Schau mir in die Augen
Wer beim Umgang mit vertraulichen Daten sicher sein will, nicht ausspioniert zu werden, sollte auch daran denken, Rolläden oder Vorhänge zu schließen. Denn über Reflexionen auf Teekannen, Teelöffeln, Kaffeetassen, Brillengläser und sogar in den Augen eines PC-Benutzers kann man die Daten eines beliebigen Bildschirms ausspionieren. Mit einer speziellen Teleskop-Ausstattung ist es möglich, aus einer Entfernung von bis zu zehn Metern die auf einem Bildschirm dargestellten Informationen rekonstruieren, die sich in verschiedenen Gegenständen spiegelten. Das haben Informatiker der Universität des Saarlandes in einer Untersuchung herausgefunden.
Schäuble erklärt den Überwachungsstaat
Wolfgang Schäuble lobt den neuen eReisepass.
Zum besseren Verständnis enthält das Video weitergehende Erläuterungen bzw. Übersetzungen des eigentlich Gemeinten.
AntiSTASI 2.0
Dieser Bildschirmschoner surft nach dem Zufallsprinzip ca. 3600 bis max. 7200 Internetseiten pro Stunde an (ohne diese komplett aufzurufen) und bläht so die Datenmenge der Userprofile künstlich auf.
Brauchbare Daten sind so für Schäubles Schnüffeltruppen unmöglich.
Überwachung ist Normal?
“So etwas wie der Warnschussarrest wird irgendwann genauso normal sein, wie die Videoüberwachung.”
Angela Merkel
Bundeskanzlerin

