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	<title>Informelles</title>
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	<description>aus Politik und Gesellschaft.</description>
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		<title>TelDaFax: Ehemaligen Kunden droht Klage</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorauszahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Insolvenzverwalter treibt vermeintliche Außenstände bei Kunden ein. Die Insolvenz der Firma TelDaFax Ende 2011 zog weite Kreise. Viele tausend Kunden standen über Nacht ohne Energie-Lieferanten da. In weiser Voraussicht wurde genau solch ein Fall bei der Freigabe des Energiemarktes berücksichtigt. Geht ein Lieferant pleite, dann werden die betroffenen Kunden völlig automatisch vom örtlichen Grundversorger weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Insolvenzverwalter treibt vermeintliche Außenstände bei Kunden ein.</strong></p>
<p>Die Insolvenz der Firma TelDaFax Ende 2011 zog weite Kreise. Viele tausend Kunden standen über Nacht ohne <a title="Energie-Lieferant" href="http://ad.zanox.com/ppc/?15528909C714761019T" target="_blank">Energie-Lieferanten</a> da. In weiser Voraussicht wurde genau solch ein Fall bei der Freigabe des Energiemarktes berücksichtigt. Geht ein Lieferant pleite, dann werden die betroffenen Kunden völlig automatisch vom örtlichen Grundversorger weiter mit Strom oder Gas versorgt. Und das solange, bis man einen neuen Lieferanten gefunden hat. Niemand braucht in Deutschland deswegen Angst zu haben, wegen der Insolvenz seines Energielieferanten im Dunkeln oder Kalten zu sitzen.</p>
<p>So weit, so gut. Doch die Kunden von TelDaFax haben ganz andere Probleme. Offenbar konnte TelDaFax seine äußerst günstigen Preise für Strom und Gas nur deshalb anbieten, weil die Kunden eine erhebliche Vorauszahlung leisten mußten. Beträge von 500 EUR und mehr waren dabei keine Seltenheit. Diese Guthaben sind mit der TelDaFax-Pleite wohl komplett verloren. Auf eine Rückzahlung können die Kunden kaum hoffen.<br />
Doch es kommt noch schlimmer. <span id="more-20198"></span>Die Firma TelDaFax als solche gab es gar nicht. Vielmehr steckte hinter der Fassade &#8220;TelDaFax&#8221; ein wahres Gestrüpp von Firmen. So gehörten zu diesem Verbund neben der TelDaFax Holding AG noch die TelDaFax ENERGY GmbH, die TelDaFax SERVICES GmbH, die TelDaFax Marketing GmbH, die TelDaFax SALES GmbH, die TelDaFax DIALOG GmbH, die TelDaFax Network GmbH, die TelDaFax FINANCE GmbH, die Tangens GmbH, die Tangens Verwaltungs GmbH und die HugoTel Communications GmbH. Wer da durchblicken wollte, hatte es nicht leicht. Deshalb fiel vielen Kunden gar nicht auf, daß die Vorauszahlung an eine andere Firma ging, als von der sie die Rechnung erhielten. Doch dieser kleine Unterschied hat eine große Wirkung. Die Vorauszahlung ist verloren, die Forderung der Rechnung bleibt aber bestehen. Eine Verrechnung ist nicht möglich, weil es sich dabei um unterschiedliche Firmen handelt.<br />
So müssen die Kunden praktisch doppelt bezahlen. Neben der hohen Vorauszahlung, die verloren ist, müssen sie nocheinmal den gleichen Betrag für die tatsächlich verbrauchte Energie zahlen, nur weil die Zahlungen über verschiedene Firmen abgewickelt wurden. Der Insolvenzverwalter hat angekündigt, im Zweifelsfall auch gegen ehemalige Kunden zu klagen, wenn sie sich weigern, die Rechnungsbeträge zu zahlen. Das ist seine Aufgabe. So schnell werden aus gutgläubigen Kunde ganz schnell Angeklagte.</p>
<p>Verbraucherschützer raten ersteinmal nicht zu zahlen. Nach deren Auffassung könnte die Verschiebung der Gelder und die Trennung von Guthaben und Forderungen nicht ganz korrekt sein. Man sollte sich aber unbedingt Rat und Hilfe bei einem erfahrenden Rechtanwalt suchen und die Forderungen des Insolvenzverwalters nicht einfach unbeachtet zu den Akten legen.</p>
<p>Durch diese Entwicklung stellen sich die TelDaFax-Angebote im Nachhinein als gar nicht mehr <a title="so günstig" href="http://www.informelles.de/geld_sparen/">so günstig</a> dar, wie sie seinerzeit den Kunden erschienen. Es ist deshalb jedem zu raten, auf Vorauszahlungen zu verzichten. Bietet der favorisierte Energielieferant solche Verträge nicht an, dann sollte man sich einen anderen suchen. Im Internet gibt für die Suche nach dem geeigneten Anbieter eine ganze Reihe an Vergleichsportalen.</p>
<p>Quelle: <a title="FR" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5mci1vbmxpbmUuZGUvd2lydHNjaGFmdC90ZWxkYWZheC12b20tc3Ryb21rdW5kZW4tenVtLWFuZ2VrbGFndGVuLDE0NzI3ODAsMjI4MTI4MDIuaHRtbA==" target="_blank">FR</a>, <a title="TelDaFax" href="http://www.teldafax.de/" target="_blank">TelDaFax</a><br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2e35e875903941f9a3b884eb876c59d2" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>De Maizière in Turbulenzen</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/05/21/de-maiziere-in-turbulenzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrechungshof]]></category>
		<category><![CDATA[EuroHawk]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verteidigungsministerium soll gegen Gesetze verstoßen haben. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière steht derzeit mächtig unter Druck. Sein Ministerium hat mit der Weigerung, dem Bundesrechnungshof alle Daten zur Beschaffung der Überwachungsdrohne EuroHawk zu übergeben, höchstwahrscheinlich gegen das Gesetz verstoßen. Letzte Woche kam das ganze Desaster an die Oberfläche. Das Bundesverteidigungsministerium mußte die Beschaffungspläne für das Drohnensystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Verteidigungsministerium soll gegen Gesetze verstoßen haben.</strong></p>
<p>Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière steht derzeit mächtig unter Druck. Sein Ministerium hat mit der Weigerung, dem Bundesrechnungshof alle Daten zur Beschaffung der Überwachungsdrohne EuroHawk zu übergeben, höchstwahrscheinlich gegen das Gesetz verstoßen.</p>
<p>Letzte Woche kam das ganze Desaster an die Oberfläche. Das Bundesverteidigungsministerium mußte die Beschaffungspläne für das <a title="Drohnensystem EuroHawk" href="http://www.informelles.de/2013/05/14/so-vernichtet-de-maiziere-steuergeld/">Drohnensystem EuroHawk</a> urplötzlich stoppen. Grund dafür war eine nicht zu erreichende Zulassung der Drohne für den europäischen Luftraum. In 190 Ländern, die in der internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) Mitglied sind, hätte der EuroHawk nicht eingesetzt werden dürfen. So mußte das Verteidigungsministerium nun die Vollbremsung einleiten.<br />
Da Deutschland bereits in umfangreiche Vorleistungen gegangen war, u.a. wurde der Luftwaffenstützpunkt Jagel für den EuroHawk umgebaut, ist dem deutschen Steuerzahler dadurch ein Schaden von 1 Mrd. EUR entstanden.<span id="more-20184"></span></p>
<p>Daß der EuroHawk niemals eine Zulassung für den ICAO-Luftraum bekommen würde, ist aber nicht erst seit letzter Woche bekannt. Bereits im Jahr 2003 wurde auf diesen Umstand bei einer Präsentation hingewiesen. Deutschland hätte damals direkt aussteigen müssen.<br />
Das tat man aber nicht. Stattdessen wurde versucht, alles rund um die Überwachungsdrohne EuroHawk zur geheimen Verschlußsache zu machen. So wurden selbst dem Bundesrechungshof wichtige Informationen vorenthalten. Den Rechnungsprüfern hätte sonst wahrscheinlich auffallen können, was man im Verteidigungsministerium schon lange wußte: Mit den EuroHawk wird vorsätzlich Steuergeld verbrannt. Da läßt man aus dem Hause de Maizière lieber verlauten, daß eine Schweigepflicht mit den amerikanischen Partnern, die US-Firma Northrop Grumman baut die Drohne, vereinbart wurde. So wartete der Bundesrechnungshof bisher vergeblich auf wichtige Informationen, die man bereits Ende 2011 beim Verteidigungsminister angefordert hatte. Viele der bisher übergebenen Berichte und Verträge waren an entscheidenden Stellen geschwärzt.</p>
<p>Damit hat das Verteidigungsministerium eindeutig gegen das Gesetz verstoßen. Eine vereinbarte Schweigepflicht gilt nicht gegenüber dem Bundesrechnungshof, denn dieser hat nach dem Grundgesetz die Aufgabe, alle Pläne der Regierung auf Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit zu prüfen. Das kann er nur bei vollständig vorliegenden Daten. Das Verteidigungsministerium hätte also unverzüglich nach der Anforderung Ende 2011 handeln müssen, und dem Bundesrechnungshof alle Unterlagen vorlegen müssen. <em>Geheim</em> als Ausrede gilt dabei nicht.</p>
<p>Man kann davon ausgehen, daß de Maizière ganz genau wußte, was man da tat. Die weitgehenden Rechte des Bundesrechnungshofes dürften ihm nicht verborgen geblieben sein. Es ist nun an de Maizière, die Hintergründe für sein Handeln schnellstens darzulegen. Denn der Stuhl des Ministers wackelt bereits merklich. Es dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis Merkel ihm ihr vollstes Vertrauen ausspricht.</p>
<p>Quelle: <a title="SZ" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkZGV1dHNjaGUuZGUvcG9saXRpay9hdWZrbGFlcnVuZ3Nkcm9obmUtZXVyby1oYXdrLWRlLW1haXppcmVzLW1pbmlzdGVyaXVtLXNvbGwtZ2VnZW4tZ2VzZXR6LXZlcnN0b3NzZW4taGFiZW4tMS4xNjc3MDEx" target="_blank">SZ</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/4eeffe766fbb4985bc763f46d3c2e879" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
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		<title>Tanzschuhe</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/05/17/tanzschuhe/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Tanzen gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Hobbys bzw. Sportarten überhaupt. Doch es gehören natürlich auch die richtigen Tanzschuhe dazu, bevor es losgehen kann. Es ist zugegebenermaßen durchaus eine Herausforderung, die passenden Tanzschuhe für sich zu finden. Vielleicht hat man gerade erst mit dem Tanzen begonnen oder aber benötigt Schuhe, welche sich für Profis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense-->Tanzen gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Hobbys bzw. Sportarten überhaupt. Doch es gehören natürlich auch die richtigen Tanzschuhe dazu, bevor es losgehen kann. Es ist zugegebenermaßen durchaus eine Herausforderung, die passenden Tanzschuhe für sich zu finden. Vielleicht hat man gerade erst mit dem Tanzen begonnen oder aber benötigt Schuhe, welche sich für Profis eignen &#8211; die Modelle richten sich in jedem Fall immer nach den persönlichen Bedürfnissen.</p>
<p><strong>Welche Tanzschuhe sind die richtigen für mich?</strong></p>
<p>Selbstverständlich sind &#8211; genauso wie die Tanzarten &#8211; auch die <a title="Tanzschuhe" href="http://www.ihr-tanzladen.de/" target="_blank">Tanzschuhe</a> auf dem Markt ganz unterschiedlich. Wer beispielsweise Step tanzen möchte, braucht ein ganz anderes Schuhwerk als ein Tangotänzer. Aus diesem Grund muss zunächst einmal geklärt werden, wie man später tanzen möchte. Ist man ein professioneller Tänzer, so wird man schon recht genau wissen, was bei den Tanzschuhen wichtig ist, doch für Anfänger kann dies schnell zu einem Problem werden. Ist man beispielsweise erst neu in einer Tanzschule angemeldet und sucht noch nach den passenden Schuhen für sich, so sollte man sich am besten zunächst <span id="more-20173"></span>Standard Tanzschuhe kaufen &#8211; mit diesen macht man sicherlich nichts falsch. Belegt man jedoch einen Kurs in einer speziellen Tanzart, wie zum Beispiel Salsa, sollte man sich im Fachgeschäft direkt nach Schuhen dafür erkundigen. Hier ist eine fundierte Beratung vor Ort eine sehr große Hilfe beim Kauf.</p>
<p><strong>Die richtigen Tanzschuhe für Damen und Herren kaufen</strong></p>
<p>Doch es gibt einiges zu beachten, wenn man sich Tanzschuhe kaufen möchte. Sicherlich ist das Design ein wichtiger Aspekt: Noch wichtiger ist jedoch, dass die Schuhe bequem und hochwertig sind. Es lohnt sich daher, lieber immer etwas mehr für ein gut verarbeitetes Paar Tanzschuhe auszugeben, an denen man lange Freude haben wird, als sich für minderwertige Modelle zu entscheiden.</p>
<p>Beim Tanzen tragen Damen meist ein stilvolles Tanzkleid &#8211; dazu sollten natürlich auch die Schuhe gut passen. Entscheidend sind hier neben einer hochwertigen Qualität und viel Komfort der Tanzschuhe auch der Stil der Schuhe. Es gibt beispielsweise Sandaletten, aber auch Pumps. Ganz egal, wofür man sich entscheidet: Am wichtigsten ist, dass die Schuhe absolut bequem sind und man sich gerne damit bewegt. Nur so macht das Tanzen dauerhaft Freude.</p>
<p>Herren fällt die Wahl der richtigen Tanzschuhe oft deutlich leichter, da die Auswahl nicht ganz so groß ist. Sie sollten vor allem auf die Form der Schuhe viel Wert legen: Es gibt sowohl runde als auch leicht eckige Schuhe, was vor allem eine Frage des eigenen Geschmacks ist. Auch hier gilt: Unbedingt probieren. Herrenschuhe sind in er Regel stets geschlossen, weswegen man sich keine großen Gedanken um den Schuhtyp machen braucht. Wenn die Tanzschuhe darüber hinaus noch über ein komfortables Fußbett verfügen, kann man sicher sein, mit Leichtigkeit über das Parkett zu schweben.</p>
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		<title>Gut gemacht, FDP!</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/05/16/gut-gemacht-fdp/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Liberale]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP rühmt sich ihrer &#8220;Erfolge&#8221;. Der letzte Parteitag der FDP ist schon etwas her, trotzdem blieb eine Floskel, auch wegen ihrer Penetranz, im Ohr. Wer hat&#8217;s gemacht? Wir haben&#8217;s gemacht! Diesen Spruch strapazierte vorallem Fraktionschef Brüderle bis zum Erbrechen. Mit dieser Phrase soll dem Wähler aber den eigenen Leuten suggeriert werden: &#8220;So schlecht sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die FDP rühmt sich ihrer &#8220;Erfolge&#8221;.</strong></p>
<p>Der letzte Parteitag der FDP ist schon etwas her, trotzdem blieb eine Floskel, auch wegen ihrer Penetranz, im Ohr.</p>
<blockquote><p>Wer hat&#8217;s gemacht? Wir haben&#8217;s gemacht!</p></blockquote>
<p>Diesen Spruch strapazierte vorallem Fraktionschef Brüderle bis zum Erbrechen.<br />
Mit dieser Phrase soll dem Wähler aber den eigenen Leuten suggeriert werden: &#8220;So schlecht sind wird gar nicht, wie uns die Medien immer machen wollen.&#8221; und &#8220;Ohne FDP würde es Deutschland ganz doll schlecht gehen.&#8221; Deshalb müssen die Liberalen unbedingt den Wiedereinzug in den Bundestag schaffen und möglichst die Koalition mit der Union unter Kanzlerin Merkel in den kommenden Jahren fortsetzen.</p>
<p>Hoffentlich werden diese liberalen Wunschträume nicht in Erfüllung gehen. Weitere 4 Jahre Schwarz-Gelb kann dieses Land nicht mehr ertragen. Das liegt auch den &#8220;Erfolgen&#8221;, die ohne die FDP nicht möglich gewesen wären. <span id="more-20161"></span>Es sei da nur an folgende erinnert:</p>
<ul>
<li>Steuererleichterungen für Hoteliers</li>
<li>Ablehnung eines flächendeckenden Mindestlohns</li>
<li>Torpedierung der Förderung der erneuerbaren Energien</li>
<li>Unterstützung der Atomkonzerne</li>
<li>Bestandsdatenauskunft ermöglicht</li>
<li>Schutz der Steuerhinterzieher mit schweizer Konten</li>
<li>Transparenz bei Nebeneinkünften von Politikern verhindert</li>
<li>Gleichstellung der &#8220;Homo-Ehe&#8221; verhindert</li>
<li>Versorgung von Parteifreunden durch Pöstchen in Bundesministerien gesichert</li>
<li>Einführung der Herdprämie, auch Betreuungsgeld genannt</li>
<li>Errichtung von immer mehr Rettungsschirmen für Großbanken</li>
<li>Unterstüzung der Apotheker über Gebühr</li>
<li>Förderung des Glücksspiels</li>
<li>Verhinderung der Frauenquote</li>
<li>Fantasievolle Verbuchung von Parteispenden</li>
</ul>
<p>Damit die FDP mit all diesen tollen &#8220;Erfolgen&#8221; auch richtig Werbung machen kann im bevorstehenden Bundestagswahlkampf, gibt es <a title="Gut gemacht, FDP" href="http://gutgemachtfdp.tumblr.com/" target="_blank">diese Seite</a>.<br />
Mit den dort vorgestellten Plakaten weiß der Wähler sofort und auf einen Blick, was er an der FDP hat.<br />
<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/796b1dd8e00b4e5cac025cba876041dd" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
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		<title>So vernichtet de Maizière Steuergeld</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/05/14/so-vernichtet-de-maiziere-steuergeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Anschaffung]]></category>
		<category><![CDATA[Drohne]]></category>
		<category><![CDATA[EuroHawk]]></category>
		<category><![CDATA[ICAO]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufklärungsdrohne EuroHawk bekommt keine Zulassung. Das war wohl nichts. Der feuchte Traum der Überwachungsfanatiker wird nicht kommen. Die Anschaffung von Überwachungsdrohnen in Deutschland wird vorerst gestoppt. Für den Steuerzahler ist das trotzdem ein Desaster, denn bereits über eine Milliarde EUR hat das Projekt gekostet. Thomas de Maizière, der unscheinbare Minister der Verteidigung, ist bekanntlich allergisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufklärungsdrohne EuroHawk bekommt keine Zulassung.</strong></p>
<p>Das war wohl nichts. Der feuchte Traum der Überwachungsfanatiker wird nicht kommen. Die Anschaffung von Überwachungsdrohnen in Deutschland wird vorerst gestoppt. Für den Steuerzahler ist das trotzdem ein Desaster, denn bereits über eine Milliarde EUR hat das Projekt gekostet.</p>
<p>Thomas de Maizière, der unscheinbare Minister der Verteidigung, ist bekanntlich allergisch gegen allzuviel Offenheit. Schon mehrfach mußte de Maizière -auch schon in seiner Zeit als Innenminister- von den Medien auf seine Informationspflichten hingewiesen werden. Zugegeben wird nur, was eh schon bekannt ist. De Maizière arbeitet lieber im Verborgenen und läßt sich nur ungern reinreden. Auch nicht vom vernünftigen Menschenverstand.<br />
Daß de Maizière ein Liebhaber ausgeklügelter Überwachungstechniken ist, bewies er schon als Bundesinnenminister. Da warb er für <a title="Nacktscanner an Flughäfen" href="http://www.informelles.de/2010/12/15/nacktscanner-sind-unbrauchbar/">Nacktscanner an Flughäfen</a>, die sich im Nachhinein allerdings als Milliardengrab herausstellten, oder verteidigte den sicherheitskritischen, neuen <a title="elektronischen Personalausweis" href="http://www.informelles.de/2010/11/19/neue-ausweisapp-laesst-auf-sich-warten/">elektronischen Personalausweis</a>. Als Verteidigungsminister blieb er dieser Linie treu und kämpfte verbissen für die Anschaffung der EuroHawk Aufklärungsdrohnen.<span id="more-20138"></span></p>
<p>Mit diesen unbemannten militärischen Flugsystemen, die zu einem späteren Zeitpunkt auch mit verschiedenen Waffen nachgerüstet werden könnten, ist es möglich, aus großer Höhe Überwachungs- und Aufklärungsaufgaben zu erledigen. Bis zu 6.000 Kilometer weit kann so eine Drohne ohne Zwischenlandung fliegen und eine Höhe von 20 Kilometer erreichen.</p>
<p>Doch aus der Anschaffung der Drohnen wird nun nichts, denn sie haben einen kleinen aber entscheidenden Nachteil. Sie sind für den Luftraum über Deutschland und 190 weiterer Länder nicht genehmigungsfähig. All diese Länder sind Mitglied in der internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) und in deren Lufträumen ist zwingend vorgeschrieben, daß ein autonomes Ausweichmanöver ohne ein Eingreifen von der Bodenstation möglich sein muß. Das aber können die EuroHawk nicht. Und die USA geben die entsprechen Konstruktionspläne nicht frei, so daß sogar eine Zulassung selbst für militärische Sperrgebiete schwierig werden dürfte. Die geplante Anschaffung muß die schwarz-gelbe Bundesregierung nun stoppen.</p>
<p>Doch diese Probleme des EuroHawk sind nicht erst seit kurzem bekannt. Bereits 2003 wurde bei einer Präsentation darauf hingewiesen, daß diese Drohnen die Vorraussetzungen für eine Zulassung in den Lufträumen der ICAO-Mitglieder nicht aufweisen. Trotzdem wurde am EuroHawk festgehalten und sogar mehrere Millionen in den Umbau des Luftwaffenstützpunktes Jagel investiert. Das nennt man vorsätzliche Vernichtung von Steuergeldern.</p>
<p>Und während de Maizière weder strafrechtliche Maßnahmen befürchten noch auf sein Ministeramt verzichten muß, hat die schwarz-gelbe Koalition klare Präferenzen, wenn es um die Verteilung von Geldern geht. Die <a title="Abfrage von Girokonten" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdGVybi5kZS9wYW5vcmFtYS9oYXJ0ei1pdi1lbXBmYWVuZ2VyLWJlaG9lcmRlbi1rb250cm9sbGllcmVuLXZlcm1laHJ0LWtvbnRvZGF0ZW4tMjAxMDg5MS5odG1s" target="_blank">Abfrage von Girokonten</a> von Privatpersonen durch die Behörden hat in den vergangenen 12 Monaten massiv zugenommen. Vorallem bei Hartz4-Empfängern schauen CDU, CSU und FDP ganz genau hin.</p>
<p>Quelle: <a title="n-tv" href="http://www.n-tv.de/politik/EuroHawk-wird-nicht-zugelassen-article10638231.html" target="_blank">n-tv</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/4808b089d6ca4b588c8d513eeace7330" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BILD plant erneute Gratis-Ausgabe für alle</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/05/07/bild-plant-erneute-gratis-ausgabe-fuer-alle/</link>
		<comments>http://www.informelles.de/2013/05/07/bild-plant-erneute-gratis-ausgabe-fuer-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis-BILD]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Tag vor der Bundestagswahl soll die Gratis-BILD verteilt werden. Das riecht nach Wahlbeeinflussung. Ausgerechnet am 21. September 2013, einen Tag vor der Bundestagswahl, soll eine weitere Gratis-BILD verteilt werden. Der Springer  Konzern nennt diese Ausgabe auch ganz frech &#8220;Sonderausgabe zur Wahl&#8221;. Genau wie bei der letzten Gratis-Aktion, die eine Menge Ärger erzeugt hat von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen Tag vor der Bundestagswahl soll die Gratis-BILD verteilt werden.</strong></p>
<p>Das riecht nach Wahlbeeinflussung. Ausgerechnet am 21. September 2013, einen Tag vor der Bundestagswahl, soll eine weitere Gratis-BILD verteilt werden. Der Springer  Konzern nennt diese Ausgabe auch ganz frech &#8220;Sonderausgabe zur Wahl&#8221;.</p>
<p>Genau wie bei der <a title="letzte Gratis-Aktion" href="http://www.informelles.de/2012/01/20/bild-plant-kostenlose-sonderausgabe-fuer-alle/">letzten Gratis-Aktion</a>, die eine Menge Ärger erzeugt hat von Leuten, die nicht vom Springer Konzern beschenkt werden wollten, sollen möglichst alle 40 Millionen deutsche Haushalte mit der Gratis-BILD beliefert werden. Der Protest gegen eine neuerliche Gratis-BILD, Zeitung kann man das Ganze ja eher nicht nennen, dürfte sich bereits jetzt wieder formieren.</p>
<p>Inhaltlich soll es ganz gezielt um die dann unmittelbar bevorstehende Bundestagswahl gehen. Aus &#8220;Neutralitätsgründen&#8221; will BILD auf Parteienwerbung in der Sonderausgabe verzichten.<em> Als ob BILD, als Haus- und Hoforgan der CDU/CSU, jemals neutral gewesen ist.</em><br />
Offiziell sollen in der Gratis-BILD aktuelle Umfragen analysiert und die Wahlprogramme und (Kanzler)Kandidaten der Parteien vorgestellt und hinterfragt werden. So sollen die Bürger für die Wahl begeistert werden, verlautet es aus der Chefredaktion des Blattes.<span id="more-20123"></span></p>
<p>Daß niemand die BILD braucht, um sich für Politik und die Bundestagswahl zu begeistern, dürfte selbst dem Springer Konzern klar sein. Und daß diese Gratis-BILD vornehmlich die schwarz-gelbe Koalition unterstützen wird, dürfte auch keinen wirklich überraschen. Das wird sicherlich Wahlkampf vom Feinsten. Direkte Wahlbeeinflussung der Bürger quasi in letzter Minute.</p>
<p>Nun weiß man ja, daß Friede Springer sich niemand anderes im Kanzleramt wünscht als Angela Merkel, trotzdem dürfte der eigentliche Grund für die erneute Gratis-Aktion ein ganz anderer sein. So eine Sonderausgabe bringt einfach verdammt viel Aufmerksamkeit und vorallem Geld ein. Bei der letzten Gratis-BILD lagen die Anzeigenpreise bei stolzen 4 Mio. EUR für eine ganze Seite. Ganze 30 Mio. EUR Werbeeinnahmen hat die <a title="Gratis-BILD" href="http://www.informelles.de/2012/06/25/war-die-bild-fuer-alle-wirklich-gratis/">Gratis-BILD</a> vom Juni 2012 dem Springer Konzern eingebracht. Nach Abzug der Kosten dürfte davon ein stattlicher Betrag als Gewinn übriggeblieben sein.</p>
<p>Wenn dadurch auch noch die Wunschkoalition im Kanzleramt einzieht, dann dürfte das für Springer ein tolles Wochenende werden. Der Wähler hat es in der Hand, daß das Wochenende vom 21. und 22. September 2013 für Springer und Merkel zum Albtraum wird.</p>
<p>Quelle: <a title="Meedia" href="http://meedia.de/print/bild-zur-wahl-geht-an-40-mio-haushalte-1/2013/05/07.html" target="_blank">Meedia</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/2e9f4b19724d40e3a91fb99bf1fdd768" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft rudert zurück: Windows 8 wird überarbeitet</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/05/07/microsoft-rudert-zurueck-windows-8-wird-ueberarbeitet/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blue]]></category>
		<category><![CDATA[Kacheln]]></category>
		<category><![CDATA[Startbutton]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende 2013 soll das neue Windows Blue die Bedienung vereinfachen. Das ist ein echtes Fiasko. Microsoft muß sich eingestehen, komplett am Markt und den Kunden vorbei entwickelt zu haben. Die Revolution der Bedienoberfläche von Windows 8 ist gescheitert. Immerhin gesteht man sich den Fehler nun ein. Windows 8, von wenigen geliebt, wurde von der Mehrzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende 2013 soll das neue Windows Blue die Bedienung vereinfachen.</strong></p>
<p>Das ist ein echtes Fiasko. Microsoft muß sich eingestehen, komplett am Markt und den Kunden vorbei entwickelt zu haben. Die Revolution der Bedienoberfläche von Windows 8 ist gescheitert. Immerhin gesteht man sich den Fehler nun ein.</p>
<p>Windows 8, von wenigen geliebt, wurde von der Mehrzahl der Kunden und Techniker gehasst. Die Idee, die Bedienung eines Smartphones, bei dem Touchdisplays und Kacheln und Apps sinnvoll sind und zum Stand der Technik gehören, auf einen normalen Desktop-PC zu übertragen, ist grandios gescheitert. Niemand will im Büro an seinem Monitor rumfummeln. Die neue Oberfläche von Windows 8 ist deshalb unbrauchbar. Maus, Tastatur, klare Menüs und der Startbutton sind einem Touchdisplay in der normalen Büroumgebung und beim Heimanwender meilenweit überlegen.</p>
<p>Lange hat sich Microsoft gesträubt. Doch der <a title="Einbruch beim PC-Absatz" href="http://www.informelles.de/2013/04/11/windows-pc-markt/" target="_blank">Einbruch beim PC-Absatz</a>, der von Marktforschern auch Windows 8 angelastet wird, brachte nun die Entscheidung, bis Ende des Jahres ein Update mit dem Arbeitsnamen &#8220;Windows Blue&#8221; zu bringen. Ende Juni 2013 soll auf der Microsoft-Entwicklerkonferenz Build in San Francisco eine erste Vorabversion vorgestellt werden. Mit Windows Blue soll die Bedienung wieder einfacher werden. Dabei will Microsoft auch Kundenwünsche berücksichtigen.<br />
Als Kunden dürfte Microsoft hier vorallem die PC-Hersteller HP, Lenovo, Dell, Acer und andere im Blick haben. Und die haben <span id="more-20111"></span>nach dem Einbruch beim Absatz von PCs um fast 14 Prozent im ersten Quartal vorallem einen Wunsch: ein Betriebssystem, das von Business- und Homeanwendern gleichermaßen angenommen wird.</p>
<p>Windows Blue soll eine Nutzeroberfläche erhalten, die sich wieder stärker an dem bisher gewohnten Design orientieren soll, so die Microsoft Marketing-Chefin Tammy Reller. Ob der Start-Button wiederkommt, dazu wollte sie allerdings nichts sagen. An einer kombinierten Betriebssystem-Version für PCs und Tablets und Smartphones will man aber trotz aller Kritik festhalten.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/149ddd26d17545db9986e31166ccfe50" width="1" height="1" alt=""></p>
<p>So ganz will man das Scheitern von Windows 8 also nicht eingestehen. Dabei hat man damit Erfahrung. Schon das Betriebssystem Windows Vista, als Nachfolger des erfolgreichen Windows XP gedacht, fiel beim Kunden durch. Erst der Vista-Nachfolger Windows 7 konnte wieder für sprudelnde Umsätze sorgen. Insofern hätte man in der Redmonder Software-Schmiede eigentlich gewarnt sein müssen.</p>
<p>Quelle: <a title="SZ" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkZGV1dHNjaGUuZGUvZGlnaXRhbC91ZWJlcmFyYmVpdHVuZy1kZXMtYmV0cmllYnNzeXN0ZW1zLW1pY3Jvc29mdC1rdWVuZGlndC1rZWhydHdlbmRlLWJlaS13aW5kb3dzLWFuLTEuMTY2Njk5NQ==" target="_blank">SZ</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kirche drückt Kosten mit Schein-Ehrenamtlichen</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/05/07/kirche-kosten-schein-ehrenamtlichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Übungsleiterpauschale]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchliche Arbeitgeber weisen Beschäftigte als Schein-Ehrenamtliche aus. Wenn es ums Geld geht, kennen die Kirchen bekanntlich keine Nächstenliebe. Das fängt bei der Kirchensteuer an und zieht sich durch bis zur Entlohnung der bei kirchlichen Arbeitgebern Angestellten. Nicht nur, daß Mitarbeiter bei kirchlichen Arbeitgebern beim Thema Streikrecht und Arbeitnehmerrechten den Kürzeren ziehen. Nein, die Kirchen verstehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchliche Arbeitgeber weisen Beschäftigte als Schein-Ehrenamtliche aus.</strong></p>
<p>Wenn es ums Geld geht, kennen die Kirchen bekanntlich keine Nächstenliebe. Das fängt bei der <a title="Kirchensteuer" href="http://www.informelles.de/2012/09/23/katholik-trotz-austritt-aus-der-kirche/">Kirchensteuer</a> an und zieht sich durch bis zur Entlohnung der bei kirchlichen Arbeitgebern Angestellten. Nicht nur, daß Mitarbeiter bei kirchlichen Arbeitgebern beim Thema Streikrecht und <a title="Arbeitnehmerrechte" href="http://www.informelles.de/2011/11/20/papstsatire-fuehrt-zur-entlassung/">Arbeitnehmerrechten</a> den Kürzeren ziehen. Nein, die Kirchen verstehen es auch immer wieder perfekt, den Lohn und die fälligen Abgaben zu drücken. Entweder durch Auslagerung der Beschäftigten in neue Firmen, die selbstredend weniger Lohn zahlen, oder durch einen Kniff, der schon jede Menge Fantasie erfordert, um nicht zu sagen &#8220;kriminelle Energie&#8221;. Die kirchlichen Arbeitgeber nutzen das Ehrenamt schamlos aus.</p>
<p>Anfang des Jahres wollte der Bundesrat etwas für die vielen Ehrenamtlichen im Lande tun. Das Ehrenamt sollte aufgewertet werden, auch finanziell. So beschloß der Bundesrat, die sogenannte Übungsleiterpauschale von 2.100 auf 2.400 EUR anzuheben. Diese 2.400 EUR dürfen den Ehrenamtlichen pro Jahr ohne Steuern und Abgaben ausgezahlt werden. Die Pauschale kommt ursprünglich -wie Name bereits andeutet- von den Trainern in den zahlreichen Sportvereinen im Lande, gilt heute aber für alle Ehrenamtlichen.<span id="more-20099"></span></p>
<p>Diese Regelung wissen die kirchlichen Arbeitgeber geschickt für sich zu nutzen. Vorallem im Bereich der ambulanten Pflege wird die Übungsleiterpauschale massiv mißbraucht. Die Mitarbeiter, bspw. der Diakonie oder Caritas, arbeiten quasi flächendeckend in einer Kombination aus Minijob und Ehrenamt. Die Diakonie zahlt ihren Mitarbeitern ein Minijob-Gehalt von max. 450 EUR, die nur eingeschränkt sozialabgabenpflichtig sind, und zusätzlich 200 EUR völlig abgabenfrei. Dadurch spart die Diakonie bis zu 24 Prozent gegenüber anderen Anbietern, die nicht mit diesem Trick arbeiten können. Diesen wirtschaftlichen Vorteil hat die Diakonie, weil nur als gemeinnützig eingestufte und staatliche Träger die Übungsleiterpauschale einsetzen dürfen.</p>
<p>Doch so war die Würdigung des Ehrenamtes vom Gesetzgeber nicht gedacht. Zumal -neben der finanziellen Besserstellung der kirchlichen Arbeitgeber gegenüber den freien Anbietern- der Anreiz, sich statt eines Minijobs einen vollwertigen Arbeitsplatz zu suchen, zunichte gemacht wird.<br />
Der Bundesregierung sind die steuerlichen Tricks der Kirchen aber offenbar egal. Schon 2011 gab es eine Anfrage im Bundestag zu dem Thema. Doch ein Problem wollte man in der schwarz-gelben Koalition nicht erkennen. Trotz der eindeutigen ungerechtfertigten Steuer- und Abgabenminderung. Wenn es um die christlichen Kirchen in Deutschland geht, haben CDU und CSU bekanntlich Scheuklappen auf.</p>
<p>Wer dieses Treiben nicht länger unterstützen will, der sollte ernsthaft über einen <a title="Kirchenaustritt" href="http://www.xinxii.com/kirchenaustritt-so-gehts-p-335106.html" target="_blank">Kirchenaustritt</a> nachdenken und in der Pflege -wo immer es geht- auf freie Anbieter zurückgreifen. Nur so können die Kirchen zum Umdenken gezwungen werden. Denn beim Thema Geld hört bekanntlich deren <a title="Nächstenliebe" href="http://www.informelles.de/2008/12/29/papst-benedikt-xvi-kennt-keine-naechstenliebe/">Nächstenliebe</a> auf.</p>
<p>Quelle: <a title="WiWo" href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/sozialmissbrauch-kirchliche-arbeitgeber-umgehen-sozialabgaben-durch-schein-ehrenamt/8023858.html" target="_blank">WiWO</a> (Heft Nr.15 2013, S.28)<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/0b167c7e30554b8686c72eccb564832f" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
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		<title>So läßt die Bundeswehr ihre Helfer im Stich</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/30/so-bundeswehr-helfer-stich/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Ausreise]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Taliban]]></category>
		<category><![CDATA[Visa]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan bleiben die Helfer schutzlos zurück. Im Jahr 2014 soll der ISAF-Einsatz der Bundeswehr beendet werden. Dann sollen Freiheit und Sicherheit Deutschlands nicht mehr länger am Hindukusch verteidigt werden. Der Einsatz war ein voller Erfolg. Afghanistan ist dann ein Land in Frieden, der Terrorimus ist beseitigt, die Menschenrechte werden konsequent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan bleiben die Helfer schutzlos zurück.</strong></p>
<p>Im Jahr 2014 soll der ISAF-Einsatz der Bundeswehr beendet werden. Dann sollen Freiheit und Sicherheit Deutschlands nicht mehr länger am Hindukusch verteidigt werden.</p>
<p>Der Einsatz war ein voller Erfolg. Afghanistan ist dann ein Land in Frieden, der Terrorimus ist beseitigt, die Menschenrechte werden konsequent eingehalten und überall sind blühende Landschaften zu finden. Leider ist das nur Wunschtraum. Die Bundeswehr hinterläßt nach ihrem Abzug ein Land im Chaos. Die Taliban werden aus ihren Verstecken zurückkommen und die Menschen finden sich in der gleichen Situation wieder, wie vor dem Einsatz der westlichen Truppen. Der <a title="Krieg" href="http://www.informelles.de/2010/04/07/krieg-bleibt-krieg/">Krieg</a> am Hindukusch hat weder den Terrorismus beseitigt, noch hat er für Frieden in der Region gesorgt.</p>
<p>Auch die Helfer der Bundeswehr sind dann in akuter Gefahr. Viele Dolmetscher und andere Helfer, wie Fahrer und Wachleute, wurden von der Bundeswehr benötigt und aus der Zivilbevölkerung vor Ort rekrutiert. Rund 1.700 Afghanen haben so für die Deutschen gearbeitet. <span id="more-19991"></span>All die Jahre waren diese Menschen treue Gehilfen, auch weil sie auf die Sicherheitsversprechen der Deutschen vertraut haben. Nun sollen sie für diese Loyalität bezahlen. Sie sollen schutzlos zurückgelassen werden. Vom einstmals hohen Ansehen der Deutschen in Afghanistan ist nichts mehr geblieben.</p>
<p>Die Taliban sehen in Afghanen, die den ausländischen Truppen geholfen haben, Verräter und Kollaborateure der Ungläubigen, die den Tod verdient haben. Die USA haben deshalb schon über 2.200 Afghanen in die Vereinigten Staaten ausgeflogen. Ein Spezial-Visa-Programm für afganische Helfer macht dies möglich.<br />
Auf solche Unterstützung haben auch die Helfer der Bundeswehr gehofft. Sie wandten sich mit der Bitte um Hilfe an die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Kabul. Doch hier fühlte man sich  nicht zuständig für diese Menschen. Sie sollten sich an die Bundeswehr wenden. Das wäre schließlich deren Problem.<br />
Von der Bundeswehr bekamen die afghanischen Helfer aber nur eine Mappe mit Urkunden und Zeugnissen. Der ganze Dank für den lebensgefährlichen Job bestand also &#8211; ganz bürokratisch, wie Deutsche nun einmal sind &#8211; aus ein paar Dokumenten, die nichts wert sein werden im Afghanistan nach Abzug der westlichen Truppen. Mehr noch sind genau diese Unterlagen ein echtes Sicherheitsrisiko für die Helfer. So haben die Taliban schwarz auf weiß, wer mit den Besatzungstruppen zusammengearbeitet hat und wer deshalb in ihren Augen ein Verräter ist.</p>
<p>Ein Visum gibt es für die afghanischen Helfer der Deutschen nicht. Nach Aussage der Bundeswehr wurde die Gefährdungslage der Helfer als nicht so gravierend eingeschätzt, daß eine Ausreise die einzig mögliche Alternative wäre. Das sehen die USA und andere Länder bekanntlich anders. Bundesinnenminister Friedrich lehnt ein Einreiseprogramm für diese Menschen trotzdem ab. Man könnte sie ja innerhalb von Afghanistan umsiedeln. So wäre die Gefahrensituation beseitigt. Und das meint der Herr Friedrich wirklich ernst.</p>
<p>Bliebe noch der Weg über Asyl. Aber auch der Weg über einen Asylantrag aus Afghanistan heraus zu kommen, ist für die afghanischen Helfer nicht möglich. Um einen Antrag auf Asyl stellen zu können, muß man sich in Deutschland befinden. Nur wer bereits in Deutschland ist, kann einen Asylantrag stellen. Da kennt die Bürokratie keine Ausnahme.</p>
<p>So läßt es die Bundeswehr zu, daß Menschen, die jahrelang treu für die deutsche Armee gearbeitet haben, schutzlos zurückgelassen werden. Ihr Leben ist dann in Gefahr und die schwarz-gelbe Politik weiß das. Soll das die Freiheit sein, die Deutschland am Hindukusch verteidigen wollte?<br />
So können auch die afghanischen Helfer nur auf einen Regierungswechsel im Herbst 2013 in Berlin hoffen. Vieleicht steht eine neue Regierungskoalition dann zu ihrer Verantwortung gegenüber den vielen afganischen Helfern der Bundeswehr.</p>
<p>Quelle: <a title="ARD-Magazin monitor" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy53ZHIuZGUvdHYvbW9uaXRvci9zZW5kdW5nZW4vMjAxMy8wNDExL2FmZ2hhbmlzdGFuLnBocDU=" target="_blank">ARD-Magazin monitor</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/b1d358f00db542908d4d048069827d19" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BVerfG haut Friedrich auf die Finger</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/25/bverfg-haut-friedrich-auf-die-finger/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Terror-Datei]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[verfassungswidrig]]></category>

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		<description><![CDATA[Anti-Terror-Datei muß nachgebessert werden. Mal wieder muß das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eingreifen und das Grundgesetz vor Übergriffen schützen. Bundesinnenminister Friedrich und damit die gesamte schwarz-gelbe Bundesregierung muß sich den Vorwurf gefallen lassen, mal wieder in blindem Aktionismus die Verfassung missachtet zu haben. Man sollte wohl mal ernsthaft über einen Verbotsantrag gegen die Parteien CDU, CSU und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anti-Terror-Datei muß nachgebessert werden.</strong></p>
<p>Mal wieder muß das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) eingreifen und das Grundgesetz vor Übergriffen schützen. Bundesinnenminister Friedrich und damit die gesamte schwarz-gelbe Bundesregierung muß sich den Vorwurf gefallen lassen, mal wieder in blindem Aktionismus die Verfassung missachtet zu haben. Man sollte wohl mal ernsthaft über einen Verbotsantrag gegen die Parteien CDU, CSU und FDP nachdenken. Wer wiederholt versucht, verfassungswidrige Gesetze durchzudrücken, der sollte auf seine Haltung zum Grundgesetz überprüft werden. Gerade bei <a title="Staatstrojaner" href="http://www.informelles.de/2011/10/10/der-staatstrojaner-und-das-grundgesetz/">Bundesinnenminister</a> <a title="Datenschutz-GAU" href="http://www.informelles.de/2012/10/31/schwarz-gelber-datenschutz-gau/">Friedrich</a> <a title="Terror" href="http://www.informelles.de/2011/08/17/der-terror-geht-weiter/">kann</a> man da ins Grübeln kommen.</p>
<p>Diesmal ging es um die Anti-Terror-Datei, mit der Innenminister Friedrich für einen besseren Informationsaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden sorgen wollte. Wie so oft schießt Friedrich auch diesmal über das Ziel hinaus. Es kann nicht Aufgabe einer Bundesregierung sein, reflexartig nach jedem Terrorakt, der irgendwo auf dieser Welt stattgefunden hat, und bei jeder vermeintlichen Bedrohung nach immer noch mehr Überwachung zu rufen und so die Freiheit der Bürger mehr und mehr einzuschränken. Sollte dem kein Einhalt geboten werden, dann schränkt der Staat die Freiheit seiner Bürger eines Tages mehr ein, als es Terroristen mit ihren Aktionen und Drohungen je könnten.<span id="more-20049"></span></p>
<p>Das BVerfG hat gestern zwar entschieden, daß eine Anti-Terror-Datei ansich rechtens ist, aber nicht in der Form, in der Innenminister Friedrich diese gern hätte. Deshalb sind jetzt Nachbesserungen notwendig. Das BVerfG gibt der Politik dafür Zeit bis 2015. Wenn im Herbst alles gut läuft, dann ist Friedrich dafür also nicht mehr zuständig.</p>
<p>Im Einzelnen wollen die Richter folgendes geändert haben:</p>
<ul>
<li>Die Speicherung von Kontaktpersonen-Informationen dürfe nur dann erfolgen, wenn die betroffenen Personen wissentlich einen mutmaßlichen Radikalen unterstützen. Bisher können auch Personen gespeichert werden, die &#8220;ohne Wissen von einem Terrorismusbezug eine in ihren Augen unverdächtige Vereinigung&#8221; unterstützen.</li>
<li>Bloßes Befürworten von Gewalt darf nicht ausreichen, um in der Anti-Terror-Datei zu landen.</li>
<li>Die gesammelten Daten sollen regelmäßig durch Datenschutzbeauftragte kontrolliert werden. Das BKA muß dem Parlament und der Öffentlichkeit regelmäßig über den Datenbestand und dessen Nutzung Bericht erstatten.</li>
</ul>
<p>Erst wenn diese Vorgaben erfüllt sind, dann hat das BVerfG keine Einwände gegen die Zusammenführung der Erkenntnisse aller 38 (!) deutschen Polizei- und Geheimdienstbehörden im Kampf gegen gefährliche Islamisten und deren Kontaktpersonen. Das Trennungsgebot für die Arbeit von Polizei und Geheimdienste darf dann ausnahmsweise aufgehoben werden.<br />
Zur Zeit sind rund 17.000 Datensätze in der Anti-Terror-Datei erfasst. Die meisten der davon betroffenen Personen leben allerdings außerhalb von Deutschland.</p>
<p>Quellen: <a title="SZ" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5zdWVkZGV1dHNjaGUuZGUvcG9saXRpay9pbm5lcmUtc2ljaGVyaGVpdC12ZXJmYXNzdW5nc3JpY2h0ZXItc2V0emVuLWFudGl0ZXJyb3JkYXRlaS1uZXVlLWdyZW56ZW4tMS4xNjU3Mjg5" target="_blank">SZ</a>, <a title="SpOn" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-richter-billigen-anti-terror-datei-a-896175.html" target="_blank">Spon</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/09779f8a114b440b8d93a396a5fec78b" width="1" height="1" alt=""></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Ende der Netzneutralität</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/24/das-ende-der-netzneutralitaet/</link>
		<comments>http://www.informelles.de/2013/04/24/das-ende-der-netzneutralitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Drosselung]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telekom will DSL-Flatrates abschaffen und die Netzneutralität beseitigen. Ende März wurden die Pläne bekannt. Die Deutsche Telekom will die Flatrates im DSL abschaffen. Neuverträge sollen nur noch Volumentarife erhalten. Wer über ein bestimmtes Kontingent surft, dem drosselt die Telekom die Geschwindigkeit. Mit ganzen 384 Kbit/s sollen dann die Daten durchs Netz zum Kunden gelangen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Telekom will DSL-Flatrates abschaffen und die Netzneutralität beseitigen.</strong></p>
<p>Ende März wurden die Pläne bekannt. Die <a title="Deutsche Telekom will die Flatrates im DSL abschaffen" href="http://www.informelles.de/2013/03/22/telekom-will-flatrate-im-dsl-abschaffen/">Deutsche Telekom will die Flatrates im DSL abschaffen</a>. Neuverträge sollen nur noch Volumentarife erhalten. Wer über ein bestimmtes Kontingent surft, dem drosselt die Telekom die Geschwindigkeit. Mit ganzen 384 Kbit/s sollen dann die Daten durchs Netz zum Kunden gelangen. Kritiker meinen, daß die Telekom damit nicht nur die Geschwindigkeit drosselt, sondern gleich das ganze Internet erdrosselt.</p>
<p>Inzwischen hat die Telekom die <a title="Telekom" href="http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/184370" target="_blank">Pläne offiziell bestätigt</a>. DSL gibt es zukünftig nur noch im Volumentarif, die Flatrate ist Geschichte. Aber das wäre ja gar nicht schlimm, so der Magenta-Riese. Die neuen Volumentarife, die rechtlich ab dem 02. Mai gelten, aber nicht vor 2016 technisch umgesetzt würden, da bleibt die Telekom ungewöhnlich unkonkret, beinhalten Volumen von 75 GB bis 400 GB, je nach Verbindungsgeschwindigkeit des DSL-Anschlusses. Diese Volumen würden locker ausreichen. Der normale Kunde würde im Schnitt nur rund 15 bis 20 GB im Monat verbrauchen. Daß dies allerdings ein Durchschnitt über alle Kunden, verschweigt die Telekom. Da zählt die Oma, die ihren Anschluß fast gar nicht nutzt, ebenso rein, wie die sinnbildliche Hausfrau, die mal ein paar E-Mails versendet oder nach passenden Kochrezepten surft. <span id="more-20051"></span>Der &#8220;Powersurfer&#8221;, der seinen Anschluß normal nutzt, wird mit 20 GB nur schwer zurechtkommen. Musik- und Video-Streams, Chatprogramme, Skype und Computerspiele, die seit neuestem immer online sein wollen, bedeuten auch entsprechende Datenmengen. Und dabei steckt das Thema Cloud und deren Nutzung erst in den Kinderschuhen. Da kommen noch ganz andere Datenmengen als heute auf die Provider zu.</p>
<p>Deutschland gerät durch solche Drosselungs-Pläne immer weiter in den Hintergrund. Während woanders Geschwindigkeiten von 32 und 54 Mbit/s fast schon die Regel sind (hierzulande ist das Angebot von Kabel Deutschland mit Internet bis zu 100 Mbit/s dagegen ein echter Leuchtturm in der Wüste) und es in den Innenstädten überhaupt kein Problem ist, schnelles mobiles Internet zu nutzen, diskutiert man Deutschland allen Ernstes darüber, die Geschwindigkeit zu drosseln. Da bekommt der Begriff &#8220;Datenautobahn&#8221; von ExKanzler Kohl wieder ganz besonderes Gewicht. Stau allenthalben.</p>
<p>Doch ein wichtiger Punkt wird von der Telekom eher im Nebensatz abgehandelt. Bei Kunden, die das Produkt Entertain (Online-TV) nutzen, werden diese Daten nicht auf das Volumen angerechnet. Der Bildschirm soll also trotz Volumengrenze nicht dunkel werden. Was sich so harmlos und kundenfreundlich anhört, ist ein echter Hammer. Die Telekom will also in Zukunft dafür sorgen, daß bestimmte Daten ungehindert durch Netz fließen und andere dafür nicht. Denn das großzügige Angebot der ungedrosselten Entertain-Daten beschränkt sich natürlich nur auf das eigene Produkt. Fernsehbilder von anderen Anbietern zählen natürlich zum genutzten Volumen. Das ist das Ende der Netzneutralität!</p>
<p>Die Provider wollen in Zukunft bestimmen, welche Daten mit welcher Geschwindigkeit durch Netz fließen. Daran müssen sie gesetzlich gehindert werden. Die Politik ist gefordert, ihren Sonntagsreden jetzt endlich auch konkretes Handeln folgen zu lassen. Die SPD bspw. garantiert in ihrem Regierungsprogramm 2013-2017, daß sie &#8220;eine flächendeckende Breitbandversorgung auch in ländlichen Räumen durch eine Universaldienstverpflichtung gesetzlich absichern&#8221; will. Der Wähler kann im Herbst mit seiner Stimme auch darüber entscheiden, wie wir alle in Zukunft das Internet nutzen können.<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/b4b1ade596e34667bbe5ec472e3eab66" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>20 Jahre Tafeln in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arme]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Tafeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein trauriges Jubiläum. Vor 20 Jahren wurde die erste Lebensmittel-Tafel in Deutschland gegründet, im April 1993 in Berlin. Die Sozialpädagogin Sabine Werth übernahm damit eine Idee, die aus den USA stammte. Dort verteilten ehrenamtliche Freiwillige das Essen, das in Supermärkten und an anderen Stellen übrig blieb, kostenlos an Bedürftige. Das gab es nun auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein trauriges Jubiläum.</strong></p>
<p>Vor 20 Jahren wurde die erste Lebensmittel-Tafel in Deutschland gegründet, im April 1993 in Berlin. Die Sozialpädagogin Sabine Werth übernahm damit eine Idee, die aus den USA stammte. Dort verteilten ehrenamtliche Freiwillige das Essen, das in Supermärkten und an anderen Stellen übrig blieb, kostenlos an Bedürftige.</p>
<p>Das gab es nun auch in Deutschland. Vorallem Obdachlose sollten von dieser Nothilfe profitieren. Doch aus der vorübergehenden Hilfe ist mittlerweile eine feste Speisung der Armen geworden. In vielen Städten gibt es heute solche Tafeln, ganze Bevölkerungsteile, die meist von Hartz4 leben, haben sich mit den Tafeln eingerichtet und kämen ohne diese nur noch schwer bis gar nicht mehr über die Runden. Obst, Gemüse, Wurst, Teigwaren all das können sich diese Menschen nur noch mithilfe der kostenlosen Lebensmittelverteilung besorgen.<br />
Und die Zahl der Bedürftigen steigt stetig an. Waren 2005 noch rund 500.000 Menschen bundesweit auf die Tafeln angewiesen, vorallem betroffen Hartz4-Empfänger, Migranten, Rentner, Alleinerziehende und Kinder, sind es heute schon 1,5 Millionen, die sich jede Woche zu einer der rund 900 Tafeln und ihren 3.000 Ausgabestellen begeben, um über die Runden zu kommen.</p>
<p>Sozialpolitisch ist der Erfolg der Tafeln ein Armutszeugnis. <span id="more-20036"></span>Im reichsten Land Europas sind viele Menschen auf Lebensmittelspenden angewiesen. Was die ureigenste Aufgabe des Sozialstaates wäre, wird heute von Spendern und Freiwilligen geleistet. Der Staat ruht sich auf deren Kosten aus. Mehr noch wird das drohende soziale Abrutschen in die Abhängigkeit von den Spenden der Tafeln als unterschwelliges Druckmittel benutzt. Wer es irgendwie vermeiden kann, wird alles daran setzen, nicht in Hartz4 zu landen. Und sei es der Ausbeuterjob, von dem man eigentlich nicht leben kann. Dann sucht man sich halt noch einen Zweitjob oder schafft schwarz.<br />
Wer wirklich auf die Tafeln und deren Almosen angewiesen ist, weiß, daß der soziale Abstieg perfekt ist. Herauskommen, kann da kaum jemand wieder.</p>
<p>Der Staat und die Gesellschaft profitieren von den Tafeln dagegen auf zweierlei Art. Zum einen kann er sich aus der sozialen Verantwortung stehlen und zum anderen beruhigt es so schön das Gewissen. Die Aufgabe des Staates, für seine Bürger zumindest die Versorgung mit ausreichend Lebensmitteln und damit deren Lebensgrundlage zu garantieren, wird kostengünstig auf die edlen Spender inform von Supermärkten oder der Lebensmittelindustrie verlagert. Und gleichzeitig braucht sich niemand mehr über die Massen an Lebensmitteln aufregen, die tagtäglich keinen Käufer finden. Statt im Müll zu landen, kommen sie auf die Ausgabetische der Tafeln und werden verteilt. Praktisch eine echte Win-Win-Situation, wenn da nur nicht die Menschen wären, die auf diese Lebensmittel angewiesen sind.</p>
<p>Ziel muß es daher sein, die Tafeln wieder auf das Maß zu stutzen, für das sie einmal gedacht waren. Als zeitlich begrenzte Nothilfe, nicht als Dauerversorgungsstätte für Arme. Nochmal 20 Jahre flächendeckende Tafeln kann sich niemand ernsthaft wünschen.<br />
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		<title>Schäuble: Enteignung soll Normalfall werden</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/20/schaeuble-enteignung-normalfall/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 21:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Haircut]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsabgabe]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt läßt Schäuble die Katze aus dem Sack. Schäuble ist immer wieder für eine Überraschung gut, vorallem, wenn er völlig ungehemmt aus dem Nähkästchen plaudert. Dann kommen Wahrheiten ans Licht, die sonst sorgsam unter der Decke gehalten werden. So ließ Schäuble direkt nach Bekanntwerden der Enteigungsaktion auf Zypern, bei dem private Bankkunden mit ihrem Vermögen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt läßt Schäuble die Katze aus dem Sack.</strong></p>
<p>Schäuble ist immer wieder für eine Überraschung gut, vorallem, wenn er völlig ungehemmt aus dem Nähkästchen plaudert. Dann kommen Wahrheiten ans Licht, die sonst sorgsam unter der Decke gehalten werden. So ließ Schäuble direkt nach Bekanntwerden der <a title="Enteignung auf Zypern" href="http://www.informelles.de/2013/03/18/das-letzte-tabu-wird-gebrochen-enteignung-auf-zypern/">Enteigungsaktion auf Zypern</a>, bei dem private Bankkunden mit ihrem Vermögen für die Entschuldung der Banken bluten sollen, süffisant erklären, &#8220;Bankkonten sind eine sensible Sache, daher macht man so etwas <em>(wie die eiskalte Enteigung)</em> besser am Wochenende.&#8221;</p>
<p>Das Vertrauen der Bankkunden europaweit, das auch eine sensible Sache ist, wurde durch solche Aktionen und Äußerungen natürlich nachhaltig beschädigt. Deshalb bemühte man sich schnellstens nach den Äußerungen von Eurogruppenchef <a title="Dijsselbloem" href="http://www.informelles.de/2013/03/26/freudscher-versprecher-bei-dijsselbloem/">Dijsselbloem</a>, der die Enteignungsaktion auf Zypern als Blaupause für zukünftige Krisen bezeichnete, diese als falsch darzustellen. Zwar nicht falsch in der Sache selbst, nur reden sollte darüber keiner. Das Direktionsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) Benoit Coeure meinte deshalb auch nur: &#8220;Herr Dijsselbloem hat da etwas Falsches gesagt&#8221;.<br />
&#8220;Das stimmt zwar alles, sollte so aber nicht an die Öffentlichkeit&#8221; vergaß Coeure allerdings zu ergänzen. Offiziell ist Zypern deshalb immer noch die Ausnahme, ein Spezialfall, der sich nicht auf andere Länder übertragen lassen soll.<span id="more-20024"></span></p>
<p>Daß dies Quatsch ist, war natürlich dem informierten Beobachter von Anfang an klar. Nur sagen sollte und wollte das keiner. Nun ist Wolfgang Schäuble aus der Deckung gekommen und nimmt den Eurogruppenchef in Schutz. Dijsselbloem habe recht und die Enteignung von privaten Bankkunden sei nicht nur die Blaupause für zukünftige Krisen im Euroraum,<span style="text-decoration: underline;"> vielmehr müsse die Erhebung vom Zwangsabgaben sogar zum Normalfall werden</span>. Sparvermögen unter 100.000 EUR sollten aber möglichst ausgespart bleiben, so Schäuble in einem Interview. Garantieren kann diese Grenze aber selbstredend niemand.</p>
<p>Damit bestätigt Schäuble die schlimmsten Befürchtungen. Längst haben die &#8220;Euroretter&#8221; jedes Maß verloren. Die privaten Einlagen, in den meisten Fällen sind dies nichteinmal Spareinlagen, sondern das normale Girokonto zur Abwicklung der alltäglichen Zahlungsverpflichtungen, sind europaweit nicht sicher. Jederzeit kann es in jedem Land der Eurozone zur Erhebung von <a title="Zwangsabgaben" href="http://www.informelles.de/2013/03/21/sind-zwangsabgaben-auch-in-deutschland-moglich/">Zwangsabgaben</a> kommen, wenn die Bank sich verzockt hat und durch die Gelder der eigenen Kunden gerettet werden soll. Es gibt keine Tabus mehr. Das ist die traurige Wahrheit, die ironischerweise durch einen Wolfgang Schäuble ans Tageslicht kommen mußte.</p>
<p>Quelle: <a title="n-tv" href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Schaeuble-macht-den-Dijsselbloem-article10509951.html" target="_blank">n-tv</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/ba3b2320be5c410e9564410709e07d32" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>CFD Broker</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/14/cfd-broker/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 10:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Cashback]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Der für Privatanleger relativ neue Handel mit Contracts for Difference (CFD) erfreut sich gerade in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Diese Form des Tradings wird von speziellen Broker-Plattformen angeboten, die sich allerdings in den Konditionen und in der Sicherheit stark unterscheiden können. CFD Trading &#8211; Was ist das? Diese Differenzkontrakte befassen sich nicht mit dem reellen An- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense-->Der für Privatanleger relativ neue Handel mit Contracts for Difference (CFD) erfreut sich gerade in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Diese Form des Tradings wird von speziellen Broker-Plattformen angeboten, die sich allerdings in den Konditionen und in der Sicherheit stark unterscheiden können.</p>
<p><strong>CFD Trading &#8211; Was ist das?</strong><br />
Diese Differenzkontrakte befassen sich nicht mit dem reellen An- und Verkauf von Basiswerten, wie z. B. Währungspaare, Rohstoffe oder Indices. Es handelt sich hier um eine Wette auf den künftigen Kursverlauf, also entweder auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs in einem bestimmten Zeitraum. Die Einsätze werden abhängig vom zu handelnden Basiswert gehebelt, wobei der Hebel zwischen fünf und 200 liegen kann. So kann also ein Einsatz von 100 Euro schon eine Summe von maximal 20.000 Euro bewegen. Natürlich gilt dieser Hebel in beide Seiten, deswegen haben Broker-Plattformen verschiedene Sicherheitsmechanismen eingebaut, die vor der Eröffnung eines CFD-Kontos genau geprüft werden sollten.</p>
<p><strong>CFD Broker in Ruhe aussuchen</strong><br />
Die Auswahl des zum eigenen Tradings passenden CFD Brokers ist sehr wichtig, denn die Angebote unterscheiden sich hinsichtlich <span id="more-19998"></span>der anfallenden Kosten, der Finanzierungsgebühren bei länger laufenden Trades, der möglichen Rückvergütungen und der Regulierung und Beaufsichtigung durch Behörden. Beispielsweise bietet CashBackBroker (<a title="www.cashbackbroker.de" href="http://www.cashbackbroker.de" target="_blank">www.cashbackbroker.de</a>) eine Rückvergütung der Kosten in Höhe von 34 Prozent an, was sich im Laufe der Zeit richtig summieren kann. Sinnvoll ist in jedem Fall das ausgiebige Training mit den kostenlosen Demo-Konten, die die Broker-Plattfirmen anbieten. Auch das Angebot an kostenlosen Schulungen und Seminaren sollte genutzt werden, um sich mit der Materie und der Funktionsweise vertraut zu machen.</p>
<p><strong>Eigene Psyche nicht unterschätzen</strong><br />
Neben der wichtigen Auswahl des passenden CFD Brokers spielt aber auch die eigene Psyche eine große Rolle. Jeder Interessent sollte sich darüber im Klaren sein, dass dieses spekulative Geschäft zwar hohe Gewinne mit sich bringen kann, aber eben auch Verluste. Die müssen mental verkraftet werden, sonst werden sich auf Dauer keine Erfolge einstellen. Selbstdisziplin im laufenden Geschäft, aber auch im Geldmanagement muss das oberste Gebot sein. Wenn man sich aber mit der Materie gut vertraut macht, sich über die Angebote im Markt informiert und an selbst gestellte Regeln hält, dann steht einem auf Dauer erfolgreichen Trading nichts im Wege.</p>
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		<title>Windows 8 bremst PC-Markt</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/11/windows-pc-markt/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Der PC-Absatz bricht im 1. Quartal ein. Marktforscher sehen Windows 8 als Grund. Damit hatte bei Microsoft wohl niemand gerechnet. Das hippe, tolle, bunte, trendige Windows 8 ist ein Rohrkrepierer. Mehr noch ist Windows 8 offenbar maßgeblich dafür verantwortlich, daß der weltweite PC-Absatz noch stärker als erwartet zurückgegangen ist. Hätte man mal auf die Verbraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der PC-Absatz bricht im 1. Quartal ein. Marktforscher sehen Windows 8 als Grund.<br />
</strong></p>
<p>Damit hatte bei Microsoft wohl niemand gerechnet. Das <em>hippe, tolle, bunte, trendige</em> Windows 8 ist ein Rohrkrepierer. Mehr noch ist Windows 8 offenbar maßgeblich dafür verantwortlich, daß der weltweite PC-Absatz noch stärker als erwartet zurückgegangen ist.</p>
<p>Hätte man mal auf die Verbraucher gehört. Aber Marktforschung ist in den Augen von Microsoft, der größten und damit über jeden Fehler erhabenen Softwareschmiede der Welt, wohl total out. So etwas braucht man nicht. Die Zukunft gehört den Tablets und dem Touchdisplay. Basta.<br />
So einfach ist die Wirklichkeit allerdings nicht. Auf Tablets und Smartphones mag die neuartige Benutzeroberfläche des Betriebssystems Windows 8 angebracht sein und einen echten Bedienvorteil bringen, auf einem Desktop-PC erwartet der Benutzer dagegen einen normalen Desktop, eine klare, einfache Steuerung und den Startbutton. Umerziehen unmöglich. Ein PC hat völlig andere Nutzer als ein Tablet und benötigt deshalb andere Bedienkonzepte. Niemand kann und will eine Rechnung oder ein Angebot auf einem Touchdisplay schreiben. Zumal solche Monitore derzeit den Weg in die Büros noch gar nicht gefunden haben<span id="more-19975"></span> &#8211; schlicht aus der Tatsache heraus, daß Maus und Tastatur in der normalen Büroumgebung einem Touchdisplay meilenweit überlegen sind. Deshalb wird niemand freiwillig und ohne Grund auf Windows 8 wechseln. Da ein Wechsel auf einen neuen PC mit einem Wechsel auf Windows 8 verbunden ist, wird eine Neuanschaffung solange wie irgendmöglich hinausgezögert. Das Ergebnis dieser verfehlten Produktpolitik sieht man jetzt in den Absatzzahlen.</p>
<p>All das war vorhersehbar und die Marktforscher von IDC haben dies in ihrer Marktanalyse jetzt mit Fakten belegt. Demnach ist der PC-Markt im 1. Quartal 2013 um stolze 14 Prozent zurückgegangen. Damit verstärkt sich die Schrumpfung des PC-Marktes nocheinmal erheblich. Neben dem allgemeinen Trend hin zu Tablet und Smartphone konnte IDC dabei Windows 8 eindeutig als Bremser ausmachen. &#8220;Microsoft habe es nicht geschafft, den PC-Absatz anzukurbeln. Vielmehr habe Windows 8 noch dazu beigetragen, den Abwärtstrend zu verstärken.&#8221;, so die Marktforscher von IDC. Eine Ohrfeige für die Redmonder Programmierer.</p>
<p>Der Versuch Windows 8 in Markt zu drücken, ist gründlich gescheitert. Microsoft wird sich schleunigst daran machen müssen, einen würdigen und nutzbaren Nachfolger von Windows 7 zu präsentieren. Ohne Kacheln, Touchscreen und umständliche Bedienung.</p>
<p>Quelle: <a title="IT-Business" href="http://www.it-business.de/partnerzones/idc-research-zone/zahlen/articles/401380/" target="_blank">IT-Business</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/b41f2a931bd7456ea488518151b03dcf" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ein Schiff wird kommen&#8230; vielleicht.</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/08/ein-schiff-wird-kommen-vielleicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Container]]></category>
		<category><![CDATA[Fracht]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Jade-Weser-Port]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Containerhafen Jade-Weser-Port ohne Fracht. Alle Welt spricht von Stuttgart 21, dem Flughafen BER oder der Hamburger Elbphilharmonie, wenn es um verzögerte Bauvorhaben und Verschwendung von Steuergeldern geht. Ein Desasterbau wird dabei fast gar nicht erwähnt: Der neue Containerhafen Jade-WeserPort an der niedersächsischen Nordseeküste bei Wilhelmshaven. Am 21. September 2012 ging der Jade-Weser-Port offiziell in Betrieb. Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Containerhafen Jade-Weser-Port ohne Fracht.</strong></p>
<p>Alle Welt spricht von <a title="Stuttgart 21" href="http://www.informelles.de/2013/02/05/ist-stuttgart-21-am-ende/">Stuttgart 21</a>, dem <a title="BER" href="http://www.informelles.de/2013/01/15/ber-debakel-was-wusste-ramsauer/">Flughafen BER</a> oder der Hamburger Elbphilharmonie, wenn es um verzögerte Bauvorhaben und Verschwendung von Steuergeldern geht. Ein Desasterbau wird dabei fast gar nicht erwähnt: Der neue Containerhafen Jade-WeserPort an der niedersächsischen Nordseeküste bei Wilhelmshaven.</p>
<p>Am 21. September 2012 ging der <a title="Jade-Weser-Port" href="http://www.informelles.de/2012/09/21/jade-weser-port-livestream-zur-eroeffnung/">Jade-Weser-Port</a> offiziell in Betrieb. Viel Vorschußlorbeer lastete auf dem Hafen. Als erster Tiefwasserhafen an der deutschen Küste sollte er die derzeit größten von den Reedereien weltweit betriebenen Containerschiffe anlocken. Endlich können diese Ozeanriesen direkt und ohne Abhängigkeit von den Gezeiten an einem deutschen Hafen festmachen und ihre Tausende Container umschlagen. Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für die Logistikbranche und die deutsche Wirtschaft insgesamt.</p>
<p>Diese Träume sind mittlerweile geplatzt. Schon beim Bau erwies sich der Jade-Weser-Port als echtes Problem. Die Bahnanbindung sorgte für mächtig Ärger bei der Bevölkerung. Und Pfusch beim Bau der Kaimauer sorgte für Schäden in Millionenhöhe. Risse in der Stahlkonstruktion <span id="more-19794"></span>der Kajenwand wurden noch während der Bauphase festgestellt. Wer diese Schäden am Ende bezahlen muß, das klären die Gerichte. 589 Mio. EUR, 90 Mio. EUR mehr als ursprünglich geplant, hat der Jade-Weser-Port am Ende gekostet.</p>
<p>Doch die Probleme während des Baus des 130 ha großen Containerterminals sind Nichts gegen die im laufenden Betrieb. Die mögliche Umschlagkapazität beträgt laut Betreiber Eurogate 2,7 Mio. TEU (20 Fuß Container) pro Jahr. Bis zu vier Schiffe mit jeweils bis zu 18.000 Container können am Jade-Weser-Port gleichzeitig abgefertigt werden. Der Hafen könnte mächtig brummen. Doch bis jetzt laufen den Hafen genau zwei Schiffe an. Pro Woche!<br />
Die meiste Fracht, die von der Nordfrost GmbH, dem größten Kunden des Jade-Weser-Ports, umgeschlagen wird, kommt per LKW von den umliegenden Häfen Bremen, Hamburg oder Rotterdam. Die verarbeiteten Obstsorten bringen nur ein paar Container für den Hafen direkt vor der Tür der Kühlhallen. Somit ist der Jade-Weser-Ports einer der wenigen Containerhäfen weltweit, die den Großteil der Fracht über den Landweg umschlagen. Da hätte man sich die teure Kaimauer eigentlich sparen können.</p>
<p>Besserung ist nicht in Sicht. Für die meisten Reedereien ergibt es keinen Sinn, Schiffe nach Wilhelmshaven fahren zu lassen. Ganze Logistikketten müßten komplett umgestellt werden, um die bis zu 18.000 Container pro Schiff zeit- und kostengerecht über Wilhelmshaven abwickeln zu können. Dazu sehen die Reeder derzeit keine Veranlassung, da sich die Containerschiffahrt in einer Flaute befindet. Sollten die Frachtraten wieder anziehen, könnte es vielleicht interessant werden, zusätzliche Kapazitäten über den Jade-Weser-Port abzuwickeln. Doch ob es dazu irgendwann kommen wird, ist reine Spekulation.</p>
<p>Das Auslastungsdesaster hat mittlerweile dazu geführt, daß der Betreiber Eurogate für 332 der 400 Mitarbeiter für 12 Monate Kurzarbeit verhängt hat. Auf Kosten der Steuerzahler versteht sich, denn die Agentur für Arbeit zahlt nun einen Großteil der Gehälter.</p>
<p>Der Jade-Weser-Port braucht sich deshalb in der Reihe mit den anderen drei Bauruinen BER, S21 und Elbphilharmonie nicht zu verstecken. Auch die niedersächsischen Landesregierungen unter Christian Wulff und David McAllister verstanden es hervorragend, Steuergelder mit vollen Händen aus dem Fenster zu schmeißen.</p>
<p>Quelle: <a title="NWZ" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL3d3dy5ud3pvbmxpbmUuZGUvd2lydHNjaGFmdC93ZXNlci1lbXMvc3VwZXJoYWZlbi1vaG5lLWZyYWNodF9hXzMsMCwzMjI3MjcxMDIyLmh0bWw=" target="_blank">NWZ</a><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/81a44f6bb8fd4c3e9eca0f8c2da46775" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zypern verläßt den Euro und führt D-Mark ein</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/04/01/zypern-verlast-den-euro-und-fuhrt-d-mark-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 08:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Umstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>

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		<description><![CDATA[Paukenschlag in Nikosia. Zypern führt die DM ein. Damit haben EZB, Euro-Gruppe und Schäuble nicht gerechnet. Zypern verläßt die europäische Gemeinschaftswährung und führt stattdessen die D-Mark als nationale Währung ein. Die zyprische Regierung erklärt den Schritt mit der unsäglichen Bevormundung durch die europäischen Partner. Diesem Druck will man sich mit diesem geschickten Zug entziehen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paukenschlag in Nikosia. Zypern führt die DM ein.<br />
</strong></p>
<p>Damit haben EZB, Euro-Gruppe und Schäuble nicht gerechnet. Zypern verläßt die europäische Gemeinschaftswährung und führt stattdessen die D-Mark als nationale Währung ein.</p>
<p>Die zyprische Regierung erklärt den Schritt mit der unsäglichen Bevormundung durch die europäischen Partner. Diesem Druck will man sich mit diesem geschickten Zug entziehen. In Zypern gilt zukünftig wieder eine eigene Landeswährung. Und da die Deutschen ihre harte D-Mark völlig freiwillig bei der Einführung des Euro aufgegeben haben, und die D-Mark damit praktisch herrenlos und frei für jedermann ist, hat man sich in der zyprischen Hauptstadt Nikosia für die D-Mark als neue zyprische Währung entschieden.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand. Die D-Mark ist eine sehr stabile Währung und sie ist frei konvertierbar. Daß auf diese Idee nicht schon andere Länder gekommen sind, versteht man auf Zypern eigentlich gar nicht.</p>
<p>In Berlin und bei der Bundesbank herrscht dagegen helle Aufruhr. Damit hatte offenbar niemand gerechnet. Eine feindliche Übernahme der guten alten D-Mark war außerhalb der Vorstellungskraft von Bundesregierung und Bundesbank.<span id="more-19917"></span><br />
Nun hat man den Salat. Ein Plan B nach dem Zusammenbruch des Euro gibt es damit für Deutschland ersteinmal nicht mehr. Eine Rückkehr zur D-Mark, von der noch zig Millionen in deutschen Schubladen schlummern und zukünftig nur noch im Urlaub auf Zypern genutzt werden können, ist damit unmöglich geworden. Erste verstörte Reaktionen aus dem Bundesfinanzministerium spielen nun mit der Idee -im Fall der Fälle- die Mark der DDR wiederzubeleben. Doch entschieden ist da noch nichts.</p>
<p>Die Zyprer jedenfalls sind hoch erfreut über ihren geschickten Schachzug und darüber, es Schäuble und Co. mal richtig gezeigt zu haben.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>## Das war natürlich nur ein April-Scherz ##</em></span><br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/4c7d8c181aa844cf94caa00127d54969" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Expedia schließt Übernahme an Trivago ab</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/03/29/expedia-schliest-ubernahme-an-trivago-ab/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 19:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrheitsbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Reise-Portal]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschluss: Expedia schließt Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Trivago ab Das Internet-Reisebüro Expedia hat vor kurzem einen Mehrheitsanteil an dem Trivago-Reiseportal erworben. Diese Plattform gilt als eine der führenden Metasuch-Plattformen in Europa. Damit hat sich das Unternehmen Expedia auf die Liste der fünf stärksten Reiseseiten von Deutschland und weiteren westeuropäischen Ländern gesetzt. Aufgrund der Größe dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title">Abschluss: Expedia schließt Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Trivago ab</strong></p>
<p>Das Internet-Reisebüro Expedia hat vor kurzem einen <a title="Mehrheitsanteil" href="http://www.deutsche-startups.de/2012/12/21/expedia-trivago/" target="_blank">Mehrheitsanteil</a> an dem Trivago-Reiseportal erworben. Diese Plattform gilt als eine der führenden Metasuch-Plattformen in Europa. Damit hat sich das Unternehmen Expedia auf die Liste der fünf stärksten Reiseseiten von Deutschland und weiteren westeuropäischen Ländern gesetzt. Aufgrund der Größe dieser Transaktion musste das Geschäft zunächst von den Wettbewerbsbehörden genehmigt werden. Die <a title="Mehrheitsbeteiligung" href="http://www.zdnet.de/88137399/expedia-ubernimmt-mehrheit-an-hotelsuchmaschine-trivago/" target="_blank">Mehrheitsbeteiligung</a> beläuft sich auf 61.6 % und wurde zu einem Preis von 477 Mio. Euro gekauft. 43 Mio. Euro des Kaufpreises wurden als Stammaktien von Expedia bezahlt. Noch im Laufe des Jahres 2013 rechnet die Unternehmensleitung mit einer Bereinigung pro Stammaktie.</p>
<p><strong>Expedia und Trivago als renommierte Reise-Portale</strong></p>
<p>Als bekannte und bewährte Reiseanbieter stellen die beiden Reiseplattformen eine perfekte Kombination dar. Sie gehören zu den bedeutenden Tourismus-Anbietern in Europa und weltweit. Die Expedia Gruppe umfasst nicht nur das Reiseportal Expedia.com, sondern unter anderem auch Hotels.com, Hotwire und Venere.com. <span id="more-19900"></span>Insgesamt 60 Nationen haben Zugriff auf die Internetseiten und profitieren von dem vielseitigen Angebot. Ob es um günstige Ferienwohnungen geht oder um luxuriöse Hotels, um Pauschalreisen oder dienstliche Flüge, der Vergleich erfolgt schnell und bequem, sodass die Auswahl leicht fällt.<br />
Wer für <a title="Urlaubsreisen Expedia" href="http://www.expedia.at/ " target="_blank">Urlaubsreisen Expedia</a> nutzt, erhält ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Reiseplattform Trivago mit Sitz in Düsseldorf ermöglicht eine Hotel-Metasuche sowie genaue Preisvergleiche von mehr als 600.000 Unterkünften bzw. Hotels weltweit. Durch diese herausragende Präsenz spielt Trivago eine bedeutende Rolle auf dem internationalen Reisemarkt. Vor allem die Bewertungen der Hotels spielt eine wichtige Rolle bei der Reiseplanung. Mithilfe von Filtern und Sortieroptionen ist es möglich, eine zielstrebige Suche durchzuführen. Da die Umsätze sich aus Cost-per-Click ergeben, konnte der Umsatz in den letzten vier Jahren jeweils verdoppelt werden. Im Jahr 2012 beliefen sich die Schätzungen des Nettoumsatzes auf ca. 100 Mio. Euro.</p>
<p><strong>Expedia und Trivago – eine gute Kombination</strong></p>
<p>Die Geschäftsführer von Expedia und Trivago sind sich einig, dass ihre Unternehmen perfekt miteinander harmonieren. Trivago gilt als schnell wachsendes Reiseportal von nachhaltiger Bedeutung. Beide Marken sind sehr stark und ermöglichen es den Nutzern sowie den Partnern, direkt von den Vergleichsmöglichkeiten und von den Bewertungen zu profitieren. Expedia weiß es zu schätzen, dass die Interaktivität und das Produktangebot von Trivago konsequent weitergeführt werden. Das Erfolgskonzept wird daher auch in Zukunft zielstrebig weiterentwickelt. Bei Trivago ist die Zufriedenheit über den Abschluss ebenfalls groß. Das bisherige Management wird weiterhin für die Geschäfte verantwortlich zeichnen. Sowohl Expedia als auch Trivago sind auf lange Sicht daran interessiert, ihren Kunden ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten. Individuelle Reisebuchungen und einfache Suchfunktionen sind zu diesem Zweck ebenso wichtig wie übersichtliche Vergleichsmöglichkeiten, Bequemlichkeit und Sicherheit.</p>
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		<title>Zyprer dürfen wieder an ihr Geld.</title>
		<link>http://www.informelles.de/2013/03/28/zyprer-durfen-wieder-an-ihr-geld/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 09:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mittag öffnen auf Zypern wieder die Banken. Punkt 12 Uhr Ortszeit (11 Uhr MEZ) öffnen auf Zypern die Banken wieder für die Normalkunden. Dann dürfen die Zyprer wieder an einen Teil ihres Geldes. Wie großzügig von Zypern und der EZB. Die Großkunden haben ihr Geld längst in Sicherheit gebracht und in andere Steueroasen überwiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute mittag öffnen auf Zypern wieder die Banken.</strong></p>
<p>Punkt 12 Uhr Ortszeit (11 Uhr MEZ) öffnen auf <a title="Enteignungsaktion auf Zypern" href="http://www.informelles.de/2013/03/18/das-letzte-tabu-wird-gebrochen-enteignung-auf-zypern/">Zypern</a> die Banken wieder für die Normalkunden. Dann dürfen die Zyprer wieder an einen Teil ihres Geldes. <em>Wie großzügig von Zypern und der EZB</em>. Die Großkunden haben ihr Geld längst in Sicherheit gebracht und in andere Steueroasen überwiesen.</p>
<p>Für den kleinen Zyprer gilt das nicht. Der darf erst heute und in nächster Zeit auch nur unter strengen Auflagen an sein Geld. Und niemand weiß, wie lange die Regelungen zur Kapitalkontrolle, mit denen ein weiterer Abfluss von Geldern ins Ausland verhindert werden soll, gelten sollen.<br />
Auf Island, das 2008 in einer ähnlichen Lage war wie Zypern heute, sprach man auch nur von ein paar Wochen oder Monaten. Inzwischen sind es fünf Jahre. Das führt mittlerweile dazu, daß die Immobilienpreise auf der Insel explodieren und sich nach dem Bankenzusammenbruch die nächste Blase bildet, die wiederum absehbar in eine weitere Krise führen wird.</p>
<p>Diese Regelungen gelten ab heute für die normalen Bankkunden auf Zypern:<span id="more-19885"></span></p>
<ul>
<li>Auslandsüberweisungen und Zahlungen mit Kreditkarten im Ausland sind auf 5.000 EUR pro Person und Bank beschränkt</li>
<li>Reisende Zyprer dürfen maximal 3.000 EUR an Bargeld ausführen</li>
<li>Festgeldanlagen dürfen nicht vorzeitig gekündigt werden</li>
<li>zyprische Studenten im Ausland dürfen pro Quartal max. 10.000 EUR aus ihrer Heimat erhalten</li>
<li>Barschecks dürfen nicht eingelöst werden</li>
</ul>
<p>Nun müssen sich die Zyprer über diese Großzügigkeit freuen. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig.</p>
<p>Zypern ist dem Rest von Europa zeitlich voraus, nur eine Stunde bei der Uhrzeit. Kapitalkontrollen und Enteignungsaktionen können auch anderen Ländern jederzeit blühen. Der <a title="Euro-Gruppenchef" href="http://www.informelles.de/2013/03/26/freudscher-versprecher-bei-dijsselbloem/">Euro-Gruppenchef</a> läßt da keinen Zweifel.</p>
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		<title>Freudscher Versprecher bei Dijsselbloem?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Beobachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Enteignung]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Zypern]]></category>

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		<description><![CDATA[Euro-Gruppenchef Dijsselbloem sieht in zyprischer Enteignungsaktion Modell für andere Länder. Da hat sich mal jemand gehörig verplappert. Die Enteignungsaktion in Zypern, wo es nach massivem Protest zwar zu keinem Zugriff auf kleine Konten gekommen ist, große Guthaben über 100.000 EUR aber mit Verlusten von 30 Prozent rechnen müssen, sieht der Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Euro-Gruppenchef Dijsselbloem sieht in zyprischer Enteignungsaktion Modell für andere Länder.</strong></p>
<p>Da hat sich mal jemand gehörig verplappert. Die <a title="Enteignungsaktion" href="http://www.informelles.de/2013/03/18/das-letzte-tabu-wird-gebrochen-enteignung-auf-zypern/">Enteignungsaktion</a> in Zypern, wo es nach massivem Protest zwar zu keinem Zugriff auf kleine Konten gekommen ist, große Guthaben über 100.000 EUR aber mit Verlusten von 30 Prozent rechnen müssen, sieht der Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem auch als Option für <a title="Zwangsabgaben" href="http://www.informelles.de/2013/03/21/sind-zwangsabgaben-auch-in-deutschland-moglich/">andere Länder</a>. Im Krisenfall müssen halt die Kontoinhaber für ihre Bank bluten. Spanische, italienische, portugiesische und andere Bankkunden können sich schon mal warm anziehen. Oder ihr Geld schleunigst in Sicherheit bringen.</p>
<p>Schnell kam das Dementi aus Brüssel. Die Beteiligung von Gläubigern und Eigentümern in Zypern an der Rettung der Banken sei ganz sicher nur ein Sonderfall. So etwas kommt nie wieder vor. <em>Pinocchio läßt grüßen.</em><br />
&#8220;Herr Dijsselbloem hat da etwas Falsches gesagt&#8221;, ließ das Direktionsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB) Benoit Coeure verlauten. Was nicht heißt, daß man inder EZB nicht genauso denkt, wie der Euro-Gruppenchef. Denn öffentlich sagen und denken sind zwei paar Schuhe.<span id="more-19873"></span></p>
<p>Natürlich wird die EZB alles unternehmen, um die Bankkunden europaweit in Sicherheit zu wiegen. Worauf sollten die Länder im Krisenfall auch zurückgreifen, wenn nichts mehr auf den Bankkonten ist. Und ein europaweiter Bank-Run wäre das Letzte, was man jetzt inmitten der Finanz- und Euro-Krise gebrauchen könnte. Deshalb muß die EZB solche Gedanken unmittelbar dementieren.<br />
Vielleicht meinen die EZB-Direktoren sogar, was sie öffentlich sagen und Zypern ist wirklich ein Einzelfall, der in seiner Dramatik keinen anderen Weg mehr zuließ, als sich an den Einlagen der Bankkunden zu vergreifen. Doch selbst wenn die EZB solch ein Vorgehen für andere Länder ausschließt, glauben wird ihnen das niemand mehr. Zu viele rote Linien, die vorher als in Stein gemeißelt galten, wurden seit dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 schon überschritten.<br />
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht&#8230; sagt schon ein altes Sprichwort. Der Vertrauensverlust, der mit der zyprischen Enteignungsaktion angerichtet wurde, ist kaum wieder gutzumachen. Die Büchse der Pandora wurde geöffnet und die Folgen sind kaum absehbar.</p>
<p>Quelle: <a title="SpOn" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ezb-mitglied-greift-euro-gruppenchef-wegen-zypern-aussage-an-a-890962.html" target="_blank">SpOn</a></p>
<p><a href="http://www.informelles.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/achtung.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-192" title="achtung" src="http://www.informelles.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/achtung.gif" alt="" width="15" height="15" /></a><em> Nachtrag (30.03.2013):</em> Natürlich war es kein inhaltlicher Versprecher von Dijsselbloem. Er hat nur ausgeplaudert, was längst in Brüssel geplant ist. Für alle Bankkunden in Europa. Die gekünstelte Aufregung allenthalben nach der Aussage von Dijsselbloem war eben vor allem gekünstelt, um die Massen noch in Sicherheit zu wiegen. Das EZB-Mitglied Klaas Knot bestätigte nun ganz offiziell die Aussagen des Euro-Gruppenchefs: <a title="EZB" href="http://leistungsschutzrecht-stoppen.d-64.org/blacklisted/?url=aHR0cDovL2RldXRzY2hlLXdpcnRzY2hhZnRzLW5hY2hyaWNodGVuLmRlLzIwMTMvMDMvMzAvZXpiLWJlc3RhZXRpZ3QtZGllLWJhbmstZ3V0aGFiZW4taW4tZXVyb3BhLXNpbmQtbmljaHQtc2ljaGVyLw==" target="_blank">Die Bankguthaben sind nicht sicher.</a> Zypern ist die Blaupause für weitere Enteignungsaktionen.</p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/0662f4830d2e4c9da2104e971dfdb2df" alt="" width="1" height="1" /></p>
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