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Winnenden: Nun neuer Tathergang präsentiert

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat jetzt einen neuen Tathergang des Amoklaufs von Winnenden präsentiert.

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Das Ende des Amoklaufs in einem Autohaus in Wendlingen soll sich doch ganz anders als ursprünglich von Polizei und  baden-württembergischem Innenminister behauptet abgespielt haben.
Demnach soll ein Polizeibeamter den Amokläufer Tim K. bereits vor dem Autohaus gestellt haben. Tim K. soll daraufhin seine Waffe auf die Straße abgelegt und die Hände über den Kopf erhoben haben. Der Polizeibeamte verließ daraufhin seine Deckung und ging mit der Waffe im Anschlag auf Tim K. zu. Dieser ergriff in diesem Moment wieder seine Pistole und eröffnete das Feuer auf den Polizeibeamten. Trotz des durch den Polizeibeamten erwiederten Feuers sei Tim K. die Flucht in das Autohaus gelungen.
Der Polizeibeamte soll sich beim Stellen des Täters 25 bis 50 Meter entfernt von Tim K. befunden haben!
Tim K. wurde bei dem Schußwechsel nach Aussage der Polizei in beide Beine getroffen. Mit dieser Verletzung soll er noch über zwei Stunden herumgelaufen sein, mehrere Menschen im Autohaus erschossen und zwei Polizeibeamte aus nächster Nähe in den Kopf geschossen haben. Danach soll Tim K. dann sein Leben selbst beendet haben.

Auf dem im Internet kursierenden Video, das die letzten Minuten des Amoklaufs zeigen soll, jedoch erkennbar manipuliert ist, kann man nichts von angeblichen Schußverletzungen in den Beinen sehen und auch der angebliche Selbstmord ist nicht zu erkennen.

Irgendwie weht bei allen öffentlichen Verlautbarungen zum Fall Winnenden ein kräftiger Wind von der Märchenwiese. Noch immer sind viele Rätsel völlig ungeklärt. Und auch das -gelinde gesagt- unübliche Vorgehen der Staatsanwaltschaft, z.B. bei den nicht erfolgten Obduktionen der Opfer, läßt den ganzen Vorgang in einem komischen Licht erscheinen. Irgendwer will hier ganz offensichtlich irgendwas vertuschen.

Wann wird die Öffentlichkeit wirklich die Wahrheit zum Fall Winnenden erfahren?

Quelle: Radio Utopie

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Ein Kommentar

  1. Nun, vielleicht sind Amokläufer nicht sonderlich beliebt.

    Spekulieren kann man viel, vielleicht auch fragen welcher Polizist gerade am Autohaus im Einsatz war und daraus seine Schlüsse ziehen.

    Aber Schüsse in die Beine, warum macht man das wohl ? Damit man nicht mehr laufen kann.

    Das müsste heissen der Täter könnte nirgends mehr hingehen.

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