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Wahl in Hamburg: Prognose, Hochrechnungen und Ergebnis

Hamburg wählt heute eine neue Bürgerschaft.

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Heute sind die Wähler in Hamburg aufgerufen, ihre Stimme für eine neue Bürgerschaft abzugeben. 1,3 Millionen Stimmberechtigte gibt es im reichen Stadtstaat im Norden. Heute wird sich zeigen, ob die Hauptthemen des Wahlkampfes auch die Themen der Bürger waren.

Die Hauptfragen des Abends werden lauten: Kann die SPD mit Bürgermeister Olaf Scholz auch künftig alleine regieren? Oder muß sie sich einen Koalitionspartner suchen? Und wenn ja, mit wem wird sie die neue Regierung bilden?

Daneben gibt es auch noch die etwas weniger spannenden Themen rund um die AfD, die sich anschickt einen weiteren Landtag mit ihrer Anwesenheit zu „beehren“, und um die FDP. Die Liberalen hoffen bei dieser Wahl auf eine Trendumkehr. Bei allen vergangenen Wahlen schickte der Wähler die FDP in die Wüste, sprich die außerparlamentarische Option. In Hamburg könnte es aber ganz knapp für den Wiedereinzug reichen. Ob es wirklich so kommt, wird sich ab 18 Uhr zeigen, wenn die Prognose und im Anschluß daran erste Hochrechnungen vorliegen.

Die Prognose zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2015 wird exakt 18 Uhr nach Schließung der Wahllokale in der Hansestadt von den TV-Sendern veröffentlicht.

Hier die aktuellen Zahlen zur Bürgerschaftswahl 2015.

Die Prognose ist immer ein erster und oftmals schon sehr genauer Hinweis auf den tatsächlichen Ausgang der Wahl. Und deshalb an jedem Wahlabend zu wichtig und spannend. Die Hochrechnungen, die danach folgen werden das Bild aus der Prognose dann immer weiter verfeinern. Ein amtliches Endergebnis wird erst nach Auszählung aller Stimmen im Laufe des späten Abends vorliegen.

So ging die letzte Wahl zur Hamburger Bürgerschaft 2011 aus:

SPD: 48,4 Prozent

CDU: 21,9 Prozent

Grüne: 11,2 Prozent

FDP: 6,7 Prozent

Linke: 6,4 Prozent

Sonstige: 5,5 Prozent

Die Wahlbeteiligung 2011 lag bei mickrigen 57,8 Prozent. Das war die schlechteste Wählerbeteiligung seit 1946. Daß die Beteiligung in diesem Jahr dramatisch besser sein wird, davon ist allerdings nicht auszugehen, da der Sieger der Wahl quasi schon feststeht und es nur darum geht, ob Scholz weiterhin allein regieren kann oder nicht.

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