Hypnose führt zu den Tätern

Zwei Tatverdächtige konnten festgenommen werden, weil sich eine Zeugin unter Hypnose an Details des Fluchtfahrzeugs erinnern konnte.

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Am Dienstagabend konnte die Polizei in München zwei des Mordversuchs verdächtige Männer festnehmen.  Sie sollen einen 21-jährigen rechtextremistisch beschimpft und anschließend mit einem Schlagstock gezielt auf ihn eingeschlagen haben. Das Opfer erlitt dabei eine lebensgefährliche Hirnblutung.
Nach der Tat sind die Tatverdächtigen mit einem PKW geflüchtet.

Die Polizei konnte 923 in Frage kommende PKW durch Zeugenaussagen ermitteln. Diese große Anzahl hätte wahrscheinlich nicht zu den Tätern geführt. Deshalb entschloß man sich zu einer unüblichen Fahndungsmethode: Eine Zeugin wurde unter Hypnose noch einmal befragt. Dabei konnte sich diese Zeugin an weitere Fahrzeugdetails erinnern, wodurch die Zahl der möglichen Fahrzeuge auf 200 verringert werden konnte.

Das laut Polizeisprecher „extrem verdächtige Verhalten“ eines Autohalters und ein Hinweis aus dessen Umgebung führte schließlich zu den Tätern.

Quelle: SZ

Wäre das nicht noch ein Feature für den Bundestrojaner, Herr Schäuble? Der User wird bei Computerbenutzung in Hypnose versetzt und plaudert frei weg von der Leber…