Messe Frankfurt – Schauplatz bedeutender Ausstellungen
Der Messestandort Frankfurt am Main
Die zu den weltweit größten Messeveranstaltern zählende Messe Frankfurt am Main führt mit 33 Tochtergesellschaften und Niederlassungen weltweit Veranstaltungen durch. Allein am Standort Frankfurt finden jährlich über vierzig Messen statt. Im Jahr 2012 war die Messe mit 44.300 Ausstellern, die mehr als hälftig aus dem Ausland stammten, und 1,7 Millionen Messebesuchern der bedeutendste europäische Messeveranstalter. Das Frankfurter Messegelände umfasst nahezu 580.000 Quadratmeter, auf denen sich zehn Messehallen mit 346.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, 96.000 Quadratmeter Freiflächen, das Logistikzentrum der Messe sowie ein Kongresszentrum befinden.
Bedeutende Frankfurter Messen
Die Main-Metropole ist Schauplatz von zahlreichen weltweit führenden Messen:
Die Musikmesse Frankfurt ist die wichtigste Messe für Musikinstrumente, Musikproduktion und für die Musikvermarktung, die zuletzt im April 2012 mehr als 1.500 Aussteller aus 51 Ländern anzog. (weiterlesen …)
TelDaFax: Ehemaligen Kunden droht Klage
Insolvenzverwalter treibt vermeintliche Außenstände bei Kunden ein.
Die Insolvenz der Firma TelDaFax Ende 2011 zog weite Kreise. Viele tausend Kunden standen über Nacht ohne Energie-Lieferanten da. In weiser Voraussicht wurde genau solch ein Fall bei der Freigabe des Energiemarktes berücksichtigt. Geht ein Lieferant pleite, dann werden die betroffenen Kunden völlig automatisch vom örtlichen Grundversorger weiter mit Strom oder Gas versorgt. Und das solange, bis man einen neuen Lieferanten gefunden hat. Niemand braucht in Deutschland deswegen Angst zu haben, wegen der Insolvenz seines Energielieferanten im Dunkeln oder Kalten zu sitzen.
So weit, so gut. Doch die Kunden von TelDaFax haben ganz andere Probleme. Offenbar konnte TelDaFax seine äußerst günstigen Preise für Strom und Gas nur deshalb anbieten, weil die Kunden eine erhebliche Vorauszahlung leisten mußten. Beträge von 500 EUR und mehr waren dabei keine Seltenheit. Diese Guthaben sind mit der TelDaFax-Pleite wohl komplett verloren. Auf eine Rückzahlung können die Kunden kaum hoffen.
Doch es kommt noch schlimmer. (weiterlesen …)
CFD Broker
Der für Privatanleger relativ neue Handel mit Contracts for Difference (CFD) erfreut sich gerade in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Diese Form des Tradings wird von speziellen Broker-Plattformen angeboten, die sich allerdings in den Konditionen und in der Sicherheit stark unterscheiden können.
CFD Trading – Was ist das?
Diese Differenzkontrakte befassen sich nicht mit dem reellen An- und Verkauf von Basiswerten, wie z. B. Währungspaare, Rohstoffe oder Indices. Es handelt sich hier um eine Wette auf den künftigen Kursverlauf, also entweder auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs in einem bestimmten Zeitraum. Die Einsätze werden abhängig vom zu handelnden Basiswert gehebelt, wobei der Hebel zwischen fünf und 200 liegen kann. So kann also ein Einsatz von 100 Euro schon eine Summe von maximal 20.000 Euro bewegen. Natürlich gilt dieser Hebel in beide Seiten, deswegen haben Broker-Plattformen verschiedene Sicherheitsmechanismen eingebaut, die vor der Eröffnung eines CFD-Kontos genau geprüft werden sollten.
CFD Broker in Ruhe aussuchen
Die Auswahl des zum eigenen Tradings passenden CFD Brokers ist sehr wichtig, denn die Angebote unterscheiden sich hinsichtlich (weiterlesen …)
Ein Schiff wird kommen… vielleicht.
Containerhafen Jade-Weser-Port ohne Fracht.
Alle Welt spricht von Stuttgart 21, dem Flughafen BER oder der Hamburger Elbphilharmonie, wenn es um verzögerte Bauvorhaben und Verschwendung von Steuergeldern geht. Ein Desasterbau wird dabei fast gar nicht erwähnt: Der neue Containerhafen Jade-WeserPort an der niedersächsischen Nordseeküste bei Wilhelmshaven.
Am 21. September 2012 ging der Jade-Weser-Port offiziell in Betrieb. Viel Vorschußlorbeer lastete auf dem Hafen. Als erster Tiefwasserhafen an der deutschen Küste sollte er die derzeit größten von den Reedereien weltweit betriebenen Containerschiffe anlocken. Endlich können diese Ozeanriesen direkt und ohne Abhängigkeit von den Gezeiten an einem deutschen Hafen festmachen und ihre Tausende Container umschlagen. Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für die Logistikbranche und die deutsche Wirtschaft insgesamt.
Diese Träume sind mittlerweile geplatzt. Schon beim Bau erwies sich der Jade-Weser-Port als echtes Problem. Die Bahnanbindung sorgte für mächtig Ärger bei der Bevölkerung. Und Pfusch beim Bau der Kaimauer sorgte für Schäden in Millionenhöhe. Risse in der Stahlkonstruktion (weiterlesen …)