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Hacker zerstören Regenwald

Computer-Hacker helfen bei der Zerstörung von Regenwald.

In Brasilien werden 107 Holzfirmen beschuldigt, sich mit Hilfe von Computer-Hackern illegale Abholzgenehmigungen beschafft zu haben.

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Über 1,7 Mio. Kubikmeter Holz wurden so illegal aus den Regenwäldern des Amazonas geholt. Das berichtet Greenpeace.

Foto: Bilderrampe.de

Foto: Bilderrampe.de

Die Abholzgenehmigungen werden in Brasilien seit zwei Jahren zentral erstellt. Kontrolliert werden die Genehmigungen von einem Computersystem. So werden bei Erreichen von vorher festgelegten Abholzmengen keine Genehmigungen mehr ausgegeben. Ein simpler aber effektiver Schutz für den Regenwald. Es soll nicht mehr Regenwald abgeholzt werden, als durch Aufforstung wieder nachwachsen kann.

Das passte der Holz-Mafia natürlich nicht, die auf Kosten der Regenwälder ihre Profite erwirtschaftet. Und so beauftragte sie Computer-Hacker, das computergestützte Genehmigungsverfahren zu manipulieren.

Brasilien will die Holzfirmen jetzt auf Schadenersatz verklagen und verlangt von ihnen 820 Mio. US-Dollar.

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[Letzte Aktualisierung am 3.12.2020 um 13:40 Uhr / * = werbender Link (Affiliate) / Bilder von der Amazon Product Advertising API]


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