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Die Top10 der skurrilsten Datenverluste

Der Datenrettungsspezialist Kroll Ontrack präsentiert regelmäßig zum Jahresende seine top10 der skurrilsten Datenverluste.

Kroll Ontrack beschäftigt sich hauptsächlich mit der Rettung von unwiederbringlich verloren geglaubter Daten. Das ist im Einzelfall zwar nicht ganz billig, aber manche Daten sind einfach unbezahlbar und in Relation dazu wird es schon wieder günstig 🙂

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top10 der skurrilsten Datenverluste:

Platz 10:
Während einer Weltumseglung kentert das Boot und mit ihm das Notebook.
Daten konnten zu 100 % gerettet werden.

Platz 9:
Eine Festplatte kam während des Hurrikan Katrina 2005 unter Wasser und korrodierte stark. Der örtliche Computerspezialist sah keine Chance für die Daten. Zwei Jahre später kam die Platte zu Kroll Ontrack.
Alle Fotos wurden gerettet.

Platz 8:
Eine Anwältin nahm ihr Notebook mit auf den Familien-Angleausflug. Ihr Vater warf das Notebook aus Verärgerung darüber über Bord.
Die wichtigen Geschäftsdaten wurden gerettet.

Platz 7:
Das MacBook Pro* eines Filmemachers versagte während der finalen Nachproduktion. Headcrash der Festplatte! Eine Datensicherung gab es nicht. Ein Jahr Arbeit war in Gefahr.
Der Film konnte komplett gerettet werden.

Platz 6:
Diebstahl eines Notebooks aus einem Haus. Kinder fanden das vor Nässe triefende Notebook samt Tasche in einem Gewässer.
Daten konnten zu 100 % gerettet werden.

Platz 5:
Der Hund der Familie verwechselt das externe USB-Laufwerk mit einem Knochen und zerbeißt es. Ein Zugriff auf die Daten ist nicht mehr möglich. 5 Jahre Familienleben festgehalten in Fotos scheinen dahin.
Rettung der Fotos gelang.

Platz 4:
Eine SD-Card aus einer Kamera wies Bißspuren auf. Nach Angabe des Besitzers soll ein wildes Tier der Verursacher gewesen sein. Am Ende stellte sich der 2jährige Sohn als Täter heraus.
Daten konnten zu 100 % gerettet werden.

Platz 3:
Hausputz wurde einem USB-Stick zum Verhängnis. Der Staubsauger war allerdings so stark, daß sich die Platine des Sticks in ihre Bestandteile auflöste.
Daten konnten zu 100 % gerettet werden.

Platz 2:
Ein Panther hatte offenbar keine Lust beim einem Wildtierprojekt mitzumachen. So beschädigte er den Flashchip an seinem Halsband.
Daten konnten wieder hergestellt werden.

Platz 1:
Aus Angst vor Diebstahl versteckte ein Mann sein Notebook im Backofen. Seine Frau wußte davon nichts und beim nächsten Hähnchen wurde nicht nur das sondern auch das Notebook knusprig.
Daten konnten vollständig gerettet werden.

Schon interessant in welch absurde Situationen Menschen und ihre Notebooks geraten können. Doch aufgeben sollte man offenbar nicht. Irgendetwas geht immer noch, zumindest mit den Daten.

Quelle: Kroll Ontrack

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Ein Kommentar

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