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Private Energiespeicher. Der persönliche Beitrag zum Klimaschutz.

Es ist 5 vor 12 für das Weltklima.

Die COP 21, die UN-Klimakonferenz, die derzeit in Paris tagt, muß endlich den Durchbruch schaffen. Der Klimaschutz kann nicht mehr länger warten, die globale Erwärmung muß jetzt gestoppt werden. Die in Kyoto im Jahr 1997 vereinbarte Beschränkung der globalen Erwärmung auf 2 °C muß in Paris in wasserdichte, nachprüfbare Verträge gegossen und die Einhaltung dieser Grenze stetig überprüft werden. Nur so können die Klimakatastrophe und deren Folgen, die heute bereits an manchen Orten zu spüren sind, noch eingedämmt werden. Es ist 5 vor 12.

Kohlendioxid

Die Erderwärmung hängt eindeutig mit dem Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) zusammen. Dieses Gas hat sich als echter Klimakiller erwiesen. Natürlich ist das CO2 auch in der Natur vorhanden, wie einige Leugner des Klimawandels immer wieder als Argument hervorbringen, doch die Konzentration dieses Gases in der Erdatmosphäre hat mit dem Beginn der Industrialisierung nachweisbar extrem zugenommen. Man geht davon aus, daß die gegenwärtige CO2-Konzentration die höchste seit 20 Millionen Jahren ist.

Klimaschutz

Das erste Ziel beim Klimaschutz muß daher lauten: Senkung der Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid. Sollte die UN-Klimakonferenz in Paris wieder ohne konkrete Ziele und nachprüfbare Vereinbarungen zu Ende gehen, dann wird es nicht gelingen, die Erderwärmung zu stoppen.

Die Folgen werden dann dramatisch sein. Das Wetter wird sich stark verändern, das Temperaturspektrum und die Klimazonen werden sich verschieben und es wird vermehrt zu Wetterextremen, wie starke Hitze oder Stürme kommen. Das Eis der Gletscher und das an den Erdpolen wird weiterhin stark abschmelzen. Der Meeresspiegel wird erheblich ansteigen und dadurch Inseln und küstennahe Gebiete überschwemmen. Ein Teil dieser Prognosen ist bereits heute schon eingetroffen.

Die Länder, und hier allen voran die Industrieländer, weil diese den höchsten Kohlendioxid-Ausstoß zu verantworten haben, müssen Maßnahmen einleiten, um die CO2-Emissionen einzudämmen. Und zwar jetzt, und nicht erst später.
Dafür müssen Industrieanlagen modernisiert werden, Häuser gedämmt und die Fahrzeuge auf emissionsarme oder -freie Antriebssysteme umgestellt werden. Elektromobilität ist dafür ein großes Schlagwort, aber nur, wenn der Strom aus regenerativen Quellen stammt. Ein mit Braunkohle-Strom angetriebenes Elektrofahrzeug wäre kontraproduktiv.

Eigeninitiative

Neben den großen CO2-Verursachern kommt es aber auch auf jeden Einzelnen an. Ohne Einsparungen und Maßnahmen im privaten Umfeld wird der Klimaschutz nicht gelingen. Das fängt bei der Mülltrennung und -vermeidung an, geht über die richtige Dämmung des Hauses bis hin zur Umstellung auf die Nutzung von regenerativen Energien.

Natürlich kann sich nicht jeder ein eigenes Windrad in den Garten stellen. Es gibt aber genügend sinnvolle Alternativen, wie beispielsweise die Solarenergie oder Geothermie. Zwar wurde die Einspeisevergütung für Solarstrom in den letzten Jahren immer weiter gesenkt, doch statt den erzeugten Strom einfach ins Netz zu geben, sollte man diesen besser für sich selbst nutzen. Dafür benötigt man Energiespeicher, wie sie auch von Mercedes-Benz gefertigt werden.

Quelle: YouTube

Auch Mercedes-Benz hat erkannt, daß der Klimaschutz die entscheidende Aufgabe der nächsten Jahrzehnte sein wird. Statt nur CO2-ausstoßende Fahrzeuge herzustellen, hat man sich deshalb beim Unternehmen mit dem Stern Gedanken gemacht, wie ein platzsparender und ressourcenschonender Energiespeicher aussehen kann.
Neben Speichern für Unternehmen bietet Mercedes-Benz nun mit dem Modell „Home“ auch Privathaushalten einen stationären Energiespeicher, mit dem die Hausbesitzer ihren ganz konkreten Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Der Klimaschutz geht uns alle an. Jeder kann und muß seinen Beitrag leisten, dabei ist unerheblich, wie der letztlich aussieht. Wichtig ist nur, wirklich aktiv zu werden.

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