann man viele Sachen viel besser verdeutlichen. Man bekommt so z.B. einen viel besseren Eindruck von der unglaublichen Masse einer Sache.

Sehr gut funktioniert so ein Vergleich auch beim Thema Reichtum. Da gibt es eine gewisse Frau Susanne Klatten, Quandt Erbin und offenbar Deutschlands reichste Frau. Sie besitzt Anteile an Nordex, einem Windernergieanlagenhersteller, die Aktienmehrheit beim Chemieriesen Altana und hat zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Bruder die Zügel bei BMW in der Hand.

Um also den Reichtum von Frau Klatten zu verdeutlichen, bietet sich folgender bildhafte Vergleich an:

Man müßte 25 Jahre lang jeden Tag 1 Mio. EUR im Lotto gewinnen, um mit ihr reichtumsmäßig gleichzuziehen.

Zumindest hätte man dann das gleiche wie sie heute: Geschätzte 9 Mrd. EUR!
So eine Lottomillion ist also relativ gesehen gar nicht so viel 😉

Ganz einholen würde man Frau Klatten natürlich nicht, denn sie bekommt die 25 Jahre lang ja noch Zinsen auf ihr Vermögen, von Gewinnanteilen ihrer Beteiligungen mal ganz abgesehen.

Was will eine einzelne Person mit so viel Geld!? Was könnte man mit diesen Geld alles Gutes anstellen.

Quelle: FTD

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