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Binäre Optionen – worauf ist bei der Brokerwahl zu achten?

Risiken begrenzen durch die richtige Brokerwahl

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Erst seit wenigen Jahren sind auch im deutschsprachigen Raum binäre Optionen für Privatanleger unkompliziert handelbar. Bei binären Optionen, auch digitale Optionen genannt, muss sich der Investor lediglich entscheiden, ob der Basiswert nach einer vorher festgelegten Zeitspanne höher oder niedriger steht, als zum Zeitpunkt des Handelsbeginns. Liegt der Anleger mit seiner Meinung richtig, erhält er eine Rendite bis zu 90% des eingesetzten Kapitals. Sollte er allerdings daneben gelegen haben, ist in den meisten Fällen das eingesetzte Kapital verloren. Hier wird schnell ersichtlich, daß binäre Optionen sehr einfach zu handeln sind und auch hohe Erträge winken können. Allerdings darf auch der Risikofaktor keinesfalls unterschätzt werden.
Die Auswahl des richtigen Brokers (eine Auflistung gibt es unter Binäre Optionen Broker im OptionPros-Check) hilft dabei die Kosten und Risiken im Griff zu behalten.

Welche Kriterien sind bei der Brokerwahl zu berücksichtigen?

Wie bereits erwähnt, droht im Extremfall der Totalverlust des investierten Geldes. Um diesen Verlust etwas abzumildern, bieten einige Broker eine so genannte Rückzahlungsgarantie oder Verlustsicherung an. Das bedeutet, daß der Anleger bei einem theoretischem Totalverlust einen gewissen Prozentsatz seiner investierten Summe wieder zurückerhält. Üblich ist eine Verlustsicherung bis 15%. Natürlich sinkt im Gegenzug auch die zu erzielende Maximalrendite. Für Anleger, die jedoch gerade erst neu mit dem Handel beginnen, ist diese Option sicherlich eine Überlegung wert, da in solchen Fällen, nicht gleich das komplette Handelskonto aufgezehrt wird.
Ein anderer Punkt, der berücksichtigt werden sollte, ist das Angebot des Brokers an Basiswerten. Das heißt, welche bzw. wie viele unterschiedliche Werte stehen zum Handel zur Verfügung. So ziemlich jeder Broker hat die gängigsten Underlyings im Angebot, wie zum Beispiel den DAX, Dow Jones, Gold, Silber und diverse Währungspaare. Wird jedoch großer Wert auf Einzeltitel, wie BMW, Bayer oder Lufthansa gelegt, verringert sich die Auswahl der infrage kommenden Broker beträchtlich. Diejenigen, die allerdings noch unerfahren mit dem Handel von binären Optionen sind, sollten sich zunächst auf die Standardwerte konzentrieren und versuchen, dort eine eigene Strategie zu entwickeln.
Auch die Kostenstruktur des Brokers ist zu berücksichtigen. Gute Anbieter auf dem Markt verlangen keine unnötigen Gebühren. Kostenfreie Handelskonten sind hier die Regel. Auch auf Extragebühren verzichten die meisten Broker, sodaß keine zusätzlichen Kosten einkalkuliert werden müssen. Ebenfalls unerlässlich sind gute Softwarebedingungen für die Analyse des Marktes und eine stabile Handelsplattform, die so gut wie keine Ausfälle zu verzeichnen hat. Umfassendes Informieren ist also -wie immer im Leben- auch im Bereich des Handels mit binären Optionen unerlässlich.

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