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Schweinegrippe: Besserer Impfstoff nur für Ausgewählte.

Bei der geplanten Impfaktion gibt es drei verschiedene Impfstoffe. Nur einer soll ohne Nebenwirkungen sein.

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„Alle drei seien getest, wirksam und einsetzbar“, so nochGesundheitsministerin Ulla Schmidt. Bei einem der Impfstoffe soll es sich aber um ein Serum handeln, das frei von bestimmten Zusatzstoffen und deshalb verträglicher und besser ist.
Dreimal darf man raten, wer den besseren Impfstoff bekommen soll: Bundeswehr und Regierung. Natürlich!

Ab 26. Oktober sollen in Deutschland die Massenimpfungen gegen den A/H1N1-Virus starten. Als Erstes sollen ärztliches Pflegepersonal und Ärzte, Ältere, chronisch Kranke und Risikogruppen, wie Schwangere und Diabetiker geimpft werden. Im Anschluß soll dann die komplette Bevölkerung „durchgeimpft“ werden. Die Kosten für diese Aktion werden auf werden uf ca. 600 Mio. EUR geschätzt.

Experten zweifeln allerdings am Sinn dieser Impfaktion. Hier werde mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Außerdem beinhalten die Impfstoffe noch unbekannte, weil ungetestete Nebenwirkungen und seien deshalb als gefährlich einzustufen. Diese Impfaktion mit den vorhandenen, risikobehafteten Impfstoffen kann daher nur als Großversuch an der in Deutschland lebenden Bevölkerung bezeichnet werden.

Da kann man nur sagen: Schwein gehabt, wenn man sich gar nicht impfen läßt. Besonders Schwangere sollten sich die Impfung sehr gut überlegen. Da nur Regierung und Bundeswehr den besseren Impfstoff bekommen sollen, ist das Risiko für das ungeborene Kind nicht abzuschätzen.

Quellen: n-tv, ZDF

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3 Kommentare

  1. Pingback: Tweets die Schweinegrippe: Besseren Impfstoff nur für Ausgewählte. - Impfaktion, Impfstoffe, Deutschland, Bundeswehr, Schwangere, Bevölkerung, Impfstoff, Regierung - Informelles erwähnt -- Topsy.com

  2. Pingback: Schweinegrippe: Zwielichtiger Regierungs-Koodinator - Regierung, Robert-Koch-Institut, GlaxoSmithKline, Zufälle, Roche, ESWI, Beraterjob, Schweden - Informelles

  3. Guten Abend,

    an dieser Stelle möchte ich mich dagegen verwehren das wir Soldaten einen besseren Impfstoff bekommen. In meinem Fall bekommen wir erst einmal gar keinen Impfschutz. Es ist der 09.11.09 und in unserem Bereich gibt es immer noch Ärzte die uns empfehlen sich gegen die normale impfen zu lassen „hilft genauso“. Meine Kaserne ist die Technische Schule der Luftwaffe in Faßberg und hier ist nix zu sehen von der Zweiklassenmedizin ausser das wir keine Impfung bekommen. Da unsere Soldaten aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland auf Lehrgänge kommen ist die Ansteckungsgefahr ziemlich hoch. Ich musste das einmal klar stellen….

    MfG ein enttäuschter Soldat aus der zweiten Reihe des Gesundheitssystems!

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