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China: Psychiatrie wegen Regime-Kritik

China und Menschenrechte: Zwei Dinge, die sich einander komplett ausschließen.

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Zu den Olympischen Spielen versuchte China zwar noch seine menschenverachtende Politik nach außen hin zu tarnen und der Weltöffentlichkeit ein demokratisches Land vorzuspielen. Doch schon damals gelang das nicht. Zu groß sind die Verfehlungen des diktatorischen Regimes in Peking.

Nun aber ist die Weltöffentlichkeit wieder weg aus China und das Regime glaubt, es kann sein Volk wieder unterdrücken, ganz ungestört von der Weltpresse.

So wurden Anfang der Woche mindestens 18 Bewohner der ostchinesischen Stadt Xintai in die Psychiatrie eingewiesen, nur weil sie es gewagt hatten, Kritik an den örtlichen Behörden zu üben. Raus sollen sie erst wieder kommen, wenn sie die Kritik zurücknehmen. Solange werden sie im Krankenhaus festgehalten und mit schweren Medikamenten gefügig gemacht.
Offenbar kein Einzelfall in China, wie die Zeit „Bejing News“ berichtet. Der Leiter der Psychiatrie gibt in dem Bericht zu, daß es in seiner Einrichtung viele derartige Patienten gibt.

Das wäre mal ein Fall für Herrn Steinmeier, bei dem er sich richtig profilieren könnte. So als „zukünftiger Kanzler“ und gegenwärtiger Außenminister. Außenpolitik fällt doch sowieso in sein Resort, oder nicht!? Man hört so wenig vom Werderschen Markt zu diesem Thema!
Offenbar sind der großen Koalition die ungestörten Geschäfte mit dem Unterdrücker-Regime in China  wichtiger, als auf die Einhaltung der Menschenrechte zu drängen. Ein Armutszeugnis für Merkel, Steinmeyer und Co.

Quelle: Spon

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