Informelles

für Dich aus Politik und Gesellschaft.

21. November 2008
von Informelles
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Deutsche Bahn will ICE durch TGV ersetzen

Nach den Problemen mit dem ICE will die Deutsche Bahn AG jetzt TGV einsetzen.

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Dazu wird sie durch die in letzter Zeit verstärkt aufgetretenen Probleme mit den ICE-Zügen gezwungen. Rund 130 ICE müssen offenbar für mehrere Monate in die Werkstätten, um Probleme mit den Achsen abzuklären und zu beseitigen.

Die ICEs mußten in den letzten Monaten und Wochen wiederholt unplanmäßig überprüft werden. Dazu hatte das Eisenbahnbundesamt die Deutsche Bahn aufgefordert, nachdem es immer wieder zu Problemen mit den Achsen gekommen war. Spektakulärstes Vorkommnis war die Entgleisung eines ICE unmittelbar nach der Ausfahrt aus dem Hauptbahnhof Köln. Nachträgliche Untersuchungen ergaben, …|mehr →

24. Oktober 2008
von Informelles
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Bahn fährt ICE in die Garage

Die Deutsche Bahn AG fährt einen Großteil ihrer ICE-T-Flotte in die Garage.

Am Sonnabend werden fast alle der insgesamt 70 ICE-T-Züge der Bahn stillgelegt.
Grund ist ein Ultimatum von Bahn-Chef Mehdorn an die Hersteller der ICE-T-Züge. Darin hatte Mehdorn eine Garantie der Hersteller für die Haltbarkeit der Achsen gefordert. Diese Garantie wollten oder konnten die Hersteller nicht geben. Ein echtes Armutszeugnis für Siemens, Alstom und Bombardier.
Mehdorn blieb nun nichts anderes übrig, als die ICE-T-Züge stillzulegen, will er sich nicht dem Vorwurf mangelnder Sicherheit aussetzen.

zug
Foto: Bilderrampe.de

Durch die Stillegungen, zu deren zeitlicher Dauer die Bahn keine Auskunft gibt, wird …|mehr →

17. Juli 2008
von Informelles
1 Kommentar

ICE-Unfall hätte in Katastrophe enden können

Nach der Untersuchung des ICE-Unfalls von Köln kommt das Eisenbahnbundesamt zu der Auffassung, daß dieser Vorfall zu einer Katastrophe hätte führen können.

Offenbar sind die Passagiere des ICE 518 nur knapp einem tragischem Unglück entgangen. Nur die geringen Geschwindigkeiten, mit denen der Zug nach der Ausfahrt aus dem Kölner Hauptbahnhof unterwegs war, verhinderten die Katastrophe.
Wäre die Radsatzwelle bei Höchstgeschwindigkeiten von 300 km/h gebrochen, wäre ein Unfall wie bei dem ICE-Unglück in Eschede von 10 Jahren möglich gewesen. Zu dieser Einschätzung kommt das Eisenbahnbundesamt.

Vielleicht sollte man das Gesamtkonzept ICE noch einmal gründlich überdenken. Schließlich gibt es offenbar einige …|mehr →

11. Juli 2008
von Informelles
Kommentare deaktiviert für Staatsanwalt ermittelt wegen ICE-Unfall

Staatsanwalt ermittelt wegen ICE-Unfall

Am vergangenden Mittwoch kam es beim ICE 518 kurz nach der Ausfahrt aus dem Kölner Hauptbahnhof zu einem Unfall. Dies ist jetzt Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen.

Auf der Kölner Hohenzollernbrücke sprang ein Waggon aus den Schienen und blockierte diese über Stunden. Beeinträchtigungen im Zugverkehr waren in ganz Deutschland zu spüren.

Eine defekte Radsatzwelle soll die Ursache gewesen sein. Das Eisenbahnbundesamt konnte nicht ausschließen, daß auch andere ICE-3 von diesem Problem betroffen sind. Deshalb hat die Deutsche Bahn AG heute kurzfristig ihre ICE-3 in die Werkstätten gerufen*). Sie sollen technisch überprüft werden. 78 Zugverbindungen mußten aus diesem Grund gestrichen werden. Dies sei …|mehr →

3. Juni 2008
von Informelles
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Hätte man Eschede mit TGV-Technik verhindern können?

Heute jährt sich zum 10. Mal die ICE-Katastrophe von Eschede.

Nun wird von einigen Experten behauptet, daß der Unfall hätte verhindert werden können, wenn der ICE Technik des TGV an Bord gehabt hätte.

Der TGV (Train à Grande Vitesse), der französische Hochgeschwindigkeitszug, ging 1981 in Betrieb. 10 Jahre vor dem ICE der damaligen Bundesbahn (heute Deutsche Bahn AG).
Trotzdem, so sind sich Experten einig, hat der TGV in Punkto Sicherheit die Nase vorn. Hätte man die bewährte Technik des TGV auch im ICE verwendet, wäre die Katastrophe von Eschede mit hoher Wahrscheinlichkeit vermeidbar gewesen.

Alles über den ICE, Alles …|mehr →

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