WM Spielplan zum Download
Jetzt gehts los, jetzt gehts los… WM-Spielplan downloaden und ausdrucken.
Morgen startet die Fußball-Weltmeisterschaft der Herren in Südafrika mit dem Eröffungsspiel Südafrika gegen Mexiko. Und so langsam wächst die Begeisterung im fußballinteressierten Bevölkerungsteil. Erkennen kann man das immer sehr schön an den immer häufiger anzutreffenden WM-Artikeln im Straßenverkehr. Die allseits beliebten Fähnchen am Auto sind auch dieses Mal wieder mit dabei. Wahrscheinlich sind das noch Altbestände von der WM 2006 in Deutschland. Dieses Jahr sind allerdings Nationalflaggen der Hit, die entweder als Magnet direkt auf Motorhaube oder Kotflügel geklebt oder als Stofflagge über die Außenspiegel
gezogen werden. Die Magnetflaggen
halten übrigens nur bis 120 km/h. Da werden sich die Autobahnmeistereien wieder über hunderte Magnetflaggen im Straßengraben “freuen”. Auch sehr beliebt sind die mittlerweile in einigen Städten aufgrund ihrer Lautstärke schon wieder verbotenen Vuvuzelas
.
Das deutsche Team bestreitet sein erstes Spiel am kommenden Sonntag um 20:30 Uhr gegen Australien. Hoffentlich ist das Datum kein schlechtes Omen. Doch die Australische Mannschaft sollte eigentlich keine große Aufgabe für die deutsche Nationalmannschaft sein. In Australien spielt Fußball im öffentlichen Interesse eher eine untergeordnete Rolle und in dem Rahmen dürften sich auch die Spielkünste der Australier bewegen. Doch “der Pokal hat seine eigenen Gesetze” und so ist es auch bei einem Turnier wie der Weltmeisterschaft. Da kann eigentlich alles passieren. Schon viele vermeintlich große Fußballnationen mußten bei vorangegangenen WM vorzeitig die Heimreise antreten und vermeintlich schwächere Teams wuchsen über sich hinaus. Es bleibt also spannend.
Wer noch nicht alle Spieltermine im Kopf hat oder die Spielergebnisse der Vorrunde mitprokollieren möchte, für den gibt es hier einen Spielplan zum Downloaden und Ausdrucken:
Für diejenigen, die jetzt schon mal sehen will, welches Teilnehmerland rein rechnerisch die Chance hat, bis ins Finale zu kommen, für den gibt es bei der Süddeutschen einen WM-Simulator. Da kann man sehr schön nachvollziehen, welchen Einfluß die Platzierungen in der Vorrunde auf den weiteren Turnierverlauf nehmen.
(Artikel enthält Partnerlinks)
Und täglich grüßt die Aschewolke
Wieder behindert die Vulkanaschewolke den Flugverkehr.
Vulkan = Aschewolke = Chaos an den Flughäfen. So einfach ist die Gleichung, die der isländische Gletschervulkan Eyjafjalla dem europäischen Kontinent beschert.
Seit Wochen geht das nun schon so. Die Aschewolke zwingt die nationalen Flugsicherheitsbehörden immer wieder dazu, den jeweiligen Luftraum für den geschäftsmäßigen Flugverkehr zu schließen und so die Flugzeuge am Boden zu halten. Die Airlines stöhnen jedesmal unter den dadurch entstehenden Verlusten und rufen immer lauter nach Unterstützung durch den Staat.
Wie lange dieses teure Spielchen des Vulkans weiter gehen wird, weiß kein Mensch. Natur siegt über Technik.
Diesmal sind die Lufträume über Großbritannien, Belgien und der Niederlande betroffen.
Der überaus wichtige Flughafen London-Heathrow war die vergangene Nacht über geschlossen. Mittlerweile konnte Heathrow wieder komplett und der benachbarte Flughafen London-Gatwick mit Einschränkungen freigegeben werden.
Die Flughäfen in Nordirland, Nordengland und Schottland bleiben dagegen weiterhin geschlossen, und das sind sie schon seit gestern Nachmittag.
Auch der irische Airport Dublin mußte gestern Abend gesperrt werden. Bis mindestens heute Mittag, 13 Uhr (MESZ) werden dort keine Flüge stattfinden.
In den Niederlanden bleiben alle Flughäfen bis 14 Uhr gesperrt und somit auch das Drehkreuz Amsterdam Schiphol.
In Belgien ist nur der Norden des Landes betroffen. Doch an den anderen nicht geschlossenen belgischen Flughäfen, wie Brüssel Charleroi, kommt es zu Verspätungen und Flugstreichungen.
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Der deutsche Luftraum ist bisher nicht betroffen. Ob das auch in absehbarer Zukunft so bleibt, darüber streiten die Gelehrten. Das Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in London geht davon aus, daß die neuerliche Aschewolke heute Morgen auch Deutschland erreicht haben wird. Die Deutsche Flugsicherung sieht dagegen bis Dienstag Abend keine Beeinträchtigungen für den deutschen Luftraum. Da heißt es abwarten, wie sich das Wetter und damit die Strömungsverhältnisse in den nächsten Tagen verhält.
Der deutsche Luftraum bleibt also vorerst geöffnet. Trotzdem ist der Flugverkehr an Deutschlands Flughäfen schon jetzt von den aktuellen Störungen in den anderen Ländern betroffen. Behinderungen an den Drehkreuzen London und Amsterdam wirken sich logischerweise auf ganz Europa aus. Deshalb kommt es auch bei uns zu Flugstreichungen oder -änderungen.
Der Rat der Fluglinien gilt daher weiter unbeschränkt: Grundsätzlich vor der Fahrt zum Flughafen informieren, ob bzw. wann der Flug durchgeführt werden kann!
Quelle: ARD
Luftraum wieder gesperrt
Wieder Luftraumschließung wegen der Aschewolke.
Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull beeinträchtigt wieder den europäischen Luftverkehr. Auch in Süddeutschland. Die Flughäfen München, Memmingen und Augsburg sind zur Zeit komplett geschlossen.
Die Deutsche Flugsicherung hat wegen der hochkonzentrierten Asche in der Luft in der Umgebung von München alle Instrumenten- und auch die sonst noch möglichen Sichtflüge untersagt. Seit 15 Uhr gilt dieses Verbot. Wie lange diese Beeinträchtigungen andauern werden, kann zur Stunde niemand exakt vorhersagen. Update (22:30Uhr): Die Sperrung des süddeutschen Luftraumes wurde inzwischen wieder aufgehoben.
Die Flughäfen Stuttgart und Friedrichshafen waren ebenfalls betroffen. Dort sollte der Luftraum ab 14 Uhr für eine Stunde gesperrt werden.
Auch in anderen Ländern war der Luftverkehr an diesem Wochenende beeinträchtigt. In Norditalien, Südfrankreich und Nordspanien mußten einige Flughäfen gesperrt werden. So auch Barcelona, wo heute der spanische Formel1 Grand Prix ausgetragen wird und dementsprechend viele zusätzliche Fluggäste abgefertigt werden müssen.
Der weitere Verlauf der Wolke und die damit eintretenden Störungen in den Flugplänen durch kurzfristige Flughafensperrungen sind zur Stunde nicht absehbar. Deshalb gilt auch in Zukunft der Rat der Airlines, sich kurzfristig vor jedem Flug und vor der Fahrt zum Airport zu informieren, ob und wann die Flüge durchgeführt werden können.
Quelle: SpOn
Vulkanasche behindert wieder Flugverkehr
Da ist sie wieder: Die Vulkanaschewolke.
Nachdem Kontinentaleuropa schon längst wieder zur Normalität im Flugverkehr übergegangen ist, sieht es im Norden noch ganz anders aus. Noch immer hat Island mit dem Gletschervulkan Eyjafjalla zu kämpfen. Es wird noch Jahre dauern, bis sich die Isländer von den Auswirkungen dieser Naturkatastrophe erholt haben werden. Vorausgesetzt, der Vulkan kommt endlich zur Ruhe.
Doch danach sieht es im Moment nicht aus, eher im Gegenteil. Schon wieder schafft es die allseits bekannte Aschewolke, daß Flugzeuge am Boden bleiben müssen. Alle Flughäfen in Irland, Nordirland und in Teilen von Schottland bleiben bis 13 Uhr Ortszeit (14 Uhr MESZ) geschlossen. Alle bis dahin geplanten Flüge fallen aus.
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Der Luftraum über dem Rest von Großbritannien und Europa sei nach Angaben der irischen Luftfahrtbehörde IAA und der britischen Behörde CAA nicht betroffen. Hier läuft der Flugverkehr ohne Störungen weiter und das soll auch so bleiben.
Wer also für heute plant, zur irischen Insel oder nach Schottland zu fliegen, sollte vor seinem Aufbruch zum Flughafen bei seiner Airline checken, ob und wann der Flug überhaupt stattfindet. Low-Cost-Airline Ryanair bspw. versucht seinen Flugplan umzukrempeln und mit Zusatzflügen, die entstandenen Flugausfälle zu kompensieren.
Deshalb unbedingt frühzeitig informieren!


