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	<title>Kommentare zu: Apple und die Zensur</title>
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	<description>aus Politik und Gesellschaft.</description>
	<pubDate>Thu, 24 May 2012 16:24:32 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Readers Edition &#187; Die neuen Sekten - Folge 1: Apple</title>
		<link>http://www.informelles.de/2010/02/28/apple-und-die-zensur/comment-page-1/#comment-6577</link>
		<dc:creator>Readers Edition &#187; Die neuen Sekten - Folge 1: Apple</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 16:50:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist ihr Gegenteil – Apple l&#246;schte die STERN-Seiten mit dem Argument, die Zeitschrift biete “unangemessene Bilder” an. Wer den STERN jemals gelesen hat, wird sich &#252;ber diese Bezeichnung [...]</description>
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		<title>Von: Kakanien &#187; Blog Archive &#187; Die neuen Sekten &#8211; Folge 1: Apple</title>
		<link>http://www.informelles.de/2010/02/28/apple-und-die-zensur/comment-page-1/#comment-6573</link>
		<dc:creator>Kakanien &#187; Blog Archive &#187; Die neuen Sekten &#8211; Folge 1: Apple</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:19:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist ihr Gegenteil &#8211; Apple l&#246;schte die STERN-Seiten mit dem Argument, die Zeitschrift biete &#8220;unangemessene Bilder&#8221; an. Wer den STERN jemals gelesen hat, wird sich &#252;ber diese Bezeichnung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist ihr Gegenteil &#8211; Apple l&#246;schte die STERN-Seiten mit dem Argument, die Zeitschrift biete &#8220;unangemessene Bilder&#8221; an. Wer den STERN jemals gelesen hat, wird sich &#252;ber diese Bezeichnung [...]</p>
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		<title>Von: iPad-Verkaufsstart in Deutschland » iPad, Verlage, iPhone, Jobs, Steve, Gewinne, AppStore, Apple » Informelles</title>
		<link>http://www.informelles.de/2010/02/28/apple-und-die-zensur/comment-page-1/#comment-5912</link>
		<dc:creator>iPad-Verkaufsstart in Deutschland » iPad, Verlage, iPhone, Jobs, Steve, Gewinne, AppStore, Apple » Informelles</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:43:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Technisch mittelm&#228;&#223;ig ausgestattet (kein Multitasking, kein Flash, keine Kamera, kein USB, keine SD-Cards, kein AirPort, keine M&#246;glichkeit, sein iPhone anzuschlie&#223;en) gl&#228;nzt eher durch Design als durch technologische Weitsicht. Trotzdem setzen die Verlage alle Hoffnung in den Tablet-Computer aus dem Hause des Steve Jobs. Mit den von iPhone bekannten Apps sollen die iPhone-Benutzer angelockt und dazu bewegt werden, f&#252;r die Inhalte, die von den Verlagen zur Verf&#252;gung gestellt werden, zu bezahlen. Wenn man sich da mal nicht zu fr&#252;h freut. Die Hausaufgaben, die die Verlage seit Jahren nicht erledigt haben, wird das iPhone f&#252;r sie auch nicht l&#246;sen k&#246;nnen. Nur einer kann sich entspannt zur&#252;cklehnen. Und das ist Steve Jobs. Er wird auf jeden Fall profitieren. Das Gesch&#228;ftsmodell von iTunes wird ganz einfach auf das iPad &#252;bertragen und garantiert stetige Gewinne f&#252;r Apple. Jobs kontrolliert die Inhalte, ohne diese selbst erstellen zu m&#252;ssen, und kassiert pro Download. So druckt man Geld. Die Verlage erhalten nur einen Bruchteil der Gewinne und m&#252;ssen aufpassen, da&#223; sie es sich nicht verscherzen mit Apple, sonst fliegen sie mal schnell wegen Nichtigkeiten aus dem AppStore. Aplle kontrolliert v&#246;llig eigenst&#228;ndig, was in den AppStore darf und was nicht. Kritiker nennen so etwas Zensur. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Technisch mittelm&#228;&#223;ig ausgestattet (kein Multitasking, kein Flash, keine Kamera, kein USB, keine SD-Cards, kein AirPort, keine M&#246;glichkeit, sein iPhone anzuschlie&#223;en) gl&#228;nzt eher durch Design als durch technologische Weitsicht. Trotzdem setzen die Verlage alle Hoffnung in den Tablet-Computer aus dem Hause des Steve Jobs. Mit den von iPhone bekannten Apps sollen die iPhone-Benutzer angelockt und dazu bewegt werden, f&#252;r die Inhalte, die von den Verlagen zur Verf&#252;gung gestellt werden, zu bezahlen. Wenn man sich da mal nicht zu fr&#252;h freut. Die Hausaufgaben, die die Verlage seit Jahren nicht erledigt haben, wird das iPhone f&#252;r sie auch nicht l&#246;sen k&#246;nnen. Nur einer kann sich entspannt zur&#252;cklehnen. Und das ist Steve Jobs. Er wird auf jeden Fall profitieren. Das Gesch&#228;ftsmodell von iTunes wird ganz einfach auf das iPad &#252;bertragen und garantiert stetige Gewinne f&#252;r Apple. Jobs kontrolliert die Inhalte, ohne diese selbst erstellen zu m&#252;ssen, und kassiert pro Download. So druckt man Geld. Die Verlage erhalten nur einen Bruchteil der Gewinne und m&#252;ssen aufpassen, da&#223; sie es sich nicht verscherzen mit Apple, sonst fliegen sie mal schnell wegen Nichtigkeiten aus dem AppStore. Aplle kontrolliert v&#246;llig eigenst&#228;ndig, was in den AppStore darf und was nicht. Kritiker nennen so etwas Zensur. [...]</p>
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