Verzweifelter Prinz aus Nigeria spendet an alle

Weil er keinen Abnehmer für die Millionen Dollar gefunden, geht der Prinz aus Nigeria nun ein radikalen Weg.

Ein Prinz ist verzweifelt. Über Jahre hat er versucht, einen Abnehmer für seine Millionen zu finden. Doch nichts hat funktioniert.

Dabei schreib er jedesmal in bestem Deutsch. Mit freundlichsten Worten berichtete er von den Qualen, die ihm das viele Geld bescherten. Doch nichts passierte. Warum kann er immer noch nicht verstehen.

Die Millionen Mails

So sahen seine Mails meistens aus:

Lieber Freund, ich schreibe aus Nigeria für viele Millionen Dollar neuen Besitzer zu finden. Bitte nenne Namen, Bank und Konto. Schon gibt es Geld zu senden, ohne Komplikationen. Melde schnell mit Email, sonst Geld ohne Wichtigkeit Termin….

Dabei war es auch völlig → mehr lesen…

Die dämlichsten Passwörter 2017

Dummheit stirbt nicht aus. Die Top 10 der dämlichsten Passwörter 2017 zeugt davon.

Man will es kaum glauben, und doch ist es traurige Realität. Die immer noch meistgenutzten Paßwörter im Netz und auf privat oder geschäftlich genutzten Computern sind selten dämlich.

123456

Seit Jahren ist es Thema, daß man möglichst schwer zu erratene Paßwörter im Internet und auf Computern, die mit dem Netz verbunden sind, dazu zählen auch Smartphones und Tablets, nutzen sollte. Doch es passiert nichts. Statt relativ sicheren Passwörtern, wie „AcD%&/(2745hh“ werden weiterhin die alten Klassiker der Bequemlichkeit wie „123456“ genutzt. Und Bequemlichkeit heißt in diesem Fall Dämlichkeit, denn solche einfachen Passwörter kann heute jeder kleine online Nachwuchskriminelle mit wenig technischem Aufwand innerhalb kürzester Zeit knacken.

Zwar trauen → mehr lesen…

Paypal: Sie haben 500 EUR gewonnen

Pannen-E-Mail möglicherweise an Millionen deutsche Kunden versendet.

Das klang nicht schlecht, was Paypal da seinen Kunden per E-Mail mitteilte.

Herzlichen Glückwunsch. Sie gehören zu den glücklichen Gewinnern! Schauen Sie gleich mal in Ihrem Paypal-Konto nach, denn dort haben wir Ihnen die 500 Euro gutgeschrieben.

Viele wollten die E-Mail gleich löschte, weil sie diese für eine der zahlreichen SPAM-Mails hielten, die täglich im Postfach landen und die den schnellen Reichtum in Form von Gewinnen, Erbschaften oder anderen Lügenmärchen versprechen. Doch die Mail sah echt aus und enthielt nur vertrauenswürdige Links zur deutschen Paypal-Seite.

Man hatte also tatsächlich gewonnen. 500 EUR, Super!

Doch beim Blick ins Paypal-Konto kam die Ernüchterung. Da waren die 500 EUR nicht eingebucht, so wie in der Mail → mehr lesen…

BND überprüft ständig E-Mails.

Die Bundesregierung verschleiert und stuft wichtige Infos dazu als geheim ein.

Der Bundesnachrichtendienst wertet fleißig den E-Mail-Verkehr aus. Allein im Jahr 2010 lasen die Schlapphüte in Pullach und Berlin rund 37 Millionen E-Mails. Die Internet-Provider stellen dem Geheimdienst eigens dafür eine spezielle Schnittstelle zur Verfügung. Zu diesem Vorgang hätten die Bundestagsabgeordneten Jan Korte und Andrej Hunko (beide LINKE) gern mehr gewußt. Dafür stellten sie eine kleine Anfrage im Bundestag.

Die Antwort der Bundesregierung überraschte dann doch. Die Überwachung des Internets und des E-Mail-Verkehrs ist viel größer als bisher angenommen. Der komplette E-Mail-Verkehr wird von den Providern an den BND überspielt. Und der BND entscheidet dann, welche Daten er sich genauer ansehen will. Selbst verschlüsselte Nachrichten will der BND lesen können. → mehr lesen…

De-Mail für 20 Cent

Schluß mit kostenlosen E-Mails. De-Mails sollen 20 Cent kosten.

Die Deutsche Post AG ist ständig auf der Suche nach neuen Einnahmequellen, denn von Rationalisierung und Filialschließungen allein ist noch kein Konzern reich geworden. So will man den Kunden ab Juni 2010 die Möglichkeit bieten, digitale Post sicher zu verschicken. Mit der De-Mail soll das möglich werden.

de-mail

Die Idee der De-Mail stammt noch aus den unsäglichen Zeiten mit Schäuble als Innenminister. Ausgerecht Schäuble wollte mit der De-Mail sichere, preisgünstige und schnelle Kommunikation für alle Bürger ermöglichen. Da hat das BKA beim Auswerten der Post dann nicht so lange Wege.

Nun will auch die Post AG ein Stück vom großen Kuchen und nennt Preise von 20 Cent pro De-Mail. Daß solche Summen → mehr lesen…

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