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	<title>Kommentare zu: Bundeswehr vergibt zuk&#252;nftig Ehrenkreuz</title>
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	<description>aus Politik und Gesellschaft.</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 08:20:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: reno engel</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-6823</link>
		<dc:creator>reno engel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:31:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,Herr Kaiser!  ;-)

Ne gewisse &#228;hnlichkeit zu dem mir aus dem tv bekannten vertreter eines  versicherungsunternehmens stelle ich bei ihnen fest.
Nur nicht vergessen, das sich ein gesch&#228;ft nur mit lebenden(zahlenden) soldaten machen l&#228;sst...nur falls es  nicht ankomen sollte,dies war ein witz...nicht witzig ist ,das soldaten sterben und die meisten  umsonst!
Und niemand und am allerwenigsten die m&#252;tter frauen und kinder dieser m&#228;nner und frauen im kriegseinsatz will als ersatz eine tapferkeitsmedallie.  schauen sie sich mal hier um!!

http://www.youtube.com/watch?v=1wXqdhJrSXo

viel spass und gute besserung!   , wenn ich mich anschlissen darf,herr spilker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,Herr Kaiser!  <img src='http://www.informelles.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ne gewisse &#228;hnlichkeit zu dem mir aus dem tv bekannten vertreter eines  versicherungsunternehmens stelle ich bei ihnen fest.<br />
Nur nicht vergessen, das sich ein gesch&#228;ft nur mit lebenden(zahlenden) soldaten machen l&#228;sst&#8230;nur falls es  nicht ankomen sollte,dies war ein witz&#8230;nicht witzig ist ,das soldaten sterben und die meisten  umsonst!<br />
Und niemand und am allerwenigsten die m&#252;tter frauen und kinder dieser m&#228;nner und frauen im kriegseinsatz will als ersatz eine tapferkeitsmedallie.  schauen sie sich mal hier um!!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1wXqdhJrSXo" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=1wXqdhJrSXo</a></p>
<p>viel spass und gute besserung!   , wenn ich mich anschlissen darf,herr spilker</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Kaiser</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-591</link>
		<dc:creator>Ulrich Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 15:30:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-591</guid>
		<description>In Ihrem Fall - Herr Spilker -  er&#252;brigt sich jede weitere Diskussion.
Offensichtlich haben Sie sich nicht einmal die M&#252;he gemacht, &#252;ber meine Argumentation nachzudenken.  Das "Blech" auf dem Sie immer noch gebetsm&#252;hlenhaft kritisierend herumreiten, steht l&#228;ngst nicht im Zentrum meiner Argumentation, falls Sie das noch nicht bemerkt haben sollten.

Wer sachlich nichts zu sagen hat, f&#252;r den werden Argumente zum &#196;rgernis.
Als Diskussionspartner sind Sie deshalb nicht tragbar

Da ich nicht die Absicht habe, mich auf Ihr Niveau pers&#246;nlicher Beleidigungen - wenn auch in halbwegs gesetzten Worten - herabzulassen, beende ich hiermit meinerseits die Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Ihrem Fall - Herr Spilker -  er&#252;brigt sich jede weitere Diskussion.<br />
Offensichtlich haben Sie sich nicht einmal die M&#252;he gemacht, &#252;ber meine Argumentation nachzudenken.  Das &#8220;Blech&#8221; auf dem Sie immer noch gebetsm&#252;hlenhaft kritisierend herumreiten, steht l&#228;ngst nicht im Zentrum meiner Argumentation, falls Sie das noch nicht bemerkt haben sollten.</p>
<p>Wer sachlich nichts zu sagen hat, f&#252;r den werden Argumente zum &#196;rgernis.<br />
Als Diskussionspartner sind Sie deshalb nicht tragbar</p>
<p>Da ich nicht die Absicht habe, mich auf Ihr Niveau pers&#246;nlicher Beleidigungen - wenn auch in halbwegs gesetzten Worten - herabzulassen, beende ich hiermit meinerseits die Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Spilker</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-578</link>
		<dc:creator>Lutz Spilker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 11:10:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,

///
Festzuhalten bleibt:
///

Festzuhalten bliebe, dass ich Zeilen lese, welche in endlosen Argumenten eine Perversion zu verherrlichen, bzw. zu rechtfertigen versucht, die in den K&#246;pfen der &#252;berwiegenden Bev&#246;lkerung seit (Stein-)Zeiten ausgestorben ist.

Zum anderen erkenne ich einen Menschen, der mit seiner Pers&#246;nlichkeitsentwicklung recht weit zur&#252;ckzustehen scheint, muss er doch diese Defizite mit albernem Blech nachf&#252;ttern.

In der bem&#252;hung sachlich zu bleiben und nicht eine mir v&#246;llig fremde Person zu beurteilen, w&#252;nsche ich weiterhin Gute Besserung!

lG
Lutz Spilker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>///<br />
Festzuhalten bleibt:<br />
///</p>
<p>Festzuhalten bliebe, dass ich Zeilen lese, welche in endlosen Argumenten eine Perversion zu verherrlichen, bzw. zu rechtfertigen versucht, die in den K&#246;pfen der &#252;berwiegenden Bev&#246;lkerung seit (Stein-)Zeiten ausgestorben ist.</p>
<p>Zum anderen erkenne ich einen Menschen, der mit seiner Pers&#246;nlichkeitsentwicklung recht weit zur&#252;ckzustehen scheint, muss er doch diese Defizite mit albernem Blech nachf&#252;ttern.</p>
<p>In der bem&#252;hung sachlich zu bleiben und nicht eine mir v&#246;llig fremde Person zu beurteilen, w&#252;nsche ich weiterhin Gute Besserung!</p>
<p>lG<br />
Lutz Spilker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Kaiser</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-577</link>
		<dc:creator>Ulrich Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 10:59:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-577</guid>
		<description>...oben musste es nat&#252;rlich hei&#223;en:

leider NICHT konform geht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;oben musste es nat&#252;rlich hei&#223;en:</p>
<p>leider NICHT konform geht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Kaiser</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-576</link>
		<dc:creator>Ulrich Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 10:51:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-576</guid>
		<description>Krieg ist ein viel zu ernstes Thema, als dass man sich dar&#252;ber in Zynismus ergehen sollte ("Unterhaltungsindustrie" u.&#228;.m.) &#220;berzeugende Kritik sieht jedenfalls anders aus.

"Kann man mit Krieg Probleme l&#246;sen?" 

Auch hier ist eine ausschlie&#223;lich moralische Argumentation zu kurz gegriffen.
Vielmehr muss der jeweilige Einzelfall genau gepr&#252;ft werden:

1. Historisch: 

Hier wird auch der Pazifist in der R&#252;ckschau zustimmen, dass das Problem des Nationalsozialismus AB EINEM BESTIMMTEN Zeitpunkt nur noch mit Krieg gel&#246;st werden konnte. Die erfolgreiche Demokratisierung Deutschlands und Japans spricht im &#252;brigen gegen die ausschlie&#223;liche Behauptung, Krieg zeuge immer nur Krieg und Rachegel&#252;ste. Dazu war angesichts des totalit&#228;ren Charakters der Diktaturen eine totale Kriegf&#252;hrung n&#246;tig, die in dieser Form heute (fast) nicht mehr vorstellbar ist und zwar nicht nur aus humanit&#228;ren Motiven.
Aktuell kann man daraus lernen, dass es im Interesse einer vermeintlichen Bewahrung des "Friedens" unter Umst&#228;nden verwerflicher sein kann, mit Gewaltanwendung ZU lange zu warten (Beispiel: Atomr&#252;stung des Iran).

2. Technologisch:

Stehen sich zwei Kontrahenten oder Kontrahentengruppen gegen&#252;ber mit dem Potential zur gegenseitigen Vernichtung (oder weitgehenden Sch&#228;digung vitaler Lebensbereiche), so ist Krieg in der Tat kein Mittel der Politik, seine Verhinderung das Gebot der Stunde. Die heutige Denkweise wird (sicherlich nicht verwunderlich) weiterhin von dieser Pr&#228;misse des Kalten Krieges gepr&#228;gt, einer historischen Konstellation, die - mittlerweile d&#252;rfte es sich auch bei den geschichtsignoranten "Deutschen" herumgesprochen haben - seit fast 20 Jahren nicht mehr besteht.
Unterhalb der nuklearen Schwelle schloss der Kalte Krieg hei&#223;e Stellvertreterkriege an der Peripherie jedoch niemals aus - das noch zum Thema "Krieg/Frieden bzw. Nichtkrieg".

3. Asymmetrische Kriegf&#252;hrung/Terrorismus/Organisiertes Verbrechen!

Die totale konventionelle &#220;berlegenheit &#252;ber einen Gegner (Israel/Pal&#228;stinenser; Irak: US - Armee/Aufst&#228;ndische; Afghanistan: Westliche Allianz/Taliban) bedeutet jedoch nicht, dass Auseinandersetzungen mit milit&#228;rischer Gewalt dauerhaft gel&#246;st werden k&#246;nnen.
Sie haben Recht: nach westlich demokratischen Ma&#223;st&#228;ben ist das in den genannten Konflikten nicht m&#246;glich. Zynisch formuliert w&#228;re aus der Sicht des milit&#228;risch &#220;berlegenen nur durch die Bereitschaft zur kompletten physischen Vernichtung des Unterlegenen eine "L&#246;sung" des Problems m&#246;glich - aus vielerlei Gr&#252;nden aber v&#246;llig undenkbar.
Somit ist in den genannten Konflikten eine gro&#223;e Bandbreite von Handlungsweisen gefordert, die eine Vertrauensbildung erst erm&#246;glichen, um damit einen Konflikt beizulegen.
Nun werden Sie sagen, mit milit&#228;rischen Mitteln kann man nie Vertrauen herbeif&#252;hren. Oberfl&#228;chlich korrekt. Nur &#252;bersehen Sie dabei, dass aus einer Situation der Schw&#228;che heraus ebenfalls nicht Respekt der Kontrahenten untereinander entsteht (als eine Vorstufe zu Vertrauen).
Auf dieser Grundlage fu&#223;t auch das Konzept der Friedensmissionen (gleichg&#252;ltig, ob unter dem Mandat von UN, Nato oder EU). Dass die Realit&#228;t leider nur allzuoft mit der Idee, die "Streith&#228;hne" zu trennen und notfalls mit Gewalt (wieder) an den Verhandlungstisch zu bringen, konform geht, &#228;ndert nichts an der grunds&#228;tzlich guten Idee solcher internationaler Missionen, die Waffengewalt ja nicht expressis verbis ausschlie&#223;t.
Dass die Bundeswehr meist erst nach einem Krieg humanit&#228;r und nicht w&#228;hrend eines Krieges "robust" eingreift, bestimmt weitgehend die Denkstrukturen der &#214;ffentlichkeit, ist aber nicht global generalisierbar.
Wenn wir in Deutschland Krieg als Mittel der Politik in Bausch und Bogen verwerfen, so orientieren wir uns (wenn auch in bester Absicht) an einen antiquierten Bild des national gef&#252;hrten Staatenkrieges, vergessen aber das Ph&#228;nomen der "neuen Kriege" (Herfried M&#252;nkler).

(Vorw&#252;rfe wie "hohl"/"Gehirnw&#228;sche" u.&#228;. fechten mich nicht an, sie fallen letztlich mit ganzer Wucht auf den Kritiker zur&#252;ck, der seine fehlende Bereitschaft (oder F&#228;higkeit), die Welt so komplex zu sehen, wie sie leider nun einmal ist, hinter Verbalinjurien versteckt.


Nun zum Begriff "Krieg - Frieden/Nichtkrieg":

Wer ironisch sagt, er habe jetzt etwas dazugelernt, gesteht ungewollt, dass er sich mit dem Ph&#228;nomen nie richtig auseinandergesetzt hat.

Eine strenge Trennung zwischen beiden Zust&#228;nden war zu allen Zeiten zumindest problematisch, weil Frieden nicht nur einen zwischenstaatlichen Zustand charakterisiert, sondern auch einen innerstaatlichen. Des weiteren kann es im Inneren eines Landes Sph&#228;ren des Friedens und des B&#252;rgerkrieges oder eines angespannten Friedens ("Friedhofsruhe") geben, und zwar sowohl zeitgleich als auch nur bestimmte Bev&#246;lkerungsgruppen betreffend, andere ausschlie&#223;end.
Weiter:
Der Krieg als &#228;u&#223;eres Ph&#228;nomen muss (und ist heute kaum noch) ein klassischer Krieg zwischen staatlichen Akteuren auf beiden Seiten (vgl. v.a. Terrorkrieg). 
Selbstverst&#228;ndlich hat die Bundesrepublik in Afghanistan den Taliban nicht offiziell den Krieg erkl&#228;rt (was v&#246;lkerrechntlich &#252;berhaupt nicht m&#246;glich ist), dennoch l&#228;sst sich mit einigem Recht behaupten, die Bundeswehr f&#252;hre dort Krieg (wenn auch eher im Sinne der Selbstverteidigung).

Festzuhalten bleibt:

1. Zwischen Krieg und Frieden gibt es eine mehr oder weniger gro&#223;e Grauzone mit flie&#223;enden &#220;berg&#228;ngen, die ich "Nichtkrieg" oder "angespannter Friede(n)" nenne.

2. Frieden ist weit mehr als die Abwesenheit von Waffengewalt (z.B. sozialer Friede).
Das schlie&#223;t, wie ich oben schon betont habe, zwingend die Forderung nach einer Vielzahl von L&#246;sungsm&#246;glichkeiten ein, im g&#252;nstigsten Fall von "friedlichen"/"gewaltlosen".
Aber - die Option, Gewalt als Ultima Ratio einzusetzen, musse eine Option sein und bleiben.
Das Scheitern nicht robuster Eins&#228;tze (unter UN oder EU Mandat) ist ein beredtes Zeugnis f&#252;r die Richtigkeit meiner Aussage.

Sicherlich w&#228;re es w&#252;nschenswert, wenn z.B. in Afghanistan zivile Hilfsunternehmen ohne den milit&#228;rischen Schutz der ISAF zu Werke gehen k&#246;nnten.
Vermutlich w&#252;rde es jedoch nicht lange dauern, bis die zivilen Aufbauhelfer zum Freiwild der Taliban w&#252;rden.
Die Forderung lautet also: zivile und milit&#228;rische Unterst&#252;tzung (zumindest solange, bis ein gesichertes milit&#228;risches Umfeld - Safe Environment - geschaffen ist).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krieg ist ein viel zu ernstes Thema, als dass man sich dar&#252;ber in Zynismus ergehen sollte (&#8221;Unterhaltungsindustrie&#8221; u.&#228;.m.) &#220;berzeugende Kritik sieht jedenfalls anders aus.</p>
<p>&#8220;Kann man mit Krieg Probleme l&#246;sen?&#8221; </p>
<p>Auch hier ist eine ausschlie&#223;lich moralische Argumentation zu kurz gegriffen.<br />
Vielmehr muss der jeweilige Einzelfall genau gepr&#252;ft werden:</p>
<p>1. Historisch: </p>
<p>Hier wird auch der Pazifist in der R&#252;ckschau zustimmen, dass das Problem des Nationalsozialismus AB EINEM BESTIMMTEN Zeitpunkt nur noch mit Krieg gel&#246;st werden konnte. Die erfolgreiche Demokratisierung Deutschlands und Japans spricht im &#252;brigen gegen die ausschlie&#223;liche Behauptung, Krieg zeuge immer nur Krieg und Rachegel&#252;ste. Dazu war angesichts des totalit&#228;ren Charakters der Diktaturen eine totale Kriegf&#252;hrung n&#246;tig, die in dieser Form heute (fast) nicht mehr vorstellbar ist und zwar nicht nur aus humanit&#228;ren Motiven.<br />
Aktuell kann man daraus lernen, dass es im Interesse einer vermeintlichen Bewahrung des &#8220;Friedens&#8221; unter Umst&#228;nden verwerflicher sein kann, mit Gewaltanwendung ZU lange zu warten (Beispiel: Atomr&#252;stung des Iran).</p>
<p>2. Technologisch:</p>
<p>Stehen sich zwei Kontrahenten oder Kontrahentengruppen gegen&#252;ber mit dem Potential zur gegenseitigen Vernichtung (oder weitgehenden Sch&#228;digung vitaler Lebensbereiche), so ist Krieg in der Tat kein Mittel der Politik, seine Verhinderung das Gebot der Stunde. Die heutige Denkweise wird (sicherlich nicht verwunderlich) weiterhin von dieser Pr&#228;misse des Kalten Krieges gepr&#228;gt, einer historischen Konstellation, die - mittlerweile d&#252;rfte es sich auch bei den geschichtsignoranten &#8220;Deutschen&#8221; herumgesprochen haben - seit fast 20 Jahren nicht mehr besteht.<br />
Unterhalb der nuklearen Schwelle schloss der Kalte Krieg hei&#223;e Stellvertreterkriege an der Peripherie jedoch niemals aus - das noch zum Thema &#8220;Krieg/Frieden bzw. Nichtkrieg&#8221;.</p>
<p>3. Asymmetrische Kriegf&#252;hrung/Terrorismus/Organisiertes Verbrechen!</p>
<p>Die totale konventionelle &#220;berlegenheit &#252;ber einen Gegner (Israel/Pal&#228;stinenser; Irak: US - Armee/Aufst&#228;ndische; Afghanistan: Westliche Allianz/Taliban) bedeutet jedoch nicht, dass Auseinandersetzungen mit milit&#228;rischer Gewalt dauerhaft gel&#246;st werden k&#246;nnen.<br />
Sie haben Recht: nach westlich demokratischen Ma&#223;st&#228;ben ist das in den genannten Konflikten nicht m&#246;glich. Zynisch formuliert w&#228;re aus der Sicht des milit&#228;risch &#220;berlegenen nur durch die Bereitschaft zur kompletten physischen Vernichtung des Unterlegenen eine &#8220;L&#246;sung&#8221; des Problems m&#246;glich - aus vielerlei Gr&#252;nden aber v&#246;llig undenkbar.<br />
Somit ist in den genannten Konflikten eine gro&#223;e Bandbreite von Handlungsweisen gefordert, die eine Vertrauensbildung erst erm&#246;glichen, um damit einen Konflikt beizulegen.<br />
Nun werden Sie sagen, mit milit&#228;rischen Mitteln kann man nie Vertrauen herbeif&#252;hren. Oberfl&#228;chlich korrekt. Nur &#252;bersehen Sie dabei, dass aus einer Situation der Schw&#228;che heraus ebenfalls nicht Respekt der Kontrahenten untereinander entsteht (als eine Vorstufe zu Vertrauen).<br />
Auf dieser Grundlage fu&#223;t auch das Konzept der Friedensmissionen (gleichg&#252;ltig, ob unter dem Mandat von UN, Nato oder EU). Dass die Realit&#228;t leider nur allzuoft mit der Idee, die &#8220;Streith&#228;hne&#8221; zu trennen und notfalls mit Gewalt (wieder) an den Verhandlungstisch zu bringen, konform geht, &#228;ndert nichts an der grunds&#228;tzlich guten Idee solcher internationaler Missionen, die Waffengewalt ja nicht expressis verbis ausschlie&#223;t.<br />
Dass die Bundeswehr meist erst nach einem Krieg humanit&#228;r und nicht w&#228;hrend eines Krieges &#8220;robust&#8221; eingreift, bestimmt weitgehend die Denkstrukturen der &#214;ffentlichkeit, ist aber nicht global generalisierbar.<br />
Wenn wir in Deutschland Krieg als Mittel der Politik in Bausch und Bogen verwerfen, so orientieren wir uns (wenn auch in bester Absicht) an einen antiquierten Bild des national gef&#252;hrten Staatenkrieges, vergessen aber das Ph&#228;nomen der &#8220;neuen Kriege&#8221; (Herfried M&#252;nkler).</p>
<p>(Vorw&#252;rfe wie &#8220;hohl&#8221;/&#8221;Gehirnw&#228;sche&#8221; u.&#228;. fechten mich nicht an, sie fallen letztlich mit ganzer Wucht auf den Kritiker zur&#252;ck, der seine fehlende Bereitschaft (oder F&#228;higkeit), die Welt so komplex zu sehen, wie sie leider nun einmal ist, hinter Verbalinjurien versteckt.</p>
<p>Nun zum Begriff &#8220;Krieg - Frieden/Nichtkrieg&#8221;:</p>
<p>Wer ironisch sagt, er habe jetzt etwas dazugelernt, gesteht ungewollt, dass er sich mit dem Ph&#228;nomen nie richtig auseinandergesetzt hat.</p>
<p>Eine strenge Trennung zwischen beiden Zust&#228;nden war zu allen Zeiten zumindest problematisch, weil Frieden nicht nur einen zwischenstaatlichen Zustand charakterisiert, sondern auch einen innerstaatlichen. Des weiteren kann es im Inneren eines Landes Sph&#228;ren des Friedens und des B&#252;rgerkrieges oder eines angespannten Friedens (&#8221;Friedhofsruhe&#8221;) geben, und zwar sowohl zeitgleich als auch nur bestimmte Bev&#246;lkerungsgruppen betreffend, andere ausschlie&#223;end.<br />
Weiter:<br />
Der Krieg als &#228;u&#223;eres Ph&#228;nomen muss (und ist heute kaum noch) ein klassischer Krieg zwischen staatlichen Akteuren auf beiden Seiten (vgl. v.a. Terrorkrieg).<br />
Selbstverst&#228;ndlich hat die Bundesrepublik in Afghanistan den Taliban nicht offiziell den Krieg erkl&#228;rt (was v&#246;lkerrechntlich &#252;berhaupt nicht m&#246;glich ist), dennoch l&#228;sst sich mit einigem Recht behaupten, die Bundeswehr f&#252;hre dort Krieg (wenn auch eher im Sinne der Selbstverteidigung).</p>
<p>Festzuhalten bleibt:</p>
<p>1. Zwischen Krieg und Frieden gibt es eine mehr oder weniger gro&#223;e Grauzone mit flie&#223;enden &#220;berg&#228;ngen, die ich &#8220;Nichtkrieg&#8221; oder &#8220;angespannter Friede(n)&#8221; nenne.</p>
<p>2. Frieden ist weit mehr als die Abwesenheit von Waffengewalt (z.B. sozialer Friede).<br />
Das schlie&#223;t, wie ich oben schon betont habe, zwingend die Forderung nach einer Vielzahl von L&#246;sungsm&#246;glichkeiten ein, im g&#252;nstigsten Fall von &#8220;friedlichen&#8221;/&#8221;gewaltlosen&#8221;.<br />
Aber - die Option, Gewalt als Ultima Ratio einzusetzen, musse eine Option sein und bleiben.<br />
Das Scheitern nicht robuster Eins&#228;tze (unter UN oder EU Mandat) ist ein beredtes Zeugnis f&#252;r die Richtigkeit meiner Aussage.</p>
<p>Sicherlich w&#228;re es w&#252;nschenswert, wenn z.B. in Afghanistan zivile Hilfsunternehmen ohne den milit&#228;rischen Schutz der ISAF zu Werke gehen k&#246;nnten.<br />
Vermutlich w&#252;rde es jedoch nicht lange dauern, bis die zivilen Aufbauhelfer zum Freiwild der Taliban w&#252;rden.<br />
Die Forderung lautet also: zivile und milit&#228;rische Unterst&#252;tzung (zumindest solange, bis ein gesichertes milit&#228;risches Umfeld - Safe Environment - geschaffen ist).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Spilker</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-574</link>
		<dc:creator>Lutz Spilker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:47:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-574</guid>
		<description>Hallo zusammen,

um wieviel w&#228;re unsere Gesellschaft doch &#228;rmer, g&#228;be es ihn nicht - den Krieg. Auch st&#252;nde die Unterhaltungsindustrie plus Belletristik einem Loch gegen&#252;ber, so auch hier der Krieg verschw&#228;nde.

Liest man jedoch etwas genauer in der Geschichte nach, so ist man f&#252;rwahr erstaunt, dass alle Orden und Ehrenzeichen nicht weiterhalfen, stnd zuletzt stets die Intelligenz parat. 

Man kann gewissen Zeilen hier nur mit einem Schmunzeln begegnen, bekommt man doch das Gef&#252;hl, als w&#228;ren manche K&#246;pfe hohl, oder einer Gehirnw&#228;sche unterzogen worden. Ein Pl&#228;doyer f&#252;r den Krieg zu halten, kann nicht eines Menschen Ernst sein, f&#252;hrt er doch somit die intelligente Evolution ad absurdum. 

Zumindest habe ich jetzt gelernt, dass es nicht nur Krieg und Frieden als Zustand gibt, sondern &#252;berdies auch den Nichtkrieg. Hurra! Ich bin stolt auf mich. 

lG
Lutz Spilker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>um wieviel w&#228;re unsere Gesellschaft doch &#228;rmer, g&#228;be es ihn nicht - den Krieg. Auch st&#252;nde die Unterhaltungsindustrie plus Belletristik einem Loch gegen&#252;ber, so auch hier der Krieg verschw&#228;nde.</p>
<p>Liest man jedoch etwas genauer in der Geschichte nach, so ist man f&#252;rwahr erstaunt, dass alle Orden und Ehrenzeichen nicht weiterhalfen, stnd zuletzt stets die Intelligenz parat. </p>
<p>Man kann gewissen Zeilen hier nur mit einem Schmunzeln begegnen, bekommt man doch das Gef&#252;hl, als w&#228;ren manche K&#246;pfe hohl, oder einer Gehirnw&#228;sche unterzogen worden. Ein Pl&#228;doyer f&#252;r den Krieg zu halten, kann nicht eines Menschen Ernst sein, f&#252;hrt er doch somit die intelligente Evolution ad absurdum. </p>
<p>Zumindest habe ich jetzt gelernt, dass es nicht nur Krieg und Frieden als Zustand gibt, sondern &#252;berdies auch den Nichtkrieg. Hurra! Ich bin stolt auf mich. </p>
<p>lG<br />
Lutz Spilker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beobachter</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-572</link>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:14:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-572</guid>
		<description>Krieg ist kein geeignetes Mittel der Politik. Man l&#246;st zwar scheinbar Probleme, diese L&#246;sung ist aber nur kurzzeitig. Der unterlegene Gegner wird diese Schmach aber nie vergessen und sich bei n&#228;chster Gelegenheit daf&#252;r revanchieren. Man schaue sich nur das abstruse Hin-und-Her in Nahost an. Auge um Auge.
Krieg ist also kein sehr zukunftsorientierter L&#246;sungsansatz im Umgang der V&#246;lker.

Da Sie offenbar "vom Fach" sind, hoffe ich inst&#228;ndig, da&#223; ihre Einsch&#228;tzung, da&#223; wirklich niemals rudiment&#228;r ausgebildete Wehrpflichtige in Kampfeins&#228;tze geschickt werden, f&#252;r alle Zeit zutreffend ist.
Noch vielmehr hoffe ich allerdings, da&#223; Plan B eintrifft und die Wehrpflicht abgeschafft wird.
L&#228;nder wie Polen sind uns da weit voraus: http://informelles.de/wordpress/2008/08/07/ende-der-wehrpflicht-in-polen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krieg ist kein geeignetes Mittel der Politik. Man l&#246;st zwar scheinbar Probleme, diese L&#246;sung ist aber nur kurzzeitig. Der unterlegene Gegner wird diese Schmach aber nie vergessen und sich bei n&#228;chster Gelegenheit daf&#252;r revanchieren. Man schaue sich nur das abstruse Hin-und-Her in Nahost an. Auge um Auge.<br />
Krieg ist also kein sehr zukunftsorientierter L&#246;sungsansatz im Umgang der V&#246;lker.</p>
<p>Da Sie offenbar &#8220;vom Fach&#8221; sind, hoffe ich inst&#228;ndig, da&#223; ihre Einsch&#228;tzung, da&#223; wirklich niemals rudiment&#228;r ausgebildete Wehrpflichtige in Kampfeins&#228;tze geschickt werden, f&#252;r alle Zeit zutreffend ist.<br />
Noch vielmehr hoffe ich allerdings, da&#223; Plan B eintrifft und die Wehrpflicht abgeschafft wird.<br />
L&#228;nder wie Polen sind uns da weit voraus: <a href="http://informelles.de/wordpress/2008/08/07/ende-der-wehrpflicht-in-polen/" rel="nofollow">http://informelles.de/wordpres.....-in-polen/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Kaiser</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-570</link>
		<dc:creator>Ulrich Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:35:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-570</guid>
		<description>Mit Verlaub, das ist Unsinn.

Eher kippt die Wehrpflicht, als das jemand auf die Idee kommt, "einfache Wehrpflichtige" mit etwa 2 Monaten Grundausbildung (l&#228;nger dauert sie nicht bei 9 Monaten) in einen Einsatz zu schicken, der aufgrund seines Charakters ("Kleinkrieg") einen voll ausgebildeten Spezialisten erfordert.
Soviel Verantwortungsbewusstsein halte ich auch "unseren" Politiker zugute (v.a. kurz vor einem Wahljahr), viel mehr noch den Milit&#228;rs.
Ob die Wehr"pflicht" (die eigentlich gar keine mehr ist) noch beibehalten werden sollte, ist eine andere Frage, deren Beantwortung hier aber zu weit f&#252;hrte.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass es Tapferkeit NUR in Verbindung mit Kampfeins&#228;tzen gibt. Sehr wohl gibt es aber eine spezifisch milit&#228;rische Form von Tapferkeit, die mit keiner Art von "Mut" oder "Zivilcourage" in der zivilen Gesellschaft unter Friedensbedingungen vergleichbar ist.
Und f&#252;r diese Art von milit&#228;rischer Tapferkeit muss es eine exklusive Auszeichnung geben: exklusiv im Hinblick auf den Personenkreis und exklusiv im Hinblick auf die auszuzeichnende Tat. Dass diese Unterscheidung dem Zivilisten in einer postheroischen Gesellschaft wie der bundesrepublikanischen nicht (mehr) gel&#228;ufig ist, weil sie gegen das politisch korrekte Gutmenschentum verst&#246;&#223;t (milit&#228;risches Heldentum ist ja verp&#246;nt), &#228;ndert nichts an dieser unumst&#246;&#223;lichen Tatsache.

Nicht ganz falsch liegen Sie damit, dass Sie sagen, ein Soldat, der den Kampfeinsatz durch vorausschauendes Verhalten verhindert, sei tapferer (vermutlich als der, der tats&#228;chlich k&#228;mpft?). 
Allerdings m&#252;sste man den Satz im Konjunktiv formulieren. Vorausschauendes Verhalten k&#246;nnte unter bestimmten Bedingungen milit&#228;risch/politisch kl&#252;ger sein als zu k&#228;mpfen. So gedacht brauche ich nicht einmal pazifistisch-moralische Argumente zu benutzen, die in ihrer 
AUSSCHLIESSLICHKEIT in einer rational-interessegeleiteten Au&#223;en- und Sicherheitspolitik (die es in der Bundesrepublik bis heute nicht gibt) ohnehin nicht zureichend sind.
Ich interpretiere Ihren Ansatz so, da&#223; Sie um fast jeden Preis f&#252;r (milit&#228;rischen) Gewaltverzicht eintreten getreu der (inzwischen vielfach widerlegten) Maxime, dass Krieg kein Mittel der Politik mehr ist.
Wer so denkt, ist nicht nur naiv, sondern &#252;berl&#228;sst das Feld denjenigen, die sich der oben genannten Maxime nie unterworfen haben.
Krieg darf nie Selbstzweck sein, aber man darf ihn auch nie von vorneherein als Ultima Ratio ausschlie&#223;en.
So gesehen ist auch die vor einiger Zeit erhobene Forderung eines US Generals, die Deutschen m&#252;ssten wieder das T&#246;ten lernen, nicht so moralisch verwerflich, wie der gr&#246;&#223;te Teil der &#246;ffentlichen und ver&#246;ffentlichten Meinung glaubte.
Drastisch formuliert bedeutet diese Forderung nicht mehr und nicht weniger, als dass "die Deutschen" Abschied nehmen sollten von ihrem "pazifistischen Nirvana".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Verlaub, das ist Unsinn.</p>
<p>Eher kippt die Wehrpflicht, als das jemand auf die Idee kommt, &#8220;einfache Wehrpflichtige&#8221; mit etwa 2 Monaten Grundausbildung (l&#228;nger dauert sie nicht bei 9 Monaten) in einen Einsatz zu schicken, der aufgrund seines Charakters (&#8221;Kleinkrieg&#8221;) einen voll ausgebildeten Spezialisten erfordert.<br />
Soviel Verantwortungsbewusstsein halte ich auch &#8220;unseren&#8221; Politiker zugute (v.a. kurz vor einem Wahljahr), viel mehr noch den Milit&#228;rs.<br />
Ob die Wehr&#8221;pflicht&#8221; (die eigentlich gar keine mehr ist) noch beibehalten werden sollte, ist eine andere Frage, deren Beantwortung hier aber zu weit f&#252;hrte.</p>
<p>Ich habe nirgendwo behauptet, dass es Tapferkeit NUR in Verbindung mit Kampfeins&#228;tzen gibt. Sehr wohl gibt es aber eine spezifisch milit&#228;rische Form von Tapferkeit, die mit keiner Art von &#8220;Mut&#8221; oder &#8220;Zivilcourage&#8221; in der zivilen Gesellschaft unter Friedensbedingungen vergleichbar ist.<br />
Und f&#252;r diese Art von milit&#228;rischer Tapferkeit muss es eine exklusive Auszeichnung geben: exklusiv im Hinblick auf den Personenkreis und exklusiv im Hinblick auf die auszuzeichnende Tat. Dass diese Unterscheidung dem Zivilisten in einer postheroischen Gesellschaft wie der bundesrepublikanischen nicht (mehr) gel&#228;ufig ist, weil sie gegen das politisch korrekte Gutmenschentum verst&#246;&#223;t (milit&#228;risches Heldentum ist ja verp&#246;nt), &#228;ndert nichts an dieser unumst&#246;&#223;lichen Tatsache.</p>
<p>Nicht ganz falsch liegen Sie damit, dass Sie sagen, ein Soldat, der den Kampfeinsatz durch vorausschauendes Verhalten verhindert, sei tapferer (vermutlich als der, der tats&#228;chlich k&#228;mpft?).<br />
Allerdings m&#252;sste man den Satz im Konjunktiv formulieren. Vorausschauendes Verhalten k&#246;nnte unter bestimmten Bedingungen milit&#228;risch/politisch kl&#252;ger sein als zu k&#228;mpfen. So gedacht brauche ich nicht einmal pazifistisch-moralische Argumente zu benutzen, die in ihrer<br />
AUSSCHLIESSLICHKEIT in einer rational-interessegeleiteten Au&#223;en- und Sicherheitspolitik (die es in der Bundesrepublik bis heute nicht gibt) ohnehin nicht zureichend sind.<br />
Ich interpretiere Ihren Ansatz so, da&#223; Sie um fast jeden Preis f&#252;r (milit&#228;rischen) Gewaltverzicht eintreten getreu der (inzwischen vielfach widerlegten) Maxime, dass Krieg kein Mittel der Politik mehr ist.<br />
Wer so denkt, ist nicht nur naiv, sondern &#252;berl&#228;sst das Feld denjenigen, die sich der oben genannten Maxime nie unterworfen haben.<br />
Krieg darf nie Selbstzweck sein, aber man darf ihn auch nie von vorneherein als Ultima Ratio ausschlie&#223;en.<br />
So gesehen ist auch die vor einiger Zeit erhobene Forderung eines US Generals, die Deutschen m&#252;ssten wieder das T&#246;ten lernen, nicht so moralisch verwerflich, wie der gr&#246;&#223;te Teil der &#246;ffentlichen und ver&#246;ffentlichten Meinung glaubte.<br />
Drastisch formuliert bedeutet diese Forderung nicht mehr und nicht weniger, als dass &#8220;die Deutschen&#8221; Abschied nehmen sollten von ihrem &#8220;pazifistischen Nirvana&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beobachter</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-569</link>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 14:50:48 +0000</pubDate>
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		<description>Da&#223; Wehrpflichtige noch nicht zu Auslandseins&#228;tzen herangezogen werden, ist mir durchaus bewu&#223;t. Die Betonung liegt allerdings auf "noch nicht". Denn wie lange dies bei der massiven Auslandspr&#228;senz der Bundeswehr durchzuhalten ist, bleibt abzuwarten.
Erst mal neue Medaillen schaffen und dann f&#252;r etwaige Tr&#228;ger sorgen... 

Warum Tapferkeit nur in Verbindung mit Kampfeinsatz m&#246;glich sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Und das bei einer Friedensarmee, als die sich die Bundeswehr bei der jeder sich bietenden Gelegenheit gern bezeichnet.
F&#252;r mich ist der Soldat hundertmal tapferer, der einen Kampfeinsatz durch kluges, vorausschauendes Verhalten verhindert und so den Frieden sch&#252;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da&#223; Wehrpflichtige noch nicht zu Auslandseins&#228;tzen herangezogen werden, ist mir durchaus bewu&#223;t. Die Betonung liegt allerdings auf &#8220;noch nicht&#8221;. Denn wie lange dies bei der massiven Auslandspr&#228;senz der Bundeswehr durchzuhalten ist, bleibt abzuwarten.<br />
Erst mal neue Medaillen schaffen und dann f&#252;r etwaige Tr&#228;ger sorgen&#8230; </p>
<p>Warum Tapferkeit nur in Verbindung mit Kampfeinsatz m&#246;glich sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Und das bei einer Friedensarmee, als die sich die Bundeswehr bei der jeder sich bietenden Gelegenheit gern bezeichnet.<br />
F&#252;r mich ist der Soldat hundertmal tapferer, der einen Kampfeinsatz durch kluges, vorausschauendes Verhalten verhindert und so den Frieden sch&#252;tzt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Kaiser</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-568</link>
		<dc:creator>Ulrich Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 14:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-568</guid>
		<description>F&#252;r einen "einfachen Wehrpflichtigen" (gemeint ist wohl der Wehrdienstleistende mit 9 monatigem Dienst) stellt sich die Frage des Tapferseins vermutlich &#252;berhaupt nicht, da der "einfache Wehrpflichtige" - vielleicht ist Ihnen das entgangen -  gar nicht bei Auslandseins&#228;tzen, schon gar nicht gegen seinen Willen! - eingesetzt werden darf.
Alle im Ausland eingesetzten Soldaten, ob Berufs- oder Zeitsoldaten oder FWDL (Freiwillig Wehrdienst Leistende zwischen 10 und 23 Monaten) leisten freiwillig Dienst im Ausland, werden also nicht gezwungen.
Soll die Auszeichnung im Sinne einer ECHT milit&#228;rischen Auszeichnung (wie das britische VC - Victoria Cross - und die amerikanische Medal of Honor) jedoch nicht von Anfang an entwertet werden, mu&#223; sie tapferem Verhalten unter den Bedingungen eines echten Kampfeinsatzes vorbehalten sein - und der ist an der "Heimatfront" Bundesrepublik (vorerst) nicht zu erwarten.
F&#252;r herausragende Leistungen nichtmilit&#228;rischer Art im Inland gibt es gen&#252;gend Auszeichnungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r einen &#8220;einfachen Wehrpflichtigen&#8221; (gemeint ist wohl der Wehrdienstleistende mit 9 monatigem Dienst) stellt sich die Frage des Tapferseins vermutlich &#252;berhaupt nicht, da der &#8220;einfache Wehrpflichtige&#8221; - vielleicht ist Ihnen das entgangen -  gar nicht bei Auslandseins&#228;tzen, schon gar nicht gegen seinen Willen! - eingesetzt werden darf.<br />
Alle im Ausland eingesetzten Soldaten, ob Berufs- oder Zeitsoldaten oder FWDL (Freiwillig Wehrdienst Leistende zwischen 10 und 23 Monaten) leisten freiwillig Dienst im Ausland, werden also nicht gezwungen.<br />
Soll die Auszeichnung im Sinne einer ECHT milit&#228;rischen Auszeichnung (wie das britische VC - Victoria Cross - und die amerikanische Medal of Honor) jedoch nicht von Anfang an entwertet werden, mu&#223; sie tapferem Verhalten unter den Bedingungen eines echten Kampfeinsatzes vorbehalten sein - und der ist an der &#8220;Heimatfront&#8221; Bundesrepublik (vorerst) nicht zu erwarten.<br />
F&#252;r herausragende Leistungen nichtmilit&#228;rischer Art im Inland gibt es gen&#252;gend Auszeichnungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beobachter</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-566</link>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 12:38:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-566</guid>
		<description>Warum einfache Soldaten, die ja zum Einsatz durch die noch vorhandene Wehrpflicht gezwungen werden, besonders tapfer sein sollen und daf&#252;r unbedingt - im Zweifel postum - ausgezeichnet werden m&#252;ssen, erschlie&#223;t sich mir nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum einfache Soldaten, die ja zum Einsatz durch die noch vorhandene Wehrpflicht gezwungen werden, besonders tapfer sein sollen und daf&#252;r unbedingt - im Zweifel postum - ausgezeichnet werden m&#252;ssen, erschlie&#223;t sich mir nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Kaiser</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-562</link>
		<dc:creator>Ulrich Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 14:39:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-562</guid>
		<description>Die Einf&#252;hrung einer Tapferkeitsauszeichnung f&#252;r Bundeswehrsoldaten war l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig. Daran &#228;ndert auch der oft in Internetforen zu vernehmende pseudointellektuelle Zynismus a la "Sterben muss sich wieder lohnen" nichts.
Immerhin ist "Soldat-sein" eben kein Job wie jeder andere in dieser arglosen "Zivilgesellschaft", er bedingt die M&#246;glichkeit des Todes. Dessen m&#252;ssen sich Soldaten der heutigen Einsatzarmee Bundeswehr bewusst sein.
Ob die Verantwortung des zivilen Dienstherrn, der diese Eins&#228;tze anordnet,  in gleichem Ma&#223;e gegeben ist wie die Bereitschaft der Soldaten, Risiken auf sich zu nehmen, steht freilich auf einem anderen Blatt.
Die Alternative "Bessere Ausr&#252;stung statt Eiserner Kreuze" existiert nur f&#252;r den ahnungslosen Zivilisten, der den milit&#228;rischen Traditionen und Gebr&#228;uchen besonders in Deutschland in der Regel in einem Ma&#223;e verst&#228;ndnislos und desinteressiert gegen&#252;bersteht, das (auch) in anderen westlichen Demokratien v&#246;llig undenkbar ist. 
Dies als Folge eines von einem verbrecherischen Regime vom Zaun gebrochenenen Krieges zu sehen, ist sicherlich nicht ganz unbegr&#252;ndet.
Dennoch m&#252;&#223;te ein Staat wie die Bundesrepublik nach &#252;ber 60 Jahren demokratischer Entwicklung die Reife besitzen, auch mit seiner milit&#228;rischen Vergangenheit (die sich im &#252;brigen nicht auf 12 Jahre Wehrmacht beschr&#228;nkt!) gelassener und abgekl&#228;rter umzugehen.
F&#252;r eine Tapferkeitsauszeichnung bedeutet das, dass das Eiserne Kreuz sehr wohl h&#228;tte "wiederbelebt" werden k&#246;nnen.
Denn erstens - um es noch einmal zu wiederholen - hat das EK im Hinblick auf seine Entstehungsgeschichte nichts mit dem NS-System zu tun und zweitens geh&#246;rt es zu den wenigen Symbolen aus der deutschen Milit&#228;rgeschichte, die auch die Bundeswehr ausweislich ihrer eigenen Statuten f&#252;r traditionsw&#252;rdig h&#228;lt.
Ein Einwand, der gelegentlich zu lesen ist, ist der, dass das Eiserne Kreuz nur in Kriegszeiten (nicht einmal in allen!) verliehen worden sei ("erneuert"), die Bundeswehr f&#252;hre jedoch keinen Krieg. Dem ist entgegenzuhalten, dass heutzutage die Unterscheidung zwischen Krieg und Frieden bzw. Nichtkrieg nicht mehr so leicht zu treffen ist.
Ob man das mag oder nicht, in Afghanistan lie&#223;en sich l&#228;ngst gute Argumente daf&#252;r anf&#252;hren, dass die Bundeswehr "kriegf&#252;hrende Partei" ist, allen Wortklaubereien des Verteidigungsministers zum Trotz.
Somit w&#228;re auch dieses Argument entkr&#228;ftet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einf&#252;hrung einer Tapferkeitsauszeichnung f&#252;r Bundeswehrsoldaten war l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig. Daran &#228;ndert auch der oft in Internetforen zu vernehmende pseudointellektuelle Zynismus a la &#8220;Sterben muss sich wieder lohnen&#8221; nichts.<br />
Immerhin ist &#8220;Soldat-sein&#8221; eben kein Job wie jeder andere in dieser arglosen &#8220;Zivilgesellschaft&#8221;, er bedingt die M&#246;glichkeit des Todes. Dessen m&#252;ssen sich Soldaten der heutigen Einsatzarmee Bundeswehr bewusst sein.<br />
Ob die Verantwortung des zivilen Dienstherrn, der diese Eins&#228;tze anordnet,  in gleichem Ma&#223;e gegeben ist wie die Bereitschaft der Soldaten, Risiken auf sich zu nehmen, steht freilich auf einem anderen Blatt.<br />
Die Alternative &#8220;Bessere Ausr&#252;stung statt Eiserner Kreuze&#8221; existiert nur f&#252;r den ahnungslosen Zivilisten, der den milit&#228;rischen Traditionen und Gebr&#228;uchen besonders in Deutschland in der Regel in einem Ma&#223;e verst&#228;ndnislos und desinteressiert gegen&#252;bersteht, das (auch) in anderen westlichen Demokratien v&#246;llig undenkbar ist.<br />
Dies als Folge eines von einem verbrecherischen Regime vom Zaun gebrochenenen Krieges zu sehen, ist sicherlich nicht ganz unbegr&#252;ndet.<br />
Dennoch m&#252;&#223;te ein Staat wie die Bundesrepublik nach &#252;ber 60 Jahren demokratischer Entwicklung die Reife besitzen, auch mit seiner milit&#228;rischen Vergangenheit (die sich im &#252;brigen nicht auf 12 Jahre Wehrmacht beschr&#228;nkt!) gelassener und abgekl&#228;rter umzugehen.<br />
F&#252;r eine Tapferkeitsauszeichnung bedeutet das, dass das Eiserne Kreuz sehr wohl h&#228;tte &#8220;wiederbelebt&#8221; werden k&#246;nnen.<br />
Denn erstens - um es noch einmal zu wiederholen - hat das EK im Hinblick auf seine Entstehungsgeschichte nichts mit dem NS-System zu tun und zweitens geh&#246;rt es zu den wenigen Symbolen aus der deutschen Milit&#228;rgeschichte, die auch die Bundeswehr ausweislich ihrer eigenen Statuten f&#252;r traditionsw&#252;rdig h&#228;lt.<br />
Ein Einwand, der gelegentlich zu lesen ist, ist der, dass das Eiserne Kreuz nur in Kriegszeiten (nicht einmal in allen!) verliehen worden sei (&#8221;erneuert&#8221;), die Bundeswehr f&#252;hre jedoch keinen Krieg. Dem ist entgegenzuhalten, dass heutzutage die Unterscheidung zwischen Krieg und Frieden bzw. Nichtkrieg nicht mehr so leicht zu treffen ist.<br />
Ob man das mag oder nicht, in Afghanistan lie&#223;en sich l&#228;ngst gute Argumente daf&#252;r anf&#252;hren, dass die Bundeswehr &#8220;kriegf&#252;hrende Partei&#8221; ist, allen Wortklaubereien des Verteidigungsministers zum Trotz.<br />
Somit w&#228;re auch dieses Argument entkr&#228;ftet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Spilker</title>
		<link>http://www.informelles.de/2008/10/10/bundeswehr-vergibt-zukuenftig-ehrenkreuz/comment-page-1/#comment-543</link>
		<dc:creator>Lutz Spilker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 08:24:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://informelles.de/wordpress/?p=725#comment-543</guid>
		<description>Hallo,

tja, das ist wichtig, das macht was her, da strahlt der Olivgr&#252;nling. Die wird die Mutti stolz auf ihren Purchen und die Oma erst. Opa war schlie&#223;lich auch dabei und .... und kam nicht wieder.

Und nun die 1-Mio-Quizfrage f&#252;r den Alltag: Warum haben die Fahrzeuge der Bundeswehr ein Y als ersten Buchstaben im Kennzeichen? Weil das Y das Letzte von GERMAN&lt;b&gt;Y&lt;/b&gt; ist.

Und darum gelobe ich: http://www.webbstar.de/2008/07/21/ich-gelobe/

lG
Lutz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>tja, das ist wichtig, das macht was her, da strahlt der Olivgr&#252;nling. Die wird die Mutti stolz auf ihren Purchen und die Oma erst. Opa war schlie&#223;lich auch dabei und &#8230;. und kam nicht wieder.</p>
<p>Und nun die 1-Mio-Quizfrage f&#252;r den Alltag: Warum haben die Fahrzeuge der Bundeswehr ein Y als ersten Buchstaben im Kennzeichen? Weil das Y das Letzte von GERMAN<b>Y</b> ist.</p>
<p>Und darum gelobe ich: <a href="http://www.webbstar.de/2008/07/21/ich-gelobe/" rel="nofollow">http://www.webbstar.de/2008/07/21/ich-gelobe/</a></p>
<p>lG<br />
Lutz</p>
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