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Merkels Reformbilanz ungenügend

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Der Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung Josef Schlarmann nannte Merkels Reformbilanz „ungenügend“. Damit haben die Wirtschaftsvertreter innerhalb der CDU Merkel erstmals ungewöhnlich scharf kritisiert. Schlarmann warf Merkel vor, von den Partei-Grundsätzen abzuweichen und zu versuchen, Kritiker mundtot zu machen.

Für Reforminhalte interessiert sich Angela Merkel kaum noch. Das Unionswahlprogramm von 2005 liegt auf dem Müll. Die Grenze ist überschritten. Ein solcher Kurs wird nicht länger hingenommen.

Quelle: Financial Times Deutschland

Was hat die CDU von der Opportunistin Merkel denn anderes erwartet? Sie wird ihr Mäntelchen immer in den Wind hängen und hat offenbar ein gutes Gespür dafür, wann es Zeit ist, seine Meinung gewinnbringend zu ändern.

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2 Kommentare

  1. Ich glaube das Schlarmann einen anderen Kampf eröffnet. Deutschlands schönster Schwiegersohn scharrt in Hannover mit den Hufen und möchte gerne Kanzler werden. Althaus ist ebenfalls in Stellung und Koch will Rache.

    Die wittern bei einer CDU die so gut steht nämlich Morgenluft und wenn die Merkel sich doch nicht gegen die SPD durchsetzen kann, dann muss doch was passieren. Da sind Huber und Beckstein auch sehr dafür.

    Ich halte das für spannend. Zumal die SPD immer schwächer wird und man was wagen kann.

  2. Wulff als nächster Kanzler: Bitte alles, bloß das nicht!
    Wir hatten ja schon einmal Glück, als der Kelch Stoiber an uns vorüber gezogen ist. Wäre der Geisterfahrer dran gekommen, dann säßen wir heute mittendrin in der Scheiße namens Irak.