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Rätsel von Winnenden

Wann werden endlich echte Ermittlungen aufgenommen?
Wann werden die Vertuschungsversuche der Behörden aufgedeckt?
Wann werden die Rätsel von Winnenden gelöst?

Beim Amoklauf von Winnenden wurden bis jetzt noch gar keine richtigen Ermittlungen aufgenommen und die Öffentlichkeit soll mit einer riesigen und von langer Hand vorbereiteten Märchenaktion getäuscht werden.

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Zu viele Dinge, die so wie sie in den Medien und offiziellen Verlautbarungen abgelaufen sein sollen, können so nicht stattgefunden haben. Auf Radio Utopie gibts dazu einen sehr guten Beitrag, in dem die einzelnen Ungereimtheiten aufgezählt werden:

  • Fotos vom Ende des Tim K. (fehlende Kopfverletzung)
  • durch die Staatsanwaltschaft – in der Rechtsgeschichte bisher einmalige – unterlassene Obduktion der Opfer (so kann nie festgestellt werden, durch welche Kugeln sie starben)
  • übereinstimmende Aussagen von Augenzeugen über eine Maskierung des Täters, andere wollen den eiskalten Gesichtsausdruck des Täters gesehen haben (zwei oder mehrere Täter vor Ort?)
  • Aussagen über schwarze Uniform des Täters (zwei oder mehrere Täter vor Ort?)
  • Aussagen von Schülern über ein „Beben der Schule“ unmittelbar vor dem Amoklauf (dieses Beben wurde nie wieder thematisiert)
  • erster Notruf ging 9:33 Uhr bei der Polizei ein, bereits 10 Uhr wird das Elternhaus von Tim K. -12 km vom Tatort entfernt- von der Polizei gestürmt (bei der Pressekonferenz war der Täter noch „unbekannt“)
  • Tötung eines Mitarbeiters des nahegelegenen psychiatrischen Klinik (dazu hätte der Täter eine immense Strecke zu Fuß zurücklegen müssen, um dann zurück zur Realschule zu laufen und dann einen PKW zu entführen)
  • märchenhafte Aussagen des von Tim K. entführten PKW-Fahrers im Stern
  • Schußverletzung in beiden Beinen des Täters, der damit noch etliche Zeit beim Autohaus herumläuft
  • Augenzeugenbericht im Radio Live-Interview, nachdem der Täter von der Polizei in dessen Privatgarten erschossen wurde (offizielle Version zeigt das Ende auf einem Parkplatz in einem Video, das zum einen seitenverkehrt aufgezeichnet wird und bei dem zum anderen die entscheidenden Stellen geschnitten wurden. Wer hat eigentlich diese Seelenruhe gehabt, um den ganzen Vorgang zu filmen, wo der Täter doch soo gut schießen und treffen konnte?)
  • ominöse Einträge in Chatrooms, die auf die Tat hinweisen und vom Innenminister offiziell bestätigt werden und dann ohne weitere Nachfrage oder Sicherung gelöscht werden

Allein diese Auflistung zeigt, daß in Winnenden nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Wer oder was dahinter steckt, wird wahrscheinlich nie mehr geklärt werden und genau das soll es offensichtlich auch gar nicht.

Nur wenn der mündige Bürger sich nicht weiter von den etablierten Medien einlullen läßt und hartnäckig den Finger in die Wunde legt, werden vielleicht eines Tages die tatsächlichen Geschehnisse von Winnenden ans Tageslicht kommen. Die gebetsmühlenartig gedruckten Einschätzungen, daß ganz allein die bösen „Killerspiele“ schuld sind, werden endlich ein Ende haben.

Dann helfen der politischen Führungsriege auch keine Oscar-reifen Trauerfeier-Inszenierungen wie am Samstag in der Kirche von Winnenden mehr, um sich aus der Verantwortung zu stehlen.

Quelle: Radio Utopie

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4 Kommentare

  1. Diese ganzen Widersprüche können aber auch teilweise entstanden sein weil die Medien einfach berichtet haben ohne irgendwelche Fakten zu besitzen.

  2. @Sebastian: O.K. Bei einigen Sachen mag das der Aufregung während des Amok-Laufs geschuldet sein. Richtig.
    Viele Sachen wurden aber während der Pressekonferenz des badenwürttenbergischen Innenministers in die Welt gesetzt und viele dieser Tatsachenbehauptungen sind bis heute einfach nicht weiter untersucht wurden, auch wenn diese einfach nicht zueinander passen können.

    Und einige Sachen, wie die unterlassene Obduktion, die Erstürmung des Elternhauses oder die Aussage des „PKW-Entführten“ Igor W., sind einfach Tatsachen, die die ganze Sache in einem -gelinde gesagt- merkwürdigem Licht erscheinen lassen.

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