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Reale Armut in Deutschland

Kinder und ihr Blick auf die eigene Armut

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Auf dem diesjährigen Internationalen Werbefestival konnte der Beitrag von Isabel Prahl besonders überzeugen. Sie erzählt in ihrem Film die Geschichte des kleinen Max und seine Sicht auf die eigene Armut. Aus dem gemeinsamen Gang zum Arbeitsamt und zur Essenverteilung bei einer der zahlreichen Tafeln mit Mutter und Schwester wird da in seiner kindlichen Phantasie der „schönste Tag“:

Quelle: Youtube

So einen Tag als schönsten zu bezeichnen, sollte eigentlich kein Kind in Deutschland müssen. Doch ist dieser Begriff nicht ausschließlich der kindlichen Phantasie geschuldet, sondern dem Umstand, daß Max sich sehr wohl bewußt ist, durch die Armut seiner Familie nicht wie seine Klassenkameraden am normalen sozialen Leben teilnehmen zu können. Von Konsum ganz zu schweigen.

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2 Kommentare

  1. warum werden immer die kinder vorgeschoben. haben die eltern nix falsch gemacht?

  2. Pingback: Arm, für immer. » Prozent, Dauer, Armen, Bevölkerung, Sozialbericht, Kinder, Klientel, Jahrzehnten » Informelles

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