Artikel der Kategorie ‘Gesellschaft’:

10. Jahrestag der ICE-Katastrophe von Eschede

Juni 02, 2008 Von: Beobachter Kategorie: Gesellschaft Noch keine Kommentare →

Am 3. Juni 1998 um 10.58 Uhr verunglückte der ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ unweit von Eschede. Die Fahrt endete an einer Betonbrücke, wegen eines gebrochenen Radreifens. Leider bestätigte sich auch hier: Absolute Sicherheit gibt es nicht.

101 Menschen starben und 105 wurden zum Teil schwer verletzt.

Weitere Informationen: Deutsche Bahn AG, SZ, Wikipedia

Österreicher hat Germany gekauft

Mai 29, 2008 Von: Beobachter Kategorie: Gesellschaft Noch keine Kommentare →

Ein Österreicher hat die Insel “Germany” gekauft.

Die Insel “Germany” ist Teil der gigantischen, künstlich aufgeschütteten Inselwelt vor der Küste von Dubai.

“The World”, wie das Projekt heißt, wurde innerhalb von 4 Jahren erschaffen. Sie ist das zweite Bauprojekt dieser Art nach “Palm Islands”, das sus den drei künstlichen Inselgruppen „The Palm, Jebel Ali“, „The Palm, Jumeirah“ und „The Palm, Deira“ besteht, die jeweils für sich wie eine riesige Palme aussehen.
Bei “The World” ergeben 300 künstliche Sandaufschüttungen zusammen den Grundriss einer neun mal sieben Kilometer großen Weltkarte. 1,4 Mrd. Euro hat der Bau gekostet.
Nun hat der Verkauf der Inseln begonnen, für Beträge ziwschen 15 und 400 Mio. Dollar.
“Germany” soll den Östereicher ca. 20 Mio. Dollar gekostet haben. Ab Herbst darf er sie bebauen. Planfestellungsverfahren oder ähnliche Bürokratie braucht er dabei aber nicht zu befürchten. So etwas gibt es nicht auf “The World”.

Sollte “The World” ein Erfolg werden, dann werden die Pläne für eine noch größere und noch teuere Inselwelt umgesetzt. Der Name dann: “The Universe”. Vielmehr geht wohl nicht.

Quelle: FTD, Wikipedia

So hat ein Ösi doch noch die Chance, Europameister zu werden. So irgendwie :-)

Die Emirate: Das Paradies im Nahen Osten(Amazon)

Birma läßt Helfer endlich ins Land

Mai 23, 2008 Von: Beobachter Kategorie: Gesellschaft Noch keine Kommentare →

Die Militärjunta Birmas hat sich bereit erklärt, alle ausländischen Helfer ins Land zu lassen.

Diese späte Einsicht bei den Generälen ist dem Engagement von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu verdanken. Ban Ki Moon hatte sich mit Junta-Chef Than Shwe in Birmas Hauptstadt Naypyidaw getroffen und diesen Durchbruch erzielt:

Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit ihm. Er hat sich einverstanden erklärt, daß alle Helfer ins Land gelassen werden, unabhängig von ihrer Nationalität.

Bisher hat die Junta nur einheimische Mitarbeiter von UN- und anderen Hilfsorganisationen in die durch den Zyklon “Nargis” verwüsteten Gebiete gelassen. Auch Hilfslieferungen über den Flughafen Rangun wurden nur zögerlich zugelassen. Schiffe, die voll beladen mit Hilfsgütern vor der Küste Birmas liegen, wurden nicht in die Häfen gelassen.

Quelle: SZ

Dazu zitiere ich mal einen Kommentar von jens57 zu der SZ-Meldung:

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3 Teufelsaustreibungen in Paderborn bestätigt

Mai 20, 2008 Von: Beobachter Kategorie: Gesellschaft Noch keine Kommentare →

Das Erzbistum Paderborn hat Berichte bestätigt, wonach es in den letzten 8 Jahren Teufelsaustreibungen gegeben hat.

In 3 Fällen hat kirchlich begleiteter Exorzismus stattgefunden. 2003 fandzZuletzt ein Exorzismus im Bistum Paderborn statt.

Es ist eine Bitte an Gott um Hilfe,

sagte der Sprecher des Erzbistums, Ägidius Engel und erläuterte das kirchliche Verfahren:

  1. Pastoralpsychologen und Psychiater erstellen ein Gutachten.
  2. Wird keine psychische Störung festgestellt, gibt der Erzbischof grünes Licht für die “Liturgie der Befreiung”.
  3. Die Teufelsaustreibung kann beginnen.

Seit 1999 habe es im Bistum Paderborn 18 Wünsche nach Teufelsaustreibungen gegeben.

Quelle: ZDF

Man mag es kaum glauben (schönes Wortspiel), aber so etwas findet heutzutage immer noch statt, mitten unter uns.
Die katholische Kirche war mir ja schon immer etwas suspekt, mit ihren alten Männern, die Kleider tragen, sich die Füße waschen lassen und Teile vom Leib Christi essen, aber das toppt alles. Wie verblendet sind diese Menschen eigentlich? Und wer gibt den Bischöfen diese Rechte?
So etwas steht dem blinden Fanatismus einzelner Islamisten in keinster Weise nach und muß verboten werden!

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